Samstag, 5. April 2025

Bääääh gibt es nicht

Eigentlich habe ich mich nie für wirklich kompliziert gehalten, was das Essen betrifft. Ich esse eigentlich sehr viele Dinge und selbst, wenn ich eine Sache nicht besonders gern esse, beklage ich mich in der Regel nicht, sondern esse trotzdem meinen Teller leer. Allerdings hatte ich nicht bedacht, dass Frauen sehr oft Feintöne heraushören, die einem schnell zum Verhängnis werden können ... so wie es am Ende eben auch bei Mami der Fall war. Sie hatte mich zum Essen eingeladen, mit der Option anschließend, wollte ihr kleines Mädchen einmal ausführen, und als sie mir ein griechisches Restaurant vorschlug, sagte ich sofort zu, weil ich dort unbedingt etwas finden würde, was ich mochte ... sicherlich würde es den Herakles-Teller oder die Knossos-Platte geben, die aus Lamm, Gyros und Bifteki bestehen würden ...


Ein paar Vorbedingungen hatte Mami aber ohnehin, von denen sie genau wusste, dass es für mich schon eine große Herausforderung sein würde.

"Du bist ja nun einmal ein Mädchen ... insofern erwarte ich ein wirklich hübsches Outfit an dir. Ich überlasse es dir, was du anziehst und lasse mich gern überraschen, aber Jeans mit einem schlabberigen T-Shirt wäre genauso unpassend wie ein Anzug ... du bist ein Mädchen, und ich möchte doch einen schönen Abend mit meinem Mädchen verbringen".

Mami forderte mich mächtig heraus und machte es mir doppelt schwer, indem sie eben keine Vorgaben machte, sondern mir die Entscheidung überließ, wohl wissend, dass ich mir die größte Mühe geben würde, ihre Erwartungshaltung zu erfüllen. Sie wusste genau, dass ich vermutlich weiter gehen würde, als sie es von mir erwartete ... manchmal musste man eine Sissy eben etwas laufen lassen, um sie wachsen zu lassen, und das tat Mami.

Am Tag unseres Dates machte ich mich schließlich zurecht. Ich legte eine dicke Windel an und schlüpfte in eine Gummihose, zog eine weiße Nylonstrumpfhose darüber und schließlich einen weißen Knöpfbody, der mit zahlreichen Einhörnern und Feen verziert war. Ich war ganz das kleine Mädchen, das Mami sich gewünscht hatte. Bevor ich mich weiter ankleidete, trug ich ein dezentes Make-Up auf, das mich ein bisschen femininer wirken lassen würde, ein wenig Camouflage, das den Bartansatz abdeckte, einen Lidstrich und Wimperntusche in Naturtönen, einen dezenten Lippenstift sowie ein ebenso dezentes Rouge. Man würde sehen, dass ich geschminkt war, aber es war dennoch eher unscheinbar. Ich zog dann einen recht  femininen Pullover mit leichten Puffärmeln und einem rosa Blümchenmuster an, so dass mich jeder im Restaurant zumindest für schwul halten würde, aber ich wollte Mami zeigen, dass ich wirklich bemüht war, ihr ein liebes Windelmädchen zu werden. Ich hatte dazu eine schwarze Schlaghose angezogen, die ebenfalls sehr feminin wirkte und schließlich schwarze Ballerinas aus Lackleder angezogen, die mädchenhaft wirkten, aber unter der weiten Hose kaum zu sehen waren. Mami würde sie aber ganz sicher sofort bemerken.

Meine Fingernägel hatte ich in einem dezenten Rosa leckiert, das nur wenig mehr Farbe als Klarlack besaß, aber auch den würde Mami sofort bemerken. Zuletzt trug ich einen blumigen Duft auf, der mein Erscheinungsbild vervollständigte.


