Samstag, 5. April 2025

Bääääh gibt es nicht

Eigentlich habe ich mich nie für wirklich kompliziert gehalten, was das Essen betrifft. Ich esse eigentlich sehr viele Dinge und selbst, wenn ich eine Sache nicht besonders gern esse, beklage ich mich in der Regel nicht, sondern esse trotzdem meinen Teller leer. Allerdings hatte ich nicht bedacht, dass Frauen sehr oft Feintöne heraushören, die einem schnell zum Verhängnis werden können ... so wie es am Ende eben auch bei Mami der Fall war. Sie hatte mich zum Essen eingeladen, mit der Option anschließend, wollte ihr kleines Mädchen einmal ausführen, und als sie mir ein griechisches Restaurant vorschlug, sagte ich sofort zu, weil ich dort unbedingt etwas finden würde, was ich mochte ... sicherlich würde es den Herakles-Teller oder die Knossos-Platte geben, die aus Lamm, Gyros und Bifteki bestehen würden ...


Ein paar Vorbedingungen hatte Mami aber ohnehin, von denen sie genau wusste, dass es für mich schon eine große Herausforderung sein würde.

"Du bist ja nun einmal ein Mädchen ... insofern erwarte ich ein wirklich hübsches Outfit an dir. Ich überlasse es dir, was du anziehst und lasse mich gern überraschen, aber Jeans mit einem schlabberigen T-Shirt wäre genauso unpassend wie ein Anzug ... du bist ein Mädchen, und ich möchte doch einen schönen Abend mit meinem Mädchen verbringen".

Mami forderte mich mächtig heraus und machte es mir doppelt schwer, indem sie eben keine Vorgaben machte, sondern mir die Entscheidung überließ, wohl wissend, dass ich mir die größte Mühe geben würde, ihre Erwartungshaltung zu erfüllen. Sie wusste genau, dass ich vermutlich weiter gehen würde, als sie es von mir erwartete ... manchmal musste man eine Sissy eben etwas laufen lassen, um sie wachsen zu lassen, und das tat Mami.

Am Tag unseres Dates machte ich mich schließlich zurecht. Ich legte eine dicke Windel an und schlüpfte in eine Gummihose, zog eine weiße Nylonstrumpfhose darüber und schließlich einen weißen Knöpfbody, der mit zahlreichen Einhörnern und Feen verziert war. Ich war ganz das kleine Mädchen, das Mami sich gewünscht hatte. Bevor ich mich weiter ankleidete, trug ich ein dezentes Make-Up auf, das mich ein bisschen femininer wirken lassen würde, ein wenig Camouflage, das den Bartansatz abdeckte, einen Lidstrich und Wimperntusche in Naturtönen, einen dezenten Lippenstift sowie ein ebenso dezentes Rouge. Man würde sehen, dass ich geschminkt war, aber es war dennoch eher unscheinbar. Ich zog dann einen recht  femininen Pullover mit leichten Puffärmeln und einem rosa Blümchenmuster an, so dass mich jeder im Restaurant zumindest für schwul halten würde, aber ich wollte Mami zeigen, dass ich wirklich bemüht war, ihr ein liebes Windelmädchen zu werden. Ich hatte dazu eine schwarze Schlaghose angezogen, die ebenfalls sehr feminin wirkte und schließlich schwarze Ballerinas aus Lackleder angezogen, die mädchenhaft wirkten, aber unter der weiten Hose kaum zu sehen waren. Mami würde sie aber ganz sicher sofort bemerken.

Meine Fingernägel hatte ich in einem dezenten Rosa leckiert, das nur wenig mehr Farbe als Klarlack besaß, aber auch den würde Mami sofort bemerken. Zuletzt trug ich einen blumigen Duft auf, der mein Erscheinungsbild vervollständigte.


Es fühlte sich komisch an, in diesem Outfit aus dem Auto zu steigen und das Restaurant anzuvisieren ... ein bisschen fühlte es sich fast nach Popstar an, der sich eben in jedem Outfit durch die Stadt bewegen konnte, weil er die Trends setzte ... ich war allerdings nur ein kleines Windelmädchen in einem alltagstauglichen Outfit, das mich dennoch an meine Grenzen brachte, trotzdem trat ich schließlich durch die Tür des Restaurants und meldete mich bei einem Kellner, der mich zu Mami. an den Tisch brachte.

Ein Zucken ihrer Augenbraue zeigte mir, dass ich sie offensichtlich überrascht hatte, und ich hoffte, dass ich sie positiv überrascht hatte.

"Ernsthaft, Pia ?"

Es war mir unangenehm, dass sie mich laut mit meinem Mädchennamen ansprach.

"Ich muss zugeben, dass du mich ein bisschen beeindrucken konntest ... mit soviel Pia hätte ich noch nicht wirklich gerechnet. Setz dich, bitte ".

Der Kellner war schnell wieder gegangen ... offensichtlich überforderte ihn die Situation noch ein wenig, aber Mami wirkte äußerst zufrieden.

"Sogar ein dezentes Make-Up und ein femininer Duft ... sehr löblich, Pia... wie fühlst du dich gerade ?"

Ich hatte so eine Frage befürchtet ...

"Ich muss zugeben, dass ich noch ziemlich nervös bin ..."

Ich zögerte, weil ich unsicher war, wie ich Mami in der Öffentlichkeit anreden sollte.

"Hier im Restaurant darfst du einfach Runa sagen, wenn beispielsweise der Kellner am Tisch steht ... ich fände es unangemessen, wenn du mich vor anderen neutralen Gästen mit 'Mami' anreden würdest ... trotzdem wirst du natürlich 'Mami' sagen, wenn niemand in der Nähe ist ... so ganz will ich auf dem Spaß ja doch nicht verzichten".

Fast automatisch deutete ich einen Knicks an und hätte mich im selben Moment ohrfeigen können, während Mami sich ein Schmunzeln nicht verkneifen konnte.

"Na, da scheint mein Mädchen ja aber doch recht gut erzogen worden zu sein, wenn es sogar öffentlich einen Knicks macht". 

Sie deutete auf den Platz ihr gegenüber.

"Setz dich, Pia".

Ich gehorchte und setzte mich auf meinen Stuhl.

"Irgendwann, liebe Pia, wirst du komplett en-femme mit mir im Restaurant sitzen ... komplett geschminkt und in einem hübschen Kleidchen ... das wird noch ein bisschen dauern, aber du solltest dich ruhig schon einmal mit dem Gedanken vertraut machen ... heute habe ich dir die Kleiderwahl überlassen und bin wirklich sehr angetan davon, dass du schon recht mutig warst, aber irgendwann werde ich vorgeben, was du zu tragen hast, und dann wirst du auch genau das tun".

Ich nickte.

"Ja ... da würde auf jeden Fall tun".

Sie grinste breit.

"Davon bin ich überzeugt ... und damit du genau weißt, wo dein Platz ist, darfst du dich auch heute ein bisschen in Demut üben ... ich habe gesehen, dass du im Joyclub sogar in einer Kochgruppe bist, und ich habe deine Posts dort ein bisschen mitverfolgt. Du weißt, dass ich sehr genau lese und mir Gedanken dazu mache, oder ?"

Ich war unsicher, worauf sie anspielte, nickte aber trotzdem.

"Da steht einerseits, was du gekocht hast und wie es geschmeckt hat ... aber es tauchen auch immer wieder Hinweise auf Sachen auf, die du so gar nicht magst ... und wir spielen heute insofern 'Es wird gegessen, was auf den Tisch kommt' ... Mami wird heute für Pia die Bestellung aufgeben ... und Pia wird ihren Teller brav leer essen".

Ich schaute sie entgeistert an, weil ich damit so gar nicht gerechnet hatte.

"Du hast doch nicht ernsthaft gedacht, dass wir einfach nett essen gehen würden, oder ?"

Sie lachte kurz auf.

"Pia ?! Bist du so naiv ... du bist nun einmal mein kleines Mädchen, und natürlich muss ich ein bisschen darauf achten, dass du auch gesunde Sachen ist, die gut für ein kleines Mädchen sind ... das ist doch okay für dich, oder nicht ?"

