Gute Nacht Geschichte
... ich zuckte unweigerlich zusammen, als sich ihre Hand in meinen weit geöffneten Schritt schob, den Schwanz ertastete und diesen vorsichtig massierte. Ich war vollkommen von der Außenwelt abgeschnitten, dick in Lack und PVC verpackt, blind und abgesehen von den Tönen des ipod taub. Ich war gefesselt ... streng fixiert, so dass ich mich kaum einen Millimeter bewegen konnte. Gleichzeitig schaltete sie das ipod an ... ein kurzes Summen, dann konnte ich ihre Stimme hören ... meine "Gute-Nacht-Geschichte" begann, während ihre Hand über meinen Schritt strich und mich langsam verrückt machte ...
"... ich stand nackt vor Lady P.. Gleich nach meiner Ankunft hatte ich mich noch im Flur entkleiden sollen. Meine Sachen hatte ich in eine Tasche packen und diese dann der Lady übergeben müssen. Sie reichte mir ein Handtuch und schickte mich in das Badezimmer. Ich sollte kurz duschen ... danach würde sie mich für die Nacht fertig machen, da der folgende Tag lang und anstrengend werden würde.
Ich war tatsächlich ins Bad gegangen. Ich war äußerst nervös, und überlegte krampfhaft, was mich eigentlich dazu bewogen hatte, mich bei Herrin P. einzuquartieren, anstatt auf Firmenkosten ein Hotel zu buchen, wo morgen das vielleicht wichtigste Geschäftstreffen des ganzen Jahres auf dem Programm stand. Jetzt allerdings gab es jedoch kein Zurück mehr ... sie hätte mich ausgelacht, wenn ich plötzlich nackt vor ihr stehen und nach meinen Sachen fragen würde, um nach einem Hotel zu suchen. Lange konnte ich ohnehin nicht nachdenken, denn plötzlich stand sie im Badezimmer, öffnete die Tür zur Duschkabine und warf mir einen bittersüßen Blick zu. Sie hielt eine große Analdusche in ihrer Hand, die sie bereits befüllt hatte. Sie trug Einweghandschuhe aus Latex und schmierte den Kopf des Gummizapfens mit einem Gleitmittel ein.
"Beug´ dich bitte vor. Schön den Po heraus strecken dabei !"
Ich zögerte einen Moment, doch mit ruhiger Stimme wiederholte sie ihre Anweisung.
"Lilli ... beug´ dich herab und streck´ deinen Po heraus. Du wirst heute Nacht einen schönen, dicken Plug tragen, und da musst du vorher einmal durchgespült werden".
Ich war wir gelähmt. Als ich den Termin bestätigt hatte, war mir nicht bewusst gewesen, worauf genau ich mich nun eigentlich einließ. Ich hatte lediglich eine Einwilligung unterschrieben, die Madame völlig freie Hand ließ. Mir war schon klar, dass ich kein Schlaraffenland oder ein Walhalla, in dem 20 nackte Frauen um mich herum tanzten, zu erwarten hatte, sondern dass ich der Spielball war, der sich ihren Wünschen zu beugen hatte ... dass mich aber schon der erste Wunsch dermaßen fordern würde, hatte ich nicht erwartet. Zögerlich beugte ich mich vor, bis sie schließlich einen Schritt vor trat, eine Hand in meinen Nacken legte und ihn herunter drückte.
"Ich hasse es, wenn Sklavinnen erst gebeten werden müssen ... normalerweise bin ich sehr vorsichtig, aber wenn mich jemand ärgert, tut auch die Analdusche schon einmal weh".
Sie schob ihre Finger an mein Poloch und schmierte es mit Gleitgel ein, führte einen Finger ein, um es ein wenig vorzudehnen, einen zweiten Finger und drückte dann die Spitze der Analdusche gegen meine Rosette. Sie führte den Zapfen ein und ignorierte mein Zucken, als ein brennender Schmerz mich für einen Moment durchfuhr. Sie schob die Dusche bis zum Anschlag in meinen Körper, drückte meinen Kopf weiter runter.