Es fühlte sich komisch an, in diesem Outfit aus dem Auto zu steigen und das Restaurant anzuvisieren ... ein bisschen fühlte es sich fast nach Popstar an, der sich eben in jedem Outfit durch die Stadt bewegen konnte, weil er die Trends setzte ... ich war allerdings nur ein kleines Windelmädchen in einem alltagstauglichen Outfit, das mich dennoch an meine Grenzen brachte, trotzdem trat ich schließlich durch die Tür des Restaurants und meldete mich bei einem Kellner, der mich zu Mami. an den Tisch brachte.

Ein Zucken ihrer Augenbraue zeigte mir, dass ich sie offensichtlich überrascht hatte, und ich hoffte, dass ich sie positiv überrascht hatte.

"Ernsthaft, Pia ?"

Es war mir unangenehm, dass sie mich laut mit meinem Mädchennamen ansprach.

"Ich muss zugeben, dass du mich ein bisschen beeindrucken konntest ... mit soviel Pia hätte ich noch nicht wirklich gerechnet. Setz dich, bitte ".

Der Kellner war schnell wieder gegangen ... offensichtlich überforderte ihn die Situation noch ein wenig, aber Mami wirkte äußerst zufrieden.

"Sogar ein dezentes Make-Up und ein femininer Duft ... sehr löblich, Pia... wie fühlst du dich gerade ?"

Ich hatte so eine Frage befürchtet ...

"Ich muss zugeben, dass ich noch ziemlich nervös bin ..."

Ich zögerte, weil ich unsicher war, wie ich Mami in der Öffentlichkeit anreden sollte.

"Hier im Restaurant darfst du einfach Runa sagen, wenn beispielsweise der Kellner am Tisch steht ... ich fände es unangemessen, wenn du mich vor anderen neutralen Gästen mit 'Mami' anreden würdest ... trotzdem wirst du natürlich 'Mami' sagen, wenn niemand in der Nähe ist ... so ganz will ich auf dem Spaß ja doch nicht verzichten".

Fast automatisch deutete ich einen Knicks an und hätte mich im selben Moment ohrfeigen können, während Mami sich ein Schmunzeln nicht verkneifen konnte.

"Na, da scheint mein Mädchen ja aber doch recht gut erzogen worden zu sein, wenn es sogar öffentlich einen Knicks macht". 

Sie deutete auf den Platz ihr gegenüber.

"Setz dich, Pia".

Ich gehorchte und setzte mich auf meinen Stuhl.

"Irgendwann, liebe Pia, wirst du komplett en-femme mit mir im Restaurant sitzen ... komplett geschminkt und in einem hübschen Kleidchen ... das wird noch ein bisschen dauern, aber du solltest dich ruhig schon einmal mit dem Gedanken vertraut machen ... heute habe ich dir die Kleiderwahl überlassen und bin wirklich sehr angetan davon, dass du schon recht mutig warst, aber irgendwann werde ich vorgeben, was du zu tragen hast, und dann wirst du auch genau das tun".

Ich nickte.

"Ja ... da würde auf jeden Fall tun".

Sie grinste breit.

"Davon bin ich überzeugt ... und damit du genau weißt, wo dein Platz ist, darfst du dich auch heute ein bisschen in Demut üben ... ich habe gesehen, dass du im Joyclub sogar in einer Kochgruppe bist, und ich habe deine Posts dort ein bisschen mitverfolgt. Du weißt, dass ich sehr genau lese und mir Gedanken dazu mache, oder ?"

Ich war unsicher, worauf sie anspielte, nickte aber trotzdem.

"Da steht einerseits, was du gekocht hast und wie es geschmeckt hat ... aber es tauchen auch immer wieder Hinweise auf Sachen auf, die du so gar nicht magst ... und wir spielen heute insofern 'Es wird gegessen, was auf den Tisch kommt' ... Mami wird heute für Pia die Bestellung aufgeben ... und Pia wird ihren Teller brav leer essen".

Ich schaute sie entgeistert an, weil ich damit so gar nicht gerechnet hatte.

"Du hast doch nicht ernsthaft gedacht, dass wir einfach nett essen gehen würden, oder ?"

Sie lachte kurz auf.