Was sollte ich darauf antworten .. ich war tatsächlich ein wenig naiv gewesen, weil ich gedacht hatte, dass die Herausforderung allein darin liegen würde, dass ich ein feminines Outfit tragen sollte, aber Mami war mir mehr als eine Nasenlänge voraus und mittlerweile spürte ich, dass ich wirklich ihr kleines Mädchen war.

"Gib mir deinen Ehering ... ich werde auf ihn aufpassen, Pia ..."

Mami fuhr jetzt schwere Geschütze auf ... ich hatte damit gerechnet, dass sie mein Handy, mein Portemonnaie, meine Schlüssel verlangen würde ... ich hatte nicht damit gerechnet, dass sie mir diese Dinge lassen, aber dafür meinen Ehering verlangen würde ...

"Kann es sein, dass du mich ein bisschen unterschätzt hast, Pia ? ... ich brauche dein Handy nicht, wenn ich deinen Ehering habe. Selbst wenn dein Handy klingelt, würdest du es nicht in die Hand nehmen, wenn ich deinen Ehering an einer Kette um meinen Hals trage, oder ?"

Ich hasste es, wenn mir Mami meine Naivität noch unter die Nase rieb, aber sie hatte mit jedem Wort Recht ... der Ring war wertvoller als jeder Schlüssel oder jedes Handy ... ich zog ihn vom Finger und schob ihn über den Tisch.

"Sag 'Bitte Mami' ..."

Sie trieb es auf die Spitze, zumal der Kellner in diesem Moment an den kam, und die Karte reichte und nach unseren Getränkewünschen fragte ... Mami nahm ihre Karte entgegen und blickte mich dann erwartungsvoll an. Ich bemühte mich darum undramatisch zu wirken ...

"Bitte Runa".

Sie grinste breit.

"Kein Problem ... dann bestelle ich einfach für dich".

Sie blickte den Kellner an.

"Pia würde einen Kamillentee und eine kleine Flasche Wasser nehmen" ...

Ich hasste Kamillentee und trank auch Wasser nur äußerst selten. Mami hatte direkt einen Volltreffer gelandet, und so wusste ich, dass sie offensichtlich sehr genau hingehört hatte, wenn ich mich zu meinen Vorlieben bei Essen und Trinken geäußert hatte. Während sie die Bestellung aufgab, blickte sie zu mir herüber und grinste vielsagend.

"Für mich bitte einen leichten Weißwein und ebenfalls ein kleines Wasser".

Der Kellner fragte, ob wir auch schon etwas zu essen bestellen wollten, und Mami nickte.

"Ja, ich denke, wie können bestellen".

Erneut warf sie mir einen vielsagenden Blick zu.

"Wir würden gern die griechischen Zucchinipuffer nehmen ... die gebratene Aubergine in Olivenöl ... die frittierte Zucchini im Backteig, gefüllte Weinblätter sowie den Linsensalat ..."

Mami hatte mich absolut auf dem falschen Fuß erwischt. Ich hatte wirklich geglaubt, dass wir nett und gut essen gehen würden und absolut nicht damit gerechnet, dass bereits das gemeinsame Essen ein Teil ihres Spiels war. Sie bestellte so ziemlich alles, was ich nicht mochte, und sie wählte genau die Sachen heraus, die ich im Normalfall tatsächlich verweigern würde. Kochte meine Frau Zucchini, machte ich mir zur Not ein Spiegelei fertig ... ich mochte sie einfach absolut nicht. Ich versuchte mich daran zu erinnern, wann ich Mami von diesen "Vorlieben" berichtet hatte, konnte mich aber nicht daran erinnern.

"Außerdem würde ich gern noch einen Souvlaki-Spieß, etwas Brot und Tzaziki bestellen".

Ich ahnte, dass dieser Spieß nicht für mich sein würde und wusste, dass sie ein Moussaka als Hauptspeise für mich bestellen würde ... und genau das tat sie nur wenige Augenblicke später. Sie kannte mich besser als ich mich selbst ... ich nahm gar nicht mehr wahr, was sie für sich bestellte, aber meine Laune näherte sich dem absoluten Tiefpunkt, und ich wollte es mir nicht anmerken lassen. Dazu war mein Stolz einfach zu groß, als dass ich ihr nun zeigen wollte, dass sie einen Volltreffer gelandet hatte ... jeder Bissen würde eine brutale Demütigung sein, mit der sie mir vor Augen führte, dass meine einzige Aufgabe darin bestand, ihr jederzeit blind zu gehorchen.

"Darf ich dir ein großes Kompliment aussprechen, Mami ?"

Sie blickte mich verwundert an, denn damit hatte sie scheinbar nicht gerechnet. Sie nickte.

"Ich hätte niemals damit gerechnet, dass du mich dermaßen auf dem falschen Fuß erwischen könnten. Mami ... ich habe nicht einmal ansatzweise bemerkt, dass mehr hinter diesem Date steckte als ein gemeinsames Essen und ich möchte mich bei dir dafür bedanken, dass du mir eine so große Aufmerksamkeit geschenkt haben, dass dieser perfide Plan heute Abend so aufging, wie du es dir vorgestellt hast. Du wirst keine Beschwerden von mir hören. Ich werde essen und trinken, was immer Mami für mich bestellt. Vielen Dank, Mami".

Ich hatte sie wieder unterschätzt.

"Du wirst also essen und trinken, was ich für dich bestelle ... na ... ich denke, du wirst noch viel mehr als das tun, meine Liebe oder dachtest du, das wäre bereits die ganze Herausforderung ?"

Ich blickte sie entgeistert an und wusste nichts darauf zu erwidern. Zum Glück kam in diesem Augenblick erneut der Kellner und servierte unsere Getränke. Er reichte Madame den Wein und eine Flasche Wasser, stellte dann den Tee und eine weitere Flasche Wasser vor mir ab. Nachdem er gegangen war, schob Mami einen Tampon sowie eine kleine Spritze über den Tisch.

"Du gehst jetzt bitte einmal zur Toilette und schiebst dir den Tampon in deine Pussy. Danach wirst du den Inhalt der Spritze noch in deine Pussy drücken ... keine Sorge ... es ist nur Wasser, aber es wird den Tampon zumindest ein bisschen aufquellen lassen".

Ich legte meine Hand auf Tampon und Spritze, so dass sie nicht mehr zu sehen waren.

"Bitte Mami ... darf ich dazu die Herrentoilette benutzen ?"

Sie schmunzelte erneut, denn vermutlich hatte sie mit Protest oder dergleichen gerechnet, aber nicht mit dieser Frage.

"Du bist herrlich, Pia ... ich hatte jetzt schon mit einer Diskussion gerechnet, aber du darfst auf jeden Fall auf die Herrentoilette gehen. Ich möchte nicht, dass wir hier rausgeworfen werden, weil sich eine Dame von meinem Mädchen belästigt fühlt".

Sie lächelte. In diesem Moment schien ich sie wirklich überrascht zu haben, aber das war eben ich ...

Ich nahm Tampon und Spritze in die Hand und machte mich dann auf den Weg zur Toilette, wo ich den Tampon dann einführte und anschließend den Inhalt der Spritze in meine Pussy drückte. Ich spürte, wie der Tampon das Wasser aufsaugt und meine Pussy dennoch etwas feucht wurde, weil das Wasser zu schnell herauslief. Ich zog die Hose wieder hoch und kehrte zu Mami zurück an den Tisch.

"Ich habe ihn eingeführt, Mami und ihn mit dem Wasser aufgespritzt".

Mami lächelte und deutete auf meinen Platz.

"Sehr schön, Pia. Ich habe dir als Hauptspeise übrigens noch das vegetarische Moussaka und als Nachspeise ein griechisches Baklava bestellt. Ich bin mir sicher, dass du es mögen wirst".

Innerlich rollte ich mit den Augen, hoffte aber, dass sie es nicht merken würde, war mir aber sicher, dass sie meine Gedanken lesen konnte und genau wusste, was in mir vorging. Es kam allerdings im selben Moment der Kellner und brachte unsere Vorspeisen.

Mami beobachtete sehr genau meine Reaktionen, denn diese Vorspeisenvariation würde mich wirklich an meine Grenzen bringen ... hätte mir auch Katzenfutter bestellen können ... ich hätte mich wahrscheinlich eher damit anfreunden können. Mami nahm ihr Wasserglas in die Hand und hielt es mir zum Anstoßen entgegen.