"Hoch den Arsch, meine Liebe".
Ich gehorchte und streckte meinen Po soweit es ging in die Luft, und sie drückte die lauwarme Flüssigkeit in meinen Körper. Sie leerte die komplette Gummiflasche.
"Halten, Süße ... wenigstens 5 Minuten halten, und dann darfst du zur Toilette gehen".
Schon nach Sekunden hatte ich das Gefühl, es nicht mehr halten zu können und es wäre mir zu peinlich gewesen, mich vor Lady P. zu entleeren. Ich mühte mich, hielt es in mir, bis sie schließlich nickte und zur Tür ging ...
"Zehn Minuten noch ... bitte gut sauber machen ... sowohl dich als auch die Dusche, und danach kommst du bitte ins Gästezimmer, damit ich dich fertig machen kann".
Viel länger konnte ich es auch nicht halten, und war froh, dass Lady P. den Raum verlassen hatte. Ich schaffte es zur Toilette und lief dann einfach aus ... ich konnte es nicht länger halten ... es war zutiefst demütigend, aber ich konnte es nicht verhindern. Ich hatte die Zeit nicht mehr im Blick gehabt, ahnte aber, dass eine Verspätung mit unliebsamen Konsequenzen verbunden sein würde. Ich spülte die Toilette sauber, trocknete mich ab und ging ins Gästezimmer.
"Sieben Sekunden zu spät !"
Meine Herrin empfing mich mit dieser nüchternen Feststellung und schmunzelte.
"Du darfst wählen ... sieben Schläge auf die blanken Füße oder sieben Wochen Keuschheitsgürtel ..."
Ich verzog mein Gesicht.
"Ach ... in Ordnung ... sieben Wochen Keuschheitsgürtel ..."
Schnell stimmte ich sie jedoch um.
"Entschuldigung, nein ... nein ... die Füße bitte !"
Sie lächelte vielsagend.
"Leg´ dich erst einmal auf das Bett ... die Schläge bekommst du ganz zum Schluss".
Ich legte mich auf das Bett, nackt wie ich war, und Herrin P. hielt mir plötzlich einen dicken Plug unter die Nase.
"Hoch, deinen Arsch !"
Ich gehorchte. Meine Herrin hatte ihn angekündigt, aber ich hatte der Drohung nicht geglaubt. Genüsslich streifte sie einen neuen Gummihandschuh über und tauchte ihn in das Gleitmittel. Sie schmierte das Gel zwischen meine Pobacken, schob ihre Finger in meinen Körper und ließ sie lustvoll tiefer hinein gleiten. Ich stöhnte leise auf, als sie einen zweiten und dritten Finger hinzu nahm und mich etwas intensiver dehnte. Es erregte mich ungemein, und das sollte es auch ... ich würde heute Nacht kaum ein Auge zu machen, sondern einfach von einem süßen Traum zum nächsten schweben, ohne wirklich Schlaf dabei zu finden. Ihre Finger massierten mich noch immer. Ich kniff die Augen zu und wand mich hin und her, bis sie die Finger aus meinem Körper zog und gegen den Plug eintauschte. Er war wirklich groß und würde mich sehr gut ausfüllen. Ein Riemen um meinen Körper würde ihn in meinem Po halten, so dass er nicht heraus rutschen oder heraus gedrückt werden konnte. Meine Herrin drückte die Spitze gegen meine Rosette und ließ den Zapfen dann langsam in den Po gleiten, während sie mit der anderen Hand sanft meinen Schwanz massierte und damit meine Lust weiter steigerte.
Ich hielt noch immer die Augen geschlossen, als der Plug bereits tief in mir steckte und Herrin P. den Gurt um meine Hüfte legte, durch meinen Schritt zog und verschoss. Er konnte nicht heraus gleiten ... es war unmöglich !
"Weißt du, Süße ... eigentlich mag ich ja auch Keuschheitsgürtel sehr, aber darauf verzichte ich heute bei dir einmal, damit dein Schwanz schön steif werden und deine Lust ungehemmt wachsen kann. Du wirst dich auch so nicht befriedigen können ... bestenfalls einen feuchten Traum erleben ... ich denke, dass wird viel aufregender, wenn du eifrig versucht, dir doch irgendwie Befriedigung zu verschaffen, als wenn ein Keuschheitsgürtel es komplett verhindert".