"Pia ?! Bist du so naiv ... du bist nun einmal mein kleines Mädchen, und natürlich muss ich ein bisschen darauf achten, dass du auch gesunde Sachen ist, die gut für ein kleines Mädchen sind ... das ist doch okay für dich, oder nicht ?"

Was sollte ich darauf antworten .. ich war tatsächlich ein wenig naiv gewesen, weil ich gedacht hatte, dass die Herausforderung allein darin liegen würde, dass ich ein feminines Outfit tragen sollte, aber Mami war mir mehr als eine Nasenlänge voraus und mittlerweile spürte ich, dass ich wirklich ihr kleines Mädchen war.

"Gib mir deinen Ehering ... ich werde auf ihn aufpassen, Pia ..."

Mami fuhr jetzt schwere Geschütze auf ... ich hatte damit gerechnet, dass sie mein Handy, mein Portemonnaie, meine Schlüssel verlangen würde ... ich hatte nicht damit gerechnet, dass sie mir diese Dinge lassen, aber dafür meinen Ehering verlangen würde ...

"Kann es sein, dass du mich ein bisschen unterschätzt hast, Pia ? ... ich brauche dein Handy nicht, wenn ich deinen Ehering habe. Selbst wenn dein Handy klingelt, würdest du es nicht in die Hand nehmen, wenn ich deinen Ehering an einer Kette um meinen Hals trage, oder ?"

Ich hasste es, wenn mir Mami meine Naivität noch unter die Nase rieb, aber sie hatte mit jedem Wort Recht ... der Ring war wertvoller als jeder Schlüssel oder jedes Handy ... ich zog ihn vom Finger und schob ihn über den Tisch.

"Sag 'Bitte Mami' ..."

Sie trieb es auf die Spitze, zumal der Kellner in diesem Moment an den kam, und die Karte reichte und nach unseren Getränkewünschen fragte ... Mami nahm ihre Karte entgegen und blickte mich dann erwartungsvoll an. Ich bemühte mich darum undramatisch zu wirken ...

"Bitte Runa".

Sie grinste breit.

"Kein Problem ... dann bestelle ich einfach für dich".

Sie blickte den Kellner an.

"Pia würde einen Kamillentee und eine kleine Flasche Wasser nehmen" ...

Ich hasste Kamillentee und trank auch Wasser nur äußerst selten. Mami hatte direkt einen Volltreffer gelandet, und so wusste ich, dass sie offensichtlich sehr genau hingehört hatte, wenn ich mich zu meinen Vorlieben bei Essen und Trinken geäußert hatte. Während sie die Bestellung aufgab, blickte sie zu mir herüber und grinste vielsagend.

"Für mich bitte einen leichten Weißwein und ebenfalls ein kleines Wasser".

Der Kellner fragte, ob wir auch schon etwas zu essen bestellen wollten, und Mami nickte.

"Ja, ich denke, wie können bestellen".

Erneut warf sie mir einen vielsagenden Blick zu.

"Wir würden gern die griechischen Zucchinipuffer nehmen ... die gebratene Aubergine in Olivenöl ... die frittierte Zucchini im Backteig, gefüllte Weinblätter sowie den Linsensalat ..."

Mami hatte mich absolut auf dem falschen Fuß erwischt. Ich hatte wirklich geglaubt, dass wir nett und gut essen gehen würden und absolut nicht damit gerechnet, dass bereits das gemeinsame Essen ein Teil ihres Spiels war. Sie bestellte so ziemlich alles, was ich nicht mochte, und sie wählte genau die Sachen heraus, die ich im Normalfall tatsächlich verweigern würde. Kochte meine Frau Zucchini, machte ich mir zur Not ein Spiegelei fertig ... ich mochte sie einfach absolut nicht. Ich versuchte mich daran zu erinnern, wann ich Mami von diesen "Vorlieben" berichtet hatte, konnte mich aber nicht daran erinnern.

"Außerdem würde ich gern noch einen Souvlaki-Spieß, etwas Brot und Tzaziki bestellen".