"Auf einen wunderschönen Abend, Pia".

Ich nahm ebenfalls mein Wasserglas in die Hand und stieß mit ihr an. Etwas stimmte nicht. Ich sah es in ihrem Blick, setze das Glas aber trotzdem an und nahm einen ersten Schluck, bis ich den salzigen Geschmack bemerkte und Mami irritiert anschaute.

"Ich war natürlich nicht untätig, Pia ... ich dachte mir, dass ich dein Wasser auch ein bisschen verfeinern könnte ... was mir sehr gut gefällt ist, dass du keine Miene verzogen hast. Du hast ziemlich schnell erahnt, was du da trinkst und es akzeptiert ... jedes Glas wird heute ein wenig verfeinert, und am Ende wirst du es pur trinken, und wie beim Essen möchte ich auch dabei keine verzogene Miene sehen. Du wirst es trinken und genießen ..."

Tatsächlich hatte ich gleich erahnt, weshalb mein Wasser salzig schmeckte und so verzog ich wirklich keine Miene, sondern setzte das Glas vor mir auf dem Tisch ab.

"Selbstverständlich, Mami".

Sie nahm sich ein paar Sachen von meinen Tellern, ein Weinblatt, ein paar Auberginen, einen Puffer, allerdings ließ sie von allen Sachen noch ausreichend auf den Tellern, um mich damit herauszufordern.

"Guten Appetit, Mami".

Ich nickte kurz und wünschte auch ihr einen guten Appetit, ehe ich einen Zucchinipuffer auf meinen Teller legte und ihn in kleine Stücke schnitt. Es war nicht das erhoffte, schöne Essen mit meiner Herrin, denn bei jedem Bissen spürte ich ihre Blicke auf mir. Sie genoss es, wie ich meinen Teller Stück für Stück leerte und am Ende jeden Teller komplett geleert hatte. Es war nicht eine einzige Speise dabei gewesen, an der ich Spaß gehabt hätte, und genau das hatte Mami mir heute eindrucksvoll demonstrieren wollen ... dass sie das Sagen hatte und ich ihr blind gehorchen musste.

Ich aß die Weinblätter, die Zucchinipuffer, die Aubergine und den Linsensalat ... anschließend auch das Moussaka und das griechische Baklava ... es war kein Genuss ... aber immerhin war ich satt. Zumindest hatte Mami ihr Essen genießen können lächelte mich vielsagend an ... 

"Du wirst gleich noch eine Rezension für das Restaurant schreiben und es sehr loben, denn die Speisen waren wirklich sehr gut ... der Service ebenfalls ... und man ist einfach auch sehr offen gegenüber kleinen Windelmädchen".

Jetzt musste sogar ich lächeln ... das sollte ich tatsächlich schreiben ...

"Was denkst du, Pia ... passt es so für dich ?"

Es passte ... was sollte ich sonst entgegnen ? Sie hatte mich wie ein Buch gelesen und wusste selber, dass es passte. Ich würde ihr eine treue und ergebene Sissy sein ... ich würde für sie immer Pia sein ... Ich nickte.

"Ja, Mami. Es passt perfekt".

www.windelmaedchenpiamarie.com









Mittwoch, 7. Februar 2024

Gute Nacht Geschichte

Gute Nacht Geschichte

... ich zuckte unweigerlich zusammen, als sich ihre Hand in meinen weit geöffneten Schritt schob, den Schwanz ertastete und diesen vorsichtig massierte. Ich war vollkommen von der Außenwelt abgeschnitten, dick in Lack und PVC verpackt, blind und abgesehen von den Tönen des ipod taub. Ich war gefesselt ... streng fixiert, so dass ich mich kaum einen Millimeter bewegen konnte. Gleichzeitig schaltete sie das ipod an ... ein kurzes Summen, dann konnte ich ihre Stimme hören ... meine "Gute-Nacht-Geschichte" begann, während ihre Hand über meinen Schritt strich und mich langsam verrückt machte ...

"... ich stand nackt vor Lady P.. Gleich nach meiner Ankunft hatte ich mich noch im Flur entkleiden sollen. Meine Sachen hatte ich in eine Tasche packen und diese dann der Lady übergeben müssen. Sie reichte mir ein Handtuch und schickte mich in das Badezimmer. Ich sollte kurz duschen ... danach würde sie mich für die Nacht fertig machen, da der folgende Tag lang und anstrengend werden würde.

Ich war tatsächlich ins Bad gegangen. Ich war äußerst nervös, und überlegte krampfhaft, was mich eigentlich dazu bewogen hatte, mich bei Herrin P. einzuquartieren, anstatt auf Firmenkosten ein Hotel zu buchen, wo morgen das vielleicht wichtigste Geschäftstreffen des ganzen Jahres auf dem Programm stand. Jetzt allerdings gab es jedoch kein Zurück mehr ... sie hätte mich ausgelacht, wenn ich plötzlich nackt vor ihr stehen und nach meinen Sachen fragen würde, um nach einem Hotel zu suchen. Lange konnte ich ohnehin nicht nachdenken, denn plötzlich stand sie im Badezimmer, öffnete die Tür zur Duschkabine und warf mir einen bittersüßen Blick zu. Sie hielt eine große Analdusche in ihrer Hand, die sie bereits befüllt hatte. Sie trug Einweghandschuhe aus Latex und schmierte den Kopf des Gummizapfens mit einem Gleitmittel ein.

"Beug´ dich bitte vor. Schön den Po heraus strecken dabei !"

Ich zögerte einen Moment, doch mit ruhiger Stimme wiederholte sie ihre Anweisung.

"Lilli ... beug´ dich herab und streck´ deinen Po heraus. Du wirst heute Nacht einen schönen, dicken Plug tragen, und da musst du vorher einmal durchgespült werden".

Ich war wir gelähmt. Als ich den Termin bestätigt hatte, war mir nicht bewusst gewesen, worauf genau ich mich nun eigentlich einließ. Ich hatte lediglich eine Einwilligung unterschrieben, die Madame völlig freie Hand ließ. Mir war schon klar, dass ich kein Schlaraffenland oder ein Walhalla, in dem 20 nackte Frauen um mich herum tanzten, zu erwarten hatte, sondern dass ich der Spielball war, der sich ihren Wünschen zu beugen hatte ... dass mich aber schon der erste Wunsch dermaßen fordern würde, hatte ich nicht erwartet. Zögerlich beugte ich mich vor, bis sie schließlich einen Schritt vor trat, eine Hand in meinen Nacken legte und ihn herunter drückte.

"Ich hasse es, wenn Sklavinnen erst gebeten werden müssen ... normalerweise bin ich sehr vorsichtig, aber wenn mich jemand ärgert, tut auch die Analdusche schon einmal weh".

Sie schob ihre Finger an mein Poloch und schmierte es mit Gleitgel ein, führte einen Finger ein, um es ein wenig vorzudehnen, einen zweiten Finger und drückte dann die Spitze der Analdusche gegen meine Rosette. Sie führte den Zapfen ein und ignorierte mein Zucken, als ein brennender Schmerz mich für einen Moment durchfuhr. Sie schob die Dusche bis zum Anschlag in meinen Körper, drückte meinen Kopf weiter runter.

"Hoch den Arsch, meine Liebe".

Ich gehorchte und streckte meinen Po soweit es ging in die Luft, und sie drückte die lauwarme Flüssigkeit in meinen Körper. Sie leerte die komplette Gummiflasche.

"Halten, Süße ... wenigstens 5 Minuten halten, und dann darfst du zur Toilette gehen".

Schon nach Sekunden hatte ich das Gefühl, es nicht mehr halten zu können und es wäre mir zu peinlich gewesen, mich vor Lady P. zu entleeren. Ich mühte mich, hielt es in mir, bis sie schließlich nickte und zur Tür ging ...

"Zehn Minuten noch ... bitte gut sauber machen ... sowohl dich als auch die Dusche, und danach kommst du bitte ins Gästezimmer, damit ich dich fertig machen kann".

