Sonntag, 29. März 2026

Traumgeschichte: Plötzlich Baby

Ich erwachte langsam aus einer Ohnmacht und fühlte mich wie in einem wabernden Nebel ... meine Sinne waren noch irgendwie betäubt. Ich spürte Trockenheit im Mund und eine große Leere im Kopf. Wo war ich ? Was war mit mir geschehen ? Ich kämpfte gegen die betäubende Benommenheit und versuchte gleichzeitig, mich daran zu erinnern, was passiert war, aber es wollte mir nicht einfallen. Ich öffnete meine Augen, aber es blieb dunkel um mich herum. Kein Lichtschein fiel in mein Gefängnis. Alles war schwarz.

Ich wollte mich auf die Seite drehen, aber ich konnte meinen Körper nicht spüren. Es fühlte sich an, als wäre er eingeschlafen, taub und betäubt. Meine Muskeln gehorchten mir nicht mehr. Ich versuchte, mich auf die Seite zu drehen, aber es ging einfach nicht. Ich war wie gelähmt.

"Hallo !"

Ich empfand meine eigene Stimme brüchig, und meine Kehle war wie ausgetrocknet.

"Hallo ! Ist da jemand ?"

Wieder versuchte ich mich irgendwie zu bewegen, aber obwohl ich nun etwas mehr bei Bewusstsein war, spürte ich meinen Körper nicht und war es mir unmöglich, auch nur ein Körperteil irgendwie zu bewegen.

Was war mit mir geschehen ? Ich erinnerte mich nicht. Ich hatte absolut keine Ahnung ... hatte einen totalen Filmriss und spürte, wie Panik in mir aufkeimte ... war ich gelähmt ? Hatte ich einen Unfall gehabt ? Wo war ich ?

Plötzlich allerdings hörte ich Schritte.

"Hallo ! Wer ist da ?" Hören Sie mich ?"

Noch immer klang meine Stimme brüchig und war ich mir nicht sicher, ob mich jemand gehört hatte, aber die Schritte kamen näher. Ich hörte eindeutig das Klacken von Absätzen auf dem Boden, und die Schritte näherten sich mir, verstummte dann ... und plötzlich ging das Licht an. Ein helles, weißes Licht blendete mich, so dass ich die Augen schließen musste und versuchte, den Kopf zur Seite zu drehen, was ich aber nicht schaffte. Ich blieb reglos liegen.

"Bitte ... wer ist da ?"

Die Schritte kamen noch näher und verstummten schließlich direkt neben mir. Meine Augen konnte ich noch immer nicht öffnen, weil das Licht zu grell war, so dass ich nicht sehen konnte, wer neben mir stand. Ich kniff sie weiter zusammen und fühlte mich wie ein Vampir, der von der Sonne überrascht worden war, als ich plötzlich ihre Stimme hörte und langsam die Erinnerung an den vorherigen Abend wiederkehrte.

"Wie ich sehe, bist du endlich wach geworden.".

Ich erkannte diese Stimme. Es war die Mamis Stimme, und langsam erinnerte ich mich wieder daran, dass wir verabredet gewesen waren, auch wenn ich mich sonst an nichts erinnern konnte.

"Was ist passiert ? Wo bin ich ?"

Langsam gewöhnten sich meine Augen an das grelle Licht und versuchte ich, vorsichtig zu blinzeln. Sie lachte kurz.

"Gewöhne dich langsam an das Licht ... es wird einen Moment dauern, weil das Licht sehr hell ist ... aber ich brauche das Licht, um an dir arbeiten zu können. Wir wollen doch nicht, dass etwas schief geht, oder ?"

Ich verstand nicht, was sie meinte und versuchte erneut, meinen Kopf zu drehen, aber es ging nicht, und ich verstand nicht, wieso es nicht ging.

"Warum kann ich meinen Kopf nicht drehen ? Was ist passiert ?"

Wieder lachte sie kurz auf.

"Noch ist gar nichts passiert ... ich wollte warten, bis du aufgewacht bist, damit du genau miterleben kannst, was mit dir passieren wird. Ich habe dir nur ein paar KO-Tropfen in dein Getränk gegeben und dir schließlich ein Muskel-Relaxat gespritzt, das nun dafür sorgt, dass du dich nicht bewegen kannst, aber das wird in ein paar Stunden wieder nachlassen".

Ich war sprachlos und glaubte, mich verhört zu haben.

"Was ?"

Langsam konnte ich Umrisse erkennen und die Augen für einen kurzen Moment öffnen.

"Du hast richtig verstanden ... ich habe dich sozusagen außer Gefecht gesetzt und nun werde ich aus dir das kleine Windelmädchen machen, das ich mir gewünscht habe":

Ich schnappte nach Luft und konnte nicht glauben, was sie mir da sagte.