Ich ahnte, dass dieser Spieß nicht für mich sein würde und wusste, dass sie ein Moussaka als Hauptspeise für mich bestellen würde ... und genau das tat sie nur wenige Augenblicke später. Sie kannte mich besser als ich mich selbst ... ich nahm gar nicht mehr wahr, was sie für sich bestellte, aber meine Laune näherte sich dem absoluten Tiefpunkt, und ich wollte es mir nicht anmerken lassen. Dazu war mein Stolz einfach zu groß, als dass ich ihr nun zeigen wollte, dass sie einen Volltreffer gelandet hatte ... jeder Bissen würde eine brutale Demütigung sein, mit der sie mir vor Augen führte, dass meine einzige Aufgabe darin bestand, ihr jederzeit blind zu gehorchen.

"Darf ich dir ein großes Kompliment aussprechen, Mami ?"

Sie blickte mich verwundert an, denn damit hatte sie scheinbar nicht gerechnet. Sie nickte.

"Ich hätte niemals damit gerechnet, dass du mich dermaßen auf dem falschen Fuß erwischen könnten. Mami ... ich habe nicht einmal ansatzweise bemerkt, dass mehr hinter diesem Date steckte als ein gemeinsames Essen und ich möchte mich bei dir dafür bedanken, dass du mir eine so große Aufmerksamkeit geschenkt haben, dass dieser perfide Plan heute Abend so aufging, wie du es dir vorgestellt hast. Du wirst keine Beschwerden von mir hören. Ich werde essen und trinken, was immer Mami für mich bestellt. Vielen Dank, Mami".

Ich hatte sie wieder unterschätzt.

"Du wirst also essen und trinken, was ich für dich bestelle ... na ... ich denke, du wirst noch viel mehr als das tun, meine Liebe oder dachtest du, das wäre bereits die ganze Herausforderung ?"

Ich blickte sie entgeistert an und wusste nichts darauf zu erwidern. Zum Glück kam in diesem Augenblick erneut der Kellner und servierte unsere Getränke. Er reichte Madame den Wein und eine Flasche Wasser, stellte dann den Tee und eine weitere Flasche Wasser vor mir ab. Nachdem er gegangen war, schob Mami einen Tampon sowie eine kleine Spritze über den Tisch.

"Du gehst jetzt bitte einmal zur Toilette und schiebst dir den Tampon in deine Pussy. Danach wirst du den Inhalt der Spritze noch in deine Pussy drücken ... keine Sorge ... es ist nur Wasser, aber es wird den Tampon zumindest ein bisschen aufquellen lassen".

Ich legte meine Hand auf Tampon und Spritze, so dass sie nicht mehr zu sehen waren.

"Bitte Mami ... darf ich dazu die Herrentoilette benutzen ?"

Sie schmunzelte erneut, denn vermutlich hatte sie mit Protest oder dergleichen gerechnet, aber nicht mit dieser Frage.

"Du bist herrlich, Pia ... ich hatte jetzt schon mit einer Diskussion gerechnet, aber du darfst auf jeden Fall auf die Herrentoilette gehen. Ich möchte nicht, dass wir hier rausgeworfen werden, weil sich eine Dame von meinem Mädchen belästigt fühlt".

Sie lächelte. In diesem Moment schien ich sie wirklich überrascht zu haben, aber das war eben ich ...

Ich nahm Tampon und Spritze in die Hand und machte mich dann auf den Weg zur Toilette, wo ich den Tampon dann einführte und anschließend den Inhalt der Spritze in meine Pussy drückte. Ich spürte, wie der Tampon das Wasser aufsaugt und meine Pussy dennoch etwas feucht wurde, weil das Wasser zu schnell herauslief. Ich zog die Hose wieder hoch und kehrte zu Mami zurück an den Tisch.

"Ich habe ihn eingeführt, Mami und ihn mit dem Wasser aufgespritzt".

Mami lächelte und deutete auf meinen Platz.