Viel länger konnte ich es auch nicht halten, und war froh, dass Lady P. den Raum verlassen hatte. Ich schaffte es zur Toilette und lief dann einfach aus ... ich konnte es nicht länger halten ... es war zutiefst demütigend, aber ich konnte es nicht verhindern. Ich hatte die Zeit nicht mehr im Blick gehabt, ahnte aber, dass eine Verspätung mit unliebsamen Konsequenzen verbunden sein würde. Ich spülte die Toilette sauber, trocknete mich ab und ging ins Gästezimmer.

"Sieben Sekunden zu spät !"

Meine Herrin empfing mich mit dieser nüchternen Feststellung und schmunzelte.

"Du darfst wählen ... sieben Schläge auf die blanken Füße oder sieben Wochen Keuschheitsgürtel ..."

Ich verzog mein Gesicht.

"Ach ... in Ordnung ... sieben Wochen Keuschheitsgürtel ..."

Schnell stimmte ich sie jedoch um.

"Entschuldigung, nein ... nein ... die Füße bitte !"

Sie lächelte vielsagend.

"Leg´ dich erst einmal auf das Bett ... die Schläge bekommst du ganz zum Schluss".

Ich legte mich auf das Bett, nackt wie ich war, und Herrin P. hielt mir plötzlich einen dicken Plug unter die Nase.

"Hoch, deinen Arsch !"

Ich gehorchte. Meine Herrin hatte ihn angekündigt, aber ich hatte der Drohung nicht geglaubt. Genüsslich streifte sie einen neuen Gummihandschuh über und tauchte ihn in das Gleitmittel. Sie schmierte das Gel zwischen meine Pobacken, schob ihre Finger in meinen Körper und ließ sie lustvoll tiefer hinein gleiten. Ich stöhnte leise auf, als sie einen zweiten und dritten Finger hinzu nahm und mich etwas intensiver dehnte. Es erregte mich ungemein, und das sollte es auch ... ich würde heute Nacht kaum ein Auge zu machen, sondern einfach von einem süßen Traum zum nächsten schweben, ohne wirklich Schlaf dabei zu finden. Ihre Finger massierten mich noch immer. Ich kniff die Augen zu und wand mich hin und her, bis sie die Finger aus meinem Körper zog und gegen den Plug eintauschte. Er  war wirklich groß und würde mich sehr gut ausfüllen. Ein Riemen um meinen Körper würde ihn in meinem Po halten, so dass er nicht heraus rutschen oder heraus gedrückt werden konnte. Meine Herrin drückte die Spitze gegen meine Rosette und ließ den Zapfen dann langsam in den Po gleiten, während sie mit der anderen Hand sanft meinen Schwanz massierte und damit meine Lust weiter steigerte.

Ich hielt noch immer die Augen geschlossen, als der Plug bereits tief in mir steckte und Herrin P. den Gurt um meine Hüfte legte, durch meinen Schritt zog und verschoss. Er konnte nicht heraus gleiten ... es war unmöglich !

"Weißt du, Süße ... eigentlich mag ich ja auch Keuschheitsgürtel sehr, aber darauf verzichte ich heute bei dir einmal, damit dein Schwanz schön steif werden und deine Lust ungehemmt wachsen kann. Du wirst dich auch so nicht befriedigen können ... bestenfalls einen feuchten Traum erleben ... ich denke, dass wird viel aufregender, wenn du eifrig versucht, dir doch irgendwie Befriedigung zu verschaffen, als wenn ein Keuschheitsgürtel es komplett verhindert".

Mit einem Klebestreifen befestigte sie zwei Elektroden an meinem Hodensack, links und rechts, führte die Kabel durch meine Leiste an den Oberschenkeln. In aller Ruhe ging sie an einen der Schränke, nahm eine transparenten Slip aus PVC in die Hand, trat wieder an das Bett und zog ihn über meinen Fuß. Sie steckte auch den zweiten Fuß durch die Beinöffnung und zog den Slip über meine Waden, die Schenkel, führte die beiden Kabel ebenfalls durch die Beinöffnung und über meine Po. Es erinnerte ein wenig an einen Windelslip und sollte wohl auch verhindern, dass ich das Bett nass machen würde, falls ich zur Toilette musste, wobei das knisternde Material vor allen Dingen meine Erregung steigerte, da das Höschen meinem Schwanz viel Spielraum ließ und gleichzeitig Lust bereitete, sobald er es berührte. Sie verschloss den Slip und drehte anschließend kurz den Strom an, um zu schauen, ob er auch Wirkung zeigte. Ich zuckte zusammen und stöhnte schon nach Sekunden auf. Lächelnd drehte Lady P. den Strom wieder ab.

Sie ging wieder an einen ihrer Schränke und entnahm ihm einen Body, einen pinkfarbenen Lackbody mit schwarzen Rüschen und zwei Reißverschlüssen auf Höhe der Brust. Sie reichte ihn mir und verlangte, dass ich ihn anzog. Es war mir peinlich. Die PVC-Slip war bereits peinlich, nun aber noch diesen Damenbody anzuziehen trieb mir die Schamesröte ins Gesicht. Ich wagte es aber nicht, mich ihr zu widersetzen. Meine Herrin agierte mit einer solchen Selbstverständlichkeit, dass ihre Anweisungen nicht einmal ein Zögern erlaubten. Ich öffnete den Reißverschluss im Rücken und stieg in den eng sitzenden Body, zog ihn über meinen Körper, und Lady P. zog den Reißverschluss schließlich zu. Er passte zwar, sah allerdings ziemlich lächerlich an mir aus, doch ich sollte mich nun wieder auf das Bett legen, während Madame Desinfektionsmittel, Nadeln und zwei kleine Piercingringe holte. Ich verfolgte sie mit unsicheren Blicken. Sie konnte mich unmöglich piercen. Wie sollte ich das beim nächsten Training erklären, wenn ich mit meinen Mannschaftskameraden unter der Dusche stand ? Ich war dennoch wie gelähmt, brachte keinen Ton heraus, sondern schaute ihr zu, wie sie die Sachen ans Bett trug, auf dem kleinen Nachttisch abstellte und schließlich die beiden Reißverschlüsse an meiner Brust öffnete.

"Nur zwei kleine Piekser ... dann ist es schon überstanden".

Ich schaute sie fassungslos an.

"Aber ..."

Sie lächelte mich an.

"Ich sage das nur einmal, meine Liebe. Kein 'aber' und kein 'nein' ... nichts dergleichen, weil deine Füße sonst glühen werden und du morgen nicht zu deiner Veranstaltung gehen können wirst ... hast du das verstanden ?"

Ich nickte, auch wenn ich protestieren wollte. Sie ließ keinen Widerspruch zu, und ich wollte nicht heraus finden, ob sie ihre Drohung wahr machen würde.

Sie sprühte etwas Desinfektionsmittel auf meine Brustwarze, nahm dann eine der Nadeln in die Hand, Daumen und Zeigefinger legten sich um den Nippel, dann stach sie die Nadel durch und zuckte ich schmerzerfüllt zusammen. Sie nahm einen der Ringe und drehte ihn durch den Stichkanal und verschloss ihn. Sie wiederholte das Spiel an der anderen Brust, bis auch diese von einem kleinen Ring geziert wurde. Sie wackelte kurz an den Ringen, und ich schloss die Augen ... ich wollte keine Piercings, aber es fühlte sich sehr erregend an, wenn ihre Finger über den Ring glitten und sie vorsichtig daran zog.

Lady P. erhob sich, ging an ihren Schrank und holte einen Lackstrampler, den sie mir auf das Bett legte.

"Anziehen !"

Ich war noch sehr mit dem abklingenden Schmerz an meinen Brustwarzen beschäftigt, nahm den Strampler aber in Empfang und schlüpfte hinein. Er war aus schwarzem und pinkem Lack, ebenfalls recht feminin geschnitten und besaß auch zwei Reißverschlüsse auf der Brust, die jedoch unter einem Aufsatz versteckt waren. Ich steckte meine Beine hinein, zog ihn über meine Arme und ließ ihn von meiner Herrin im Rücken verschließen. Er lag am Hals, den Hand- und Fußgelenken eng an, war ansonsten etwas weiter geschnitten, so dass er recht bequem saß. Das Outfit erregte mich, doch langsam erkannte ich, wie weit ich davon entfernt war, mich selber befriedigen zu können ... ich wurde geil, mehr war aber nicht möglich.