Mit einem Klebestreifen befestigte sie zwei Elektroden an meinem Hodensack, links und rechts, führte die Kabel durch meine Leiste an den Oberschenkeln. In aller Ruhe ging sie an einen der Schränke, nahm eine transparenten Slip aus PVC in die Hand, trat wieder an das Bett und zog ihn über meinen Fuß. Sie steckte auch den zweiten Fuß durch die Beinöffnung und zog den Slip über meine Waden, die Schenkel, führte die beiden Kabel ebenfalls durch die Beinöffnung und über meine Po. Es erinnerte ein wenig an einen Windelslip und sollte wohl auch verhindern, dass ich das Bett nass machen würde, falls ich zur Toilette musste, wobei das knisternde Material vor allen Dingen meine Erregung steigerte, da das Höschen meinem Schwanz viel Spielraum ließ und gleichzeitig Lust bereitete, sobald er es berührte. Sie verschloss den Slip und drehte anschließend kurz den Strom an, um zu schauen, ob er auch Wirkung zeigte. Ich zuckte zusammen und stöhnte schon nach Sekunden auf. Lächelnd drehte Lady P. den Strom wieder ab.
Sie ging wieder an einen ihrer Schränke und entnahm ihm einen Body, einen pinkfarbenen Lackbody mit schwarzen Rüschen und zwei Reißverschlüssen auf Höhe der Brust. Sie reichte ihn mir und verlangte, dass ich ihn anzog. Es war mir peinlich. Die PVC-Slip war bereits peinlich, nun aber noch diesen Damenbody anzuziehen trieb mir die Schamesröte ins Gesicht. Ich wagte es aber nicht, mich ihr zu widersetzen. Meine Herrin agierte mit einer solchen Selbstverständlichkeit, dass ihre Anweisungen nicht einmal ein Zögern erlaubten. Ich öffnete den Reißverschluss im Rücken und stieg in den eng sitzenden Body, zog ihn über meinen Körper, und Lady P. zog den Reißverschluss schließlich zu. Er passte zwar, sah allerdings ziemlich lächerlich an mir aus, doch ich sollte mich nun wieder auf das Bett legen, während Madame Desinfektionsmittel, Nadeln und zwei kleine Piercingringe holte. Ich verfolgte sie mit unsicheren Blicken. Sie konnte mich unmöglich piercen. Wie sollte ich das beim nächsten Training erklären, wenn ich mit meinen Mannschaftskameraden unter der Dusche stand ? Ich war dennoch wie gelähmt, brachte keinen Ton heraus, sondern schaute ihr zu, wie sie die Sachen ans Bett trug, auf dem kleinen Nachttisch abstellte und schließlich die beiden Reißverschlüsse an meiner Brust öffnete.
"Nur zwei kleine Piekser ... dann ist es schon überstanden".
Ich schaute sie fassungslos an.
"Aber ..."
Sie lächelte mich an.
"Ich sage das nur einmal, meine Liebe. Kein 'aber' und kein 'nein' ... nichts dergleichen, weil deine Füße sonst glühen werden und du morgen nicht zu deiner Veranstaltung gehen können wirst ... hast du das verstanden ?"
Ich nickte, auch wenn ich protestieren wollte. Sie ließ keinen Widerspruch zu, und ich wollte nicht heraus finden, ob sie ihre Drohung wahr machen würde.
Sie sprühte etwas Desinfektionsmittel auf meine Brustwarze, nahm dann eine der Nadeln in die Hand, Daumen und Zeigefinger legten sich um den Nippel, dann stach sie die Nadel durch und zuckte ich schmerzerfüllt zusammen. Sie nahm einen der Ringe und drehte ihn durch den Stichkanal und verschloss ihn. Sie wiederholte das Spiel an der anderen Brust, bis auch diese von einem kleinen Ring geziert wurde. Sie wackelte kurz an den Ringen, und ich schloss die Augen ... ich wollte keine Piercings, aber es fühlte sich sehr erregend an, wenn ihre Finger über den Ring glitten und sie vorsichtig daran zog.