"Sehr schön, Pia. Ich habe dir als Hauptspeise übrigens noch das vegetarische Moussaka und als Nachspeise ein griechisches Baklava bestellt. Ich bin mir sicher, dass du es mögen wirst".

Innerlich rollte ich mit den Augen, hoffte aber, dass sie es nicht merken würde, war mir aber sicher, dass sie meine Gedanken lesen konnte und genau wusste, was in mir vorging. Es kam allerdings im selben Moment der Kellner und brachte unsere Vorspeisen.

Mami beobachtete sehr genau meine Reaktionen, denn diese Vorspeisenvariation würde mich wirklich an meine Grenzen bringen ... hätte mir auch Katzenfutter bestellen können ... ich hätte mich wahrscheinlich eher damit anfreunden können. Mami nahm ihr Wasserglas in die Hand und hielt es mir zum Anstoßen entgegen.

"Auf einen wunderschönen Abend, Pia".

Ich nahm ebenfalls mein Wasserglas in die Hand und stieß mit ihr an. Etwas stimmte nicht. Ich sah es in ihrem Blick, setze das Glas aber trotzdem an und nahm einen ersten Schluck, bis ich den salzigen Geschmack bemerkte und Mami irritiert anschaute.

"Ich war natürlich nicht untätig, Pia ... ich dachte mir, dass ich dein Wasser auch ein bisschen verfeinern könnte ... was mir sehr gut gefällt ist, dass du keine Miene verzogen hast. Du hast ziemlich schnell erahnt, was du da trinkst und es akzeptiert ... jedes Glas wird heute ein wenig verfeinert, und am Ende wirst du es pur trinken, und wie beim Essen möchte ich auch dabei keine verzogene Miene sehen. Du wirst es trinken und genießen ..."

Tatsächlich hatte ich gleich erahnt, weshalb mein Wasser salzig schmeckte und so verzog ich wirklich keine Miene, sondern setzte das Glas vor mir auf dem Tisch ab.

"Selbstverständlich, Mami".

Sie nahm sich ein paar Sachen von meinen Tellern, ein Weinblatt, ein paar Auberginen, einen Puffer, allerdings ließ sie von allen Sachen noch ausreichend auf den Tellern, um mich damit herauszufordern.

"Guten Appetit, Mami".

Ich nickte kurz und wünschte auch ihr einen guten Appetit, ehe ich einen Zucchinipuffer auf meinen Teller legte und ihn in kleine Stücke schnitt. Es war nicht das erhoffte, schöne Essen mit meiner Herrin, denn bei jedem Bissen spürte ich ihre Blicke auf mir. Sie genoss es, wie ich meinen Teller Stück für Stück leerte und am Ende jeden Teller komplett geleert hatte. Es war nicht eine einzige Speise dabei gewesen, an der ich Spaß gehabt hätte, und genau das hatte Mami mir heute eindrucksvoll demonstrieren wollen ... dass sie das Sagen hatte und ich ihr blind gehorchen musste.

Ich aß die Weinblätter, die Zucchinipuffer, die Aubergine und den Linsensalat ... anschließend auch das Moussaka und das griechische Baklava ... es war kein Genuss ... aber immerhin war ich satt. Zumindest hatte Mami ihr Essen genießen können lächelte mich vielsagend an ... 

"Du wirst gleich noch eine Rezension für das Restaurant schreiben und es sehr loben, denn die Speisen waren wirklich sehr gut ... der Service ebenfalls ... und man ist einfach auch sehr offen gegenüber kleinen Windelmädchen".

Jetzt musste sogar ich lächeln ... das sollte ich tatsächlich schreiben ...

"Was denkst du, Pia ... passt es so für dich ?"

Es passte ... was sollte ich sonst entgegnen ? Sie hatte mich wie ein Buch gelesen und wusste selber, dass es passte. Ich würde ihr eine treue und ergebene Sissy sein ... ich würde für sie immer Pia sein ... Ich nickte.

"Ja, Mami. Es passt perfekt".

www.windelmaedchenpiamarie.com









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