Herrin P. kniete sich nun hinter mich. Sie drückte mir zwei kleine Stöpsel in meine Ohrmuschel ... einen ipod und zog mir dann eine Latexmaske über meinen Kopf. Der Mund war frei, so dass ich atmen konnte, ansonsten war sie völlig geschlossen. Ich sah nichts mehr ... und um mir auch den letzten Lichtstrahl zu rauben, der noch durch die Mundöffnung an mein Auge drang, legte sie mir eine zusätzliche Augenbinde an, die mich endgültig in völliger Dunkelheit zurück ließ.

Ich wurde sanft auf das Bett gedrückt ... Herrin P. legte mir lederne Riemen um die Hand- und Fußgelenke und fixierte diese schließlich mit einigen Ketten an den vier Bettpfosten. Zwei weitere Riemen legte sie um meine Schenkel und öffnete diese dann ein bisschen weiter, als auch diese am Bettrahmen befestigt wurden. Ich lag weit gespreizt und völlig wehrlos auf dem Bett, als sie schließlich einen Trichter zwischen meine Lippen drückte.

"Nur ein kleiner Nachttrunk, der dir süße Träume bereiten dürfte".

Aus einem kleinen Fläschchen ließ sie einige Tropfen Natursekt in den Trichter laufen, den sie vorher abgefüllt hatte. Ich hustete zunächst, als der salzige Trank über meine Zunge in die Kehle lief, schluckte jedoch artig.

"Gut so, meine Liebe ... trink´ es aus, und dann hast du die ganze Nacht etwas von mir in deinem Körper und darfst an mich denken".

Sie schüttete den Rest in den Trichter, bis die Flasche leer war und schob dann den Aufsatz meines Bodies etwas zur Seite, fingerte den kleinen Ring an meiner Brust hervor und befestigte einen Karabinerhaken daran ... der Haken wiederum hing an einer Kette, die sie nun an einem Ring in der Zimmerdecke befestigte ... ich spürte das Gewicht der Kette, und so konnte ich mich nicht mehr auf die Seite drehen, weil die Kette unbarmherzig an meinen Nippeln gezogen hätte. Lady P. befestigte auch an der anderen Brust eine Kette und spannte sie auf ähnliche Weise zur Zimmerdecke ... sie schaltete den ipod ein mit meiner Geschichte, legte ihren Hand in meinen Schritt und massierte diesen sanft. Sie drehte den Strom ein wenig auf und wusste, dass ich vor lauter Geilheit kein Auge zumachen würde ... schon jetzt wand ich mich erregt auf dem Bett hin und her, während ein Summen im ipod einsetze und ich schließlich ihre Stimme hören konnte, die meine Gute-Nacht-Geschichte vorlas ...

"Ich stand nackt vor Lady P.. Gleich nach meiner Ankunft hatte ich mich noch im Flur entkleiden sollen [...]"

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Sonntag, 21. Januar 2024

Laufschule

Laufschule

Es war ein wunderschöner Frühlingsabend, und nachdem ich den kleinen Kamin auf der Terrasse befeuert hatte, machte Lady P. es sich dort mit einem Glas Wein gemütlich, während ich den Abwasch erledigte. Als ich damit fertig war, ging ich zu ihr auf die Terrasse und machte einen Knicks.

"Ich bin fertig mit dem Abwasch, Lady J.. Haben Sie noch Wünsche ?"

Sie las ein Buch, legte es dann allerdings zur Seite und blickte auf.

"Oh ja ... ich glaube, ein bisschen Lauftraining in deinen Heels wäre sinnvoll. Es sieht einfach noch nicht mädchenhaft aus. Du holst mir bitte deine neuen Heels".

Erneut machte ich einen Knicks, ging in mein Schlafgemach und holte die neuen Heels, die ich bisher nur selten angezogen hatte. Sie waren höher als meine anderen Heels, so dass ich mich noch etwas unsicher darin bewegte und zugegebenermaßen wenig darin geübt hatte. Ich polierte sie sorgfältig noch einmal, so dass die schwarze Oberfläche aus Lackleder schön glänzte und brachte sie dann zu meiner Herrin. Die Pumps, die ich vorher getragen hatte, ließ ich in meinem Zimmer. Meine Herrin hatte in der Zwischenzeit ebenfalls einige Sachen aus dem Salon geholt und vor sich auf dem Tisch ausgebreitet: einen Mundspreizer und einen Nasenhaken, die an einem breiten Halsband angearbeitet waren, einen Analhaken mit einer schweren Kugel als Aufsatz, eine Kette sowie zwei dicke Fäustlinge, einen Nylonstrumpf und eine Zwangsjacke.

"Zieh´ bitte dein Kleid aus. Das stört bloß".

Ich gehorchte, faltete das Kleid sorgfältig zusammen und legte es auf einem kleinen Schränkchen neben der Terrassentür ab. Ich trug lediglich meine Puppenhaut, einen lila-metallisch glänzenden Spandexanzug, der bis auf das Gesicht jeden Millimeter meines Körpers bedeckte. Im Schritt und im Rücken besaß er zwei Reißverschlüsse, die meine Herrin jedoch mit zwei kleinen Schlössern gesichert hatte. Ein breites Metallhalsband verhinderte obendrein, dass ich die Kopfhaube ablegen und den Anzug ausziehen konnte. Unter dem Anzug trug ich einen BH, den ich mit Silikonbrüsten gefüllt hatte sowie meinen Keuschheitsgürtel, eine dicke Windel und einen Gummislip als zusätzlichen Auslaufschutz.

"Komm her".

Meine Herrin nahm einen der beiden Fäustlinge in die Hand und strecke ihn mir entgegen.

"Steck deine Hand rein":

Zögerlich streckte ich meinen Arm aus und schob die Hand in den dicken Lederstoff. Die Fäustlinge waren eng geschnitten, so dass ich die Hand zu einer Faust ballen musste. Dann zog Lady P. ihn bis ans Handgelenk hoch, spannte den Verschlussriemen und sicherte ihn mit einem kleinen Schloss. Anschließend legte sie mir auch den zweiten Fäustling an und nahm dann die Zwangsjacke in die Hand.

"Arme ausstrecken. So wird das Laufen noch ein bisschen anspruchsvoller, wenn du deine Arme nicht zum Ausbalancieren nutzen kannst".

Sie streckte mir die Zwangsjacke entgegen, so dass ich meine Arme in die beiden Ärmel schieben konnte. Meine Herrin zog mir den festen Stoff über meine Schultern und spannte dann die drei Riemen in meinem Rücken, die ein Ausziehen unmöglich machen würden. Sie steckte meine Arme durch zwei Schlaufen auf meinem Bauch und führte sie über meine Hüften auf den Rücken, wo Madame sie schließlich über einen weiteren Riemen stramm zog und fixierte. Zuletzt legte sie mir noch einen Riemen über meine Oberarme und um meinen Körper herum, so dass ich diese keinen Millimeter mehr bewegen konnte und vollkommen wehrlos war. Die Schrittriemen allerdings schloss sie noch nicht. Sie erhob sich, nahm das Halsband mit Nasenhaken und Mundspreizer in die Hand und legte es mir an. In meinem Nacken zog sie es enger und schloss es schließlich ab, legte mir dann zwei Riemen über meinen Wangen, drückte mir die Haken des Mundspreizers zwischen meine Lippen und spannte die beiden Riemen dann, so dass ich meinen Mund nicht mehr schließen konnte. Ich hasste es, weil mir sehr schnell der Speichel aus meinem Mund laufen würde und der Mundspreizer äußerst unangenehm zu tragen war. Obendrein schränkte er mich auch beim Sprechen ein, auch wenn er nicht ganz so wirkungsvoll wie ein Knebel war. Anschließend führte meine Herrin auch den Riemen, an dem der Nasenhaken befestigt war über meinen Kopf, führte die Haken in meinen Nasenlöcher und spannte dann den Riemen, so dass ich meinen Kopf nicht beugen konnte, sondern starr geradeaus gucken musste. Ich keuchte, weil die Haltung mehr als unbequem war.