Lady P. erhob sich, ging an ihren Schrank und holte einen Lackstrampler, den sie mir auf das Bett legte.
"Anziehen !"
Ich war noch sehr mit dem abklingenden Schmerz an meinen Brustwarzen beschäftigt, nahm den Strampler aber in Empfang und schlüpfte hinein. Er war aus schwarzem und pinkem Lack, ebenfalls recht feminin geschnitten und besaß auch zwei Reißverschlüsse auf der Brust, die jedoch unter einem Aufsatz versteckt waren. Ich steckte meine Beine hinein, zog ihn über meine Arme und ließ ihn von meiner Herrin im Rücken verschließen. Er lag am Hals, den Hand- und Fußgelenken eng an, war ansonsten etwas weiter geschnitten, so dass er recht bequem saß. Das Outfit erregte mich, doch langsam erkannte ich, wie weit ich davon entfernt war, mich selber befriedigen zu können ... ich wurde geil, mehr war aber nicht möglich.
Herrin P. kniete sich nun hinter mich. Sie drückte mir zwei kleine Stöpsel in meine Ohrmuschel ... einen ipod und zog mir dann eine Latexmaske über meinen Kopf. Der Mund war frei, so dass ich atmen konnte, ansonsten war sie völlig geschlossen. Ich sah nichts mehr ... und um mir auch den letzten Lichtstrahl zu rauben, der noch durch die Mundöffnung an mein Auge drang, legte sie mir eine zusätzliche Augenbinde an, die mich endgültig in völliger Dunkelheit zurück ließ.
Ich wurde sanft auf das Bett gedrückt ... Herrin P. legte mir lederne Riemen um die Hand- und Fußgelenke und fixierte diese schließlich mit einigen Ketten an den vier Bettpfosten. Zwei weitere Riemen legte sie um meine Schenkel und öffnete diese dann ein bisschen weiter, als auch diese am Bettrahmen befestigt wurden. Ich lag weit gespreizt und völlig wehrlos auf dem Bett, als sie schließlich einen Trichter zwischen meine Lippen drückte.
"Nur ein kleiner Nachttrunk, der dir süße Träume bereiten dürfte".
Aus einem kleinen Fläschchen ließ sie einige Tropfen Natursekt in den Trichter laufen, den sie vorher abgefüllt hatte. Ich hustete zunächst, als der salzige Trank über meine Zunge in die Kehle lief, schluckte jedoch artig.
"Gut so, meine Liebe ... trink´ es aus, und dann hast du die ganze Nacht etwas von mir in deinem Körper und darfst an mich denken".
Sie schüttete den Rest in den Trichter, bis die Flasche leer war und schob dann den Aufsatz meines Bodies etwas zur Seite, fingerte den kleinen Ring an meiner Brust hervor und befestigte einen Karabinerhaken daran ... der Haken wiederum hing an einer Kette, die sie nun an einem Ring in der Zimmerdecke befestigte ... ich spürte das Gewicht der Kette, und so konnte ich mich nicht mehr auf die Seite drehen, weil die Kette unbarmherzig an meinen Nippeln gezogen hätte. Lady P. befestigte auch an der anderen Brust eine Kette und spannte sie auf ähnliche Weise zur Zimmerdecke ... sie schaltete den ipod ein mit meiner Geschichte, legte ihren Hand in meinen Schritt und massierte diesen sanft. Sie drehte den Strom ein wenig auf und wusste, dass ich vor lauter Geilheit kein Auge zumachen würde ... schon jetzt wand ich mich erregt auf dem Bett hin und her, während ein Summen im ipod einsetze und ich schließlich ihre Stimme hören konnte, die meine Gute-Nacht-Geschichte vorlas ...
"Ich stand nackt vor Lady P.. Gleich nach meiner Ankunft hatte ich mich noch im Flur entkleiden sollen [...]"
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