Meine Lady hatte jedoch noch eine Überraschung für mich vorbereitet. Sie hielt plötzlich ein Kondom in ihren Händen, das allerdings mit einer Flüssigkeit gefüllt und anschließend verknotet worden war.

"Kannst du dir denken, was das ist, meine Süße ?"

Sie drückte mir das Kondom zwischen meine Lippen.

"Pass auf, dass du nicht zu fest zubeißt, sonst platzt es".

Ich ahnte, dass sie es mit Urin gefüllt hatte und musste würgen. Herrin Joy lachte auf.

"Ich sehe, du weißt, womit ich das Kondom gefüllt habe ... pass gut darauf auf, Lilli".

Sie nahm den Strumpf, der auf dem Tisch lag in die Hand und stülpte ihn mir über meinen Kopf. Sie zog ihn bis auf meinen Hals über meinen Kopf, so dass ich das Kondom auch nicht mehr ausspucken konnte und gleichzeitig unter dem Strumpf gefangen war, der wie eine zweite Haut auf mir lag.

Dann ging meine Herrin in die Hocke, nahm einen meiner Pumps in die Hand und hielt ihn mir hin. Ich sollte ihn anziehen. Ich hielt ihr meinen Fuß entgegen, sie zog mir den Schuh an, zog die Riemchen fest und sicherte diese mit einem kleinen Schloss. Sie hielt mir den zweiten Schuh hin, und nun musste ich das Gleichgewicht auf den ungewohnt hohen Schuhen halten, ohne dass ich mich mit meinen Armen hätte ausbalancieren können. Ich wackelte, streckte ihr meinen Fuß entgegen, und sie zog mir auch den zweiten Schuh an. Ich konnte mich darauf halten, stand sicher, aber es war trotzdem sehr ungewohnt.

"Komm mit".

Lady P. ging nun von der Terrasse zu einer Wäschespinne, die einige Meter weiter aufgebaut worden war. Sie befestigte an einem der Arme einen Karabinerhaken und hielt in der anderen Hand den Analhaken. Als ich an sie herangetreten war, ging sie um mich herum, öffnete den Schrittreißverschluss und schob den Analhaken in Windelslip und Windel, bis sein Kopf meine Pussy erreicht hatte. Sie konnte es erfühlen, weil der Keuschheitsgürtel an der Stelle eine Öffnung besaß, durch die eben ein solcher Haken eingeführt werden konnte. Sie tastete nach dieser Öffnung, ließ die Kugel am Haken dann in diese Öffnung einrasten und zog dann den Haken nach oben, so dass er gegen meine Pussy drückte, zog ihn dann vorsichtig weiter nach oben, so dass die Kugel sich in meine Pussy schob, ich leise aufstöhnte und der Haken schließlich in meinem Körper verankert war. Lady P. befestigte eine Kette am Haken, führte diese an den Karabinerhaken der Wäschespinne, spannte ihn, so dass er immer tiefer in meine Pussy glitt und ließ die Kette schließlich im Karabinerhaken einrasten.

"Sehr gut ... du läufst jetzt 100 Runden um die Wäschespinne ... und danach schauen wir weiter ..."

Sie kramte noch einen Lippenstift aus ihrer Tasche hervor und malte damit ein großes "O" über meinen Mund.

"Du bist doch meine 'O' oder nicht ?"

Dann klapste sie mir einmal auf den Po, ging wieder auf die Terrasse und nahm ihr Buch in die Hand. Ich wusste allerdings, dass sie jede Runde mitzählen würde und setzte mich in Bewegung ... 100 Runden waren eine Herausforderung und ich hoffte, dass sie es dabei belassen würde.

*****

Es kam mir wie eine Ewigkeit vor, doch irgendwann hatte ich 100 Runden absolviert und blieb stehen. Lady P. merkte sehr schnell, dass ich stehengeblieben war und lächelte mich an.

"Sehr gut ... ich denke, das wiederholen wir morgen noch einmal. Ganz fertig bist du aber noch nicht ... ich würde dir jetzt zwei Optionen anbieten und du kannst ganz frei entscheiden ... Möglichkeit Eins wäre, dass du noch einmal 200 Runden läufst und dich danach abwichsen darfst ... allerdings darfst du die kommende Woche dann auch keine Damenwäsche tragen, weil notgeile Böcke keine Damenwäsche tragen. Möglichkeit Zwei wäre, dass du keinen Meter mehr laufen musst, aber das Kondom zerbeißt, meine Pisse trinkst ... und keusch bleibst. Du darfst allerdings meinen Slip heute Nacht über dein Gesicht ziehen".

Die Antwort fiel mir nicht schwer, auch wenn ich sehr erregt war und gern gekommen wäre ...ich zerbiss das Kondom und trank ihren Saft ... und der Abend sollte noch lang werden ...

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Dienstag, 26. September 2023

Hormontherapie

Hormontherapie

Meine Hormontherapie bei Saskia würde mit einem Intensivtraining in ihrem Domizil beginnen.

"Wir müssen dich doch erst einmal unter meiner Kontrolle richtig einstellen, damit wir die richtige Dosis für dich herausfinden, außerdem kannst du dich bei der Gelegenheit gleich im Haus nützlich machen".

Entsprechend stand ich nun vor ihrer Tür, und auf ihren ausdrücklichen Wunsch hin noch komplett als der Mann, der ich im Alltag war. Ich hatte eine große Tasche mit verschiedenen Outfits dabei, die ich der Lady vorführen konnte und war sichtlich nervös, weil ich nicht wusste, was mich erwartete. Schließlich wurde die Tür geöffnet und stand Saskia in ihrer Wohnungstür vor mir. Ich machte einen ungelenken Knicks, den sie mit einem vielsagenden Grinsen zur Kenntnis nahm. Sie bat mich herein, allerdings nur bis über die Türschwelle.

"Weiter wirst du dich in meinem Haus nicht mehr als Mann bewegen. Zieh dich aus. Sie warf mir einen großen Plastikbeutel vor die Füße. Da packst du deinen ganzen Müll rein und knotest ihn fest zu. Wenn du dich benimmst und ich zufrieden mit dir bin, darfst du ihn nachher mitnehmen ... wenn nicht, kommt er nachher in den großen Müllcontainer und kannst du in deinem roten Lackkleid und auf High Heels nach Hause fahren".

Saskia trug ein verführerisches Lackoutfit, und sie trat sehr bestimmt aus, so dass ich es nicht wagte, mich ihren Anweisungen zu widersetzen. Ich zog mich aus und legte meine Sachen nach und nach in den Müllbeutel.

"Handy, Portmonee, alle Papiere und Dokumente, alle Schlüssel händigst du mir aus. ... das sollte dir doch bekannt vorkommen, oder nicht ?"

Ich stopfte meine Kleidung in den Sack, bis ich nackt vor ihr auf dem Boden kniete, knotete ihn zu und übergab ihn ihr anschließend. Sie legte den Sack kommentarlos zur Seite und griff gleichzeitig nach einem breiten Halsband, an dem eine Kette befestigt war. Ich beugte meinen Kopf, so dass sie es mir anlegen konnte. Saskia zog das Halsband eng um meinen Hals, dann richtete sie das Handy auf mich. Sie hatte bei unserem letzten Treffen eine Spionagesoftware installiert, mit der sie mein Handy komplett überwachen und nutzen konnte. Eine PIN brauchte sie insofern nicht mehr.

"Du darfst zur Begrüßung meine schönen Lackstiefel küssen und mich dann darum bitten, von mir zur Vorzeigenutte Fanny ausgebildet zu werden".

Sie spuckte auf ihren Stiefel, schob ihn mir entgegen, richtete dann das Handy auf mich und deutete an, dass ich ihrem Wunsch Folge leisten sollte. Ich beugte ich herab und küsste ihre Pumps, leckte mit meiner Zunge über die glänzenden Lackschicht, leckte ihren Speichel vom Lackleder und blickte anschließend mit beschämten Gesichtsausdruck hoch in die Kamera.

"Bitte bilde mich zu Ihrer gehorsamen Vorzeigenutte und Pornosklavin aus, liebe Saskia".

Ich beugte mich wieder herab und küsste erneut ihre Stiefel. Saskia filmte mich dabei, und ich wusste, was folgen würde. Sie führte mich nun an der Kette durch ihr Domizil, bis wir vor dem kleinen Käfig standen. Sie öffnete die Tür zum Käfig ...

"Du weißt, wo dein Platz ist, oder ?"

Ich nickte und kletterte rückwärts in den Käfig hinein, während sie die kreisrunde Öffnung für meinen Kopf entriegelte und das obere Segmente nach hoch drückte. Ich schob meinen Kopf durch das Loch, und Saskia drückte das obere Segment der Öffnung wieder runter, verriegelte es, so dass ich endgültig in ihrem Käfig gefangen war. Ich spürte, wie mein Schwanz hart wurde, denn noch trug ich keinen Keuschheitskäfig und die Situation erregte mich sehr, auch wenn ich in meinen Bewegungen nun sehr eingeschränkt war.

Saskia hielt noch immer mein Handy in der Hand und machte erneut einige Fotos von mir, wie ich im Käfig gefangen war.

"Nur einen kleinen Moment, Fanny ... ich bin gleich wieder da".

Sie ließ mich allein im Käfig zurück und verließ den Raum. Ich konnte ihr nicht folgen, weil der Bewegungsradius von meinem Kopf stark eingeschränkt war, und sehr schnell wurde ich unruhig. Ich war gefangen, und mich überkam ein Gefühl von Unbehagen, aber ich konnte an meiner Situation nichts ändern. Saskia hatte mich eingesperrt, und ein Entkommen war einfach nicht möglich. Sie kam allerdings auch nach wenigen Augenblicken zurück und ging vor mir in die Hocke ... sie hielt nun ihr Handy in den Händen und hielt es mir vor die Augen.

"... du wolltest doch, dass ich dich zu meiner Vorzeigehure und Pornosklavin mache, und es wird ab sofort keine Tabus mehr für dich geben. Ich möchte jetzt Geld mit dir verdienen, wenn ich schon Zeit und Energie in dich investiere ... und das meiste Geld verdient man nun einmal mit den besonders perversen Fantasien".

Noch immer kniete sie vor mir ... so nah und doch so unerreichbar für mich.

"Ich will es dir ganz deutlich sagen, was das für dich bedeutet ... erinnerst du dich, was du zum Thema Kaviar gesagt hast ?"

Sie drückte meinen Kopf hoch, so dass ich sie anschauen musste. Ich nickte kurz.

"Ja, Saskia. Ich sagte, dass es sehr heftig wäre und ich das nicht schlucken könnte".

Sie grinste mich breit an.

"Genau das hast du gesagt, aber es wird keine Tabus mehr für dich geben. Wenn ich verlange, dass du meine Scheiße frisst ... was tut meine kleine Blackmail-Sklavin wohl ?"

Ich blickte sie entgeistert an.

"Bitte nicht, Saskia. Das schaffe ich nicht".

Sie gab mir eine schallende Ohrfeige.

"Sei froh, dass du nur eine Ohrfeige bekommst ... vielleicht sollte ich einfach einmal dein Profilbild ändern, um dir zu beweisen, dass ich keine Hemmungen habe, meine Spysoftware auch zu benutzen. Sie drückte ein paar Tasten auf meinem Handy und hielt es mir dann vor die Nase ... sie hatte ein Bild von sich als neues Profilbild eingestellt

"Du solltest dich bei mir bedanken, Fanny ... ich hätte auch ein ganz anderes Bild einstellen können. Ich denke, mein Bild wirst du irgendwie noch erklären können ... wenn ich jedoch dich in einer Windel einstelle, dürfte das schwieriger werden. Was also wird die Windelhure tun, wenn ich von ihr verlange, meine Scheiße zu fressen ?"

Ich musste schlucken, ahnte aber auch, dass die falsche Antwort mit unangenehmeren Konsequenzen verbunden war.

"... ich würde es tun, Herrin".

Sie lächelte und tätschelte mir die Wange.

"Das wollte ich von dir hören, und meine Smother-Box gefiel dir doch so gut ... ich bin mir sicher, dass wir damit noch viele geile Videos drehen werden ... und wenn ich an deinen Videos nicht genug Geld verdiene, müssen wir heftigere Videos drehen ... oder darfst du dich bei anderen Sklaven für mich prostituieren. Dir sollte klar sein, dass es deine Hauptaufgabe als Windelhure und Pornosklavin ist, mir Geld einzubringen. Wir schauen einmal, wieviel Umsatz du im ersten Monat bringst, und dann wirst du dich steigern müssen. Jeden Monat ein bisschen mehr, um deine Lady zufrieden zu stellen ... fleißig, viele Videos drehen und vielleicht fallen mir ja weitere Dinge ein, wie ich mit dir Geld verdienen kann, meine kleine Hure ..."

Sie betonte das letzte Wort sehr speziell, so dass ich wusste, an was sie dachte, aber ich kommentierte es nicht.

"... und wenn du den erwünschten Umsatz nicht schaffst, muss ich wohl den Differenzbetrag von deinem Konto nehmen".

Ich hörte ihr still zu und wusste noch immer nicht, ob sie das ernsthaft durchziehen würde oder ob es ein Spiel war.

Heute wollten wir uns erst einmal mit deiner Hormon-Therapie beschäftigen, richtig ?"

Ich nickte und war froh, dass sie das Thema wechselte.

"Überdosierung heute, kleine Fanny ..."

Sie erhob sich. Das Klackern ihrer Absätze klang sehr erregend. Ich war noch nie einer Herrin so sehr ausgeliefert gewesen und spürte nun, wie geil es mich machte. Sie schritt davon ... und näherte sich mir dann wieder. 

"Wusstest du Fanny, dass unser Körper Stoffe vor allen Dingen über die Haare aufnimmt ... man soll zum Beispiel beim Versprühen von Insektengiften immer eine Kopfbedeckung tragen, weil die Gifte viel schneller über die Haare in den Organismus gelangen als über den Mund oder die Haut".

Sie hielt ein Hormongel in ihren Händen, so dass ich es sehen konnte. Sie nahm die Tube in eine Hand und drückte das Gel in ihre andere Hand, dann legte sie die Tube zur Seite und verrieb das Gel in ihren Händen. Sie legte ihre Hände auf meinen Kopf und verteilte das Gel dort. Sie schmierte meine Haare damit ein und massierte es in der Kopfhaut ein. Mein Haare glänzten wie mir Haargel behandelt, aber es war eben kein Haargel. Anschließend zog Laura mir eine gesichtsoffene Gummimaske über den Kopf, die sie vorher auf der Innenseite dick mit dem Hormongel eingeschmiert hatte, die das Gel nun wie eine Frisierhaube beim Einwirken unterstützen würde.

"Wir lassen es einmal einwirken, ehe wir weitermachen ... ich trinke kurz einen Kaffee ... nicht weglaufen, Sissy ..."

Weglaufen würde ich ganz sicher nicht ... aber ich musste meine Gedanken selber einmal sortieren und genoss die kurze Pause.

*****

Die Zeit verging, und es kam mir wie eine Ewigkeit vor, weil ich mich nicht rühren konnte, sondern einfach nur warten musste. Die Minuten wurden doppelt und dreifach so lang wie normal, doch schließlich hörte ich das Klackern von Saskias Stiefeln auf den Fliesen und wurde unruhig. Sie trat an den Käfig heran, beugte sich zu mir herab und lächelte mich vielsagend an.

"Ich hoffe, deine Haarkur bekommt dir ... die Maske bleibt schön auf deinem Kopf, bis auch der letzte Rest an Gel aufgenommen wurde ... ich denke, wir erneuern das eher noch ein paarmal, aber jetzt kommst du erst einmal mit".

Sie öffnete den Halsring, so dass ich meinen Kopf herausziehen konnte, öffnete dann die Tür des Käfigs und führte mich an meiner Leine heraus.

"Platz".

Ich blieb instinktiv wie angewurzelt stehen, und Saskia lächelte mich an.

"Sehr gut ... das klappt ja schon ganz gut ... da hast du dir ein Leckerli verdient".

Sie hielt mir ihre geöffnete Hand unter die Nase und präsentierte mir eine kleine Pille ...

"Komm .. schluck dein kleines Leckerli".

Sie reichte mir mit der anderen Hand ein kleines Schnapsgläschen mit einer duftenden Flüssigkeit.

"Du wirst heute einen vollen Riegel Pillen einnehmen, meine Süße ... und ich werde eine ganze Tube vom Zaubergel bei dir auftragen ... und dazu darfst du es noch mit meinen ganz persönlichen Hormonen zusammen einnehmen ... mehr geht doch gar nicht, oder ?".

Sie richtete mein Handy wieder auf mich.

"Schluck die Pille mit dem süßen Sekt runter, Fanny".

Ich nahm sie in die Hand, legte sie in meinen Mund und schluckte sie mit Saskias goldenem Sekt herunter, während sie mich dabei filmte.

"Das gefällt mir Fanny ... das ist richtig geil, und ein sehr schönes Druckmittel gegen dich, wenn du doch einmal meinst, dich widersetzen zu wollen".

Sie führte mich weiter durch ihre Räume, bis wir schließlich an ihrer Smother-Box ankamen.

"Voilá ... da steht deine Box, Fanny, aber weil ich noch ein paar Überraschungen für dich habe, werde ich dir erst einmal Fäustlinge anziehen und diese auf deinem Rücken über eine Kette miteinander verbinden, so dass du zwangsläufig auch deine Arme nicht mehr bewegen können wirst, da du auf der Kette liegst und sie recht kurz ist".

Sie drückte mir eine Kugel in die Hand, die ich umschließen sollte. Dann stülpte sie einen Fäustling über meine Faust und sicherte diesen am Handgelenk mit einem Magnetschloss. Am Fixierriemen war außerdem ein D-Ring angebracht, an dem sie eine kurze Kette befestigte. Sie zog auch über meine andere Hand einen Fäustling, sicherte ihn und hakte die Kette dort ebenfalls ein, so dass ich vollkommen wehrlos vor ihr stand. Sie öffnete die Smother-Box.

"Leg dich hin und deinen Kopf hier hinein".

Ich gehorchte, legte mich auf den Boden, drehte mich auf den Rücken und legte meinen Kopf in die Box. Saskia schloss die Box über meinem Hals und fixierte sie. Ein Entkommen war nicht mehr möglich.

Saskia erhob sich jedoch und gönnte mir eine kleine Pause. Ich konnte nicht sehen, was sie tat, hörte jedoch ihre Schritte und schließlich stand sie wieder neben der Smother-Box und blickte von oben auf mich herab.

"So, meine Süße ... die Kamera steht ... und wir werden ein paar sehr geile Szenen oder Clips drehen, die ich dann auf meiner Homepage zum Verkauf anbieten. Du wirst mir nachher auf jeden Fall noch einen Vertrag unterschreiben, dass ich deine Videos einstellen darf. Es muss ja auch rechtlich sattelfest sein. Das Video schneide ich übrigens noch ... die Kamera läuft zwar, aber es sieht später anders aus".

Sie schob nun das Stativ mit der Kamera dichter an die Smother-Box heran, so dass sie Lady Saskia, aber auch meinen Kopf in der Box aufnehmen konnte.

"Fanny unterzieht sich gerade meiner Hormontherapie, und heute ist ein Termin, an dem sie einmal stark überdosiert werden soll, weil ich endlich Fortschritte an ihr sehen möchte."

Sie beugte sich zu mir herab und strich über meine Nippel.

"Zumindest ein kleiner Ansatz von Brust sollte nach fast einem Monat doch zu sehen sein, zumal ich die Einnahme der Pillen und die Anwendung des Gels kontrolliert habe".

Ich zuckte bei der Berührung zusammen.

"Sie sind empfindsamer und nach Aussage von Fanny sind die Nippel größer geworden, aber ich denke, da wird bald noch mehr passieren. Meine kleine Windelhure jedenfalls wartet schon sehnsüchtig darauf, die Therapie ein bisschen zu intensivieren, und das werden wir nun auch tun ...".

Sie hielt plötzlich einen Riegel der Pille in ihren Händen, hielt ihn in die Kamera und begann schließlich damit eine Pille nach der anderen in ihre Hand zu drücken. Sie drückte den vollen Blister in ihre Hand und hielt diese anschließend in die Kamera.

"Die wird Fanny jetzt schlucken, weil sie eine brave und gehorsame Vorzeigehure ist ... eigentlich nimmt Fanny die Pille auch gern mit meinem Sekt auf, aber bei einem vollen Riegel möchte ich vor allen Dingen, dass sie die Pillen auch in sich behält und nicht plötzlich würgen muss. Entsprechend darf sie ihre Hormone mit normalem Wasser schlucken ... eine nach der anderen ..."

Sie drückte mir eine Tablette in den Mund und gab mir einen Schluck Wasser, so dass ich die Tablette schlucken konnte. Dann legte sie die nächste Tablette in meinem Mund ... manchmal legte sie zwei oder drei Tabletten gleichzeitig in meinem Mund, aber ich schluckte sie alle. Den leeren Riegel hielt sie noch einmal in die Kamera.

"Die Sissy hat viel Nachholbedarf, deshalb muss die Therapie gelegentlich intensiviert werden".

LSaskia erhob sich, trat kurz zur Seite, um einige Dinge von einem Regal zu nehmen, ging dann neben mir in die Hocke und legte ihre Hand um meinen Schwanz.

"Natürlich muss vor allen Dingen auch der kleine Minipimmel meiner Windelsklavin großzügig mit Hormonen behandelt werden, weil er zukünftig nur noch zum Pipimachen benötigt wird ..."

Sie massierte meinen Schwanz etwas, bis er langsam hart wurde.

"Sex wird die Vorzeigehure nur noch passiv als Fickstück und Pornosklavin erleben ... ansonsten wird sie in gewisser Weise chemisch kastriert ... ihr Minipimmel wird vollkommen nutzlos werden, und auch da wird Fanny heute massiv überdosiert".

Sie zog mir einen Plastikbeutel über Schwanz und Hodensack, legte einen dünnen Strick um meine Pensiwurzel und zog ihn stramm zusammen, so dass Schwanz und Hodensack in dem Plastikbeutel gefangen waren. Dann nahm sie eine dicke Spritze in die Hand und zog das Hormongel in ihr auf. Sie stach die Nadel durch die Tüte und spritze das Gel hinein. Als die Spritze leer war, ließ sie die Nadel im Beutel stecken, zog die Spritze ab und füllte sie erneut mit dem Gel. Sie setzte die Spritze wieder auf die Nadel und drückte die nächste Ladung des Gels in den Plastikbeutel. Immer wieder zog sie die Spritze neu auf und spritzte das Gel in den Plastikbeutel, bis dieser prall gefüllt war. Mein Schwanz und mein Hodensack schwammen in der kühlen Gelmasse, so dass diese langsam einwirken konnte und ich dauerhaft mit Hormonen überflutet wurde. Laura drückte mir anschließend einen Plug in meine Pussy, den sie ebenfalls dick mit dem Gel eingeschmiert hatte, damit mein Körper es auch innerlich aufnehmen konnte. Sie legte mir anschließend eine Windel an, die herauslaufendes Gel zumindest halten würde, so dass ich es über die Haut weiter aufnehmen würde. Obendrein würde die Windel das Gewicht des Plastikbeuteln ein wenig auffangen sollte, damit ich ihn möglichst lange tragen konnte.

"Der bleibt die ganze Nacht dran, Fanny ... das wird wie ein Tropf sein, über den du die ganze Nacht Hormone aufnimmst".

Sie legte einen Strick um meine Beine und zog ihn stramm, so dass ich die Beine nicht mehr spreizen konnte. Dann warf sie eine Decke über mich.

"Ich wünsche dir eine gute Nacht, Fanny ... sie wird nicht lang sein, weil wir morgen weiter an dir arbeiten müssen, aber ruh dich ein bisschen aus. Schlaf gut".

Und damit ließ Saskia mich in ihrer Smother Box zurück. Ich sollte schlafen und dämmerte auch immer wieder einmal kurz weg, aber ein richtiger Schlaf war es nicht. Ich war ihr längst hörig geworden.

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Traumgeschichte: Plötzlich Baby

Ich erwachte langsam aus einer Ohnmacht und fühlte mich wie in einem wabernden Nebel ... meine Sinne waren noch irgendwie betäubt. Ich spürt...