"Weißt du ... es melden sich immer wieder Männer, die das doch so gern wollen ... und am Ende kneifen sie dann oder finden sie es plötzlich zu extrem, wenn ich meine Träume dann umsetzen möchte ... insofern gehe ich die Sache nun anders an und setze meine Träume mit dir einfach um".

Sie machte eine kurze Pause.

"Du wirst jedenfalls mein kleines Windelmädchen werden ... es war dein Wunsch ... und den werde ich dir auf jeden Fall erfüllen, auch wenn du es jetzt vielleicht nicht mehr möchtest, aber das hättest du dir dann vorher überlegen müssen".

Endlich konnte ich ihre Silhouette erkennen. Mami stand neben mir, als ein dunkler Schatten, ihren Kopf zu mir gewandt ... und sie erklärte mir weiter, was sie für einen perfiden Plan für mich entwickelt hatte.

"Jetzt, wo du bei Bewusstsein bist, du dich aber nicht bewegen und wehren kannst, werde ich ein paar Veränderungen an dir vornehmen ... ich lege dir einen Mikro-KG an und die Schlüssel bleiben natürlich bei mir ... vielleicht wird es anfangs ein wenig drücken, aber daran wirst du dich gewöhnen. Ich werde dir außerdem einen Ringplug einsetzen, einen dicken Gummiring, der dich intensiv dehnen wird und es dennoch erlaubt, dass du abführen kannst. Ich werde ihn dann nur hin und wieder ein wenig reinigen müssen, aber du wirst ihn dauerhaft tragen. Deine Körperhaare werde ich weglasern ... das erspart dir das ständige Rasieren. Du solltest mir also dankbar sein ... und ich werde dir übrigens auch deine Haare abrasieren, denn ein Baby hat doch noch keine Haare, oder ? Als Hausmädchen oder bei der Arbeit wirst du dann eben eine Perücke tragen ... und ich werde dich mit Hormonen und Testosteronblockern füttern, bis du eben wirklich mein kleines Windelmädchen bist ..."

Ich wollte etwas erwidern, aber selbst das Sprechen fiel mit noch schwer.

"Ich möchte, das du diese Veränderungen bei vollem Bewusstsein miterlebst ... und wenn du dich dann langsam wieder bewegen kannst, werde ich deine Erziehung beginnen. Du wirst mir schon sehr bald hörig sein ... du wirst mein Windelmädchen werden, so dass ich keine weiteren Bewerber mehr brauche, die dann doch wieder abspringen oder den Schwanz einkneifen".

Sie meinte es scheinbar ernst, aber auch wenn ich sehr gern ihr Windelmädchen geworden wäre, dann sicherlich nicht in dieser Konsequenz ... oder doch ? Ich konnte nicht klar denken, aber Mami deutete schließlich auf einen Schlauch, der zu einem Beutel an einem Infusionsständer führte.

"Die Testosteronblocker und Hormone bekommst du heute erst einmal in einer Überdosis, damit wir schnell Erfolge erziehen ... in deiner Hand steckt eine Braunüle, über die du eine Dauerinfusion aus Testosteronblocker und Hormonen bekommst ... beigemischt ist der Infusion immer noch ein Muskel-Relaxat, damit ich in Ruhe arbeiten kann, ohne dass du dich wehren kannst.

Sie entfernte sich aus meinem Blickfeld, kehrte aber wenig später wieder zurück und hielt mir einen Peniskäfig vor meine Augen, der wirklich winzig war, dabei war ich bereits einen kleinen Keuschheitskäfig gewohnt.

"Ich hätte dir auch einfach deinen Keuschheitskäfig anlegen können, aber dieser hier ist noch viel kleiner und bei diesem weiß ich außerdem  mit Sicherheit, dass du nicht irgendwo einen Zweitschlüssel versteckt hast. Erst einmal wirst du ihn gar nicht merken, so lange du noch mit Medikamenten vollgepumpt wirst ... und danach wirst du dich langsam daran gewöhnen".

Ich spürte nichts und konnte meinen Kopf auch nicht bewegen, aber Anna griff nach meiner Sissy-Clitty ... legte den Ring um meine Peniswurzel und schob dann den winzigen Käfig über mein bestes Stück. Sie führte das Schloss ein, drehte den Schlüssel und zog ihn ab.

"Das ist dann wohl richtige Keuschhaltung, bei der ein Mogeln vollständig ausgeschlossen ist, oder was meinst du ?"

Ich starrte sie einfach nur an und war zu keiner Antwort fähig.

"Scheinbar realisiert du gerade, dass dein Traum nun wahr wird ... und es vielleicht gar nicht mehr so wirklich dein Traum ist, oder ? Tja ... jetzt ist es zu spät, meine Liebe".

Sie verschwand wieder aus meinem Blickfeld und hielt mir einen breiten und sehr kräftigen Gummiring vor die Augen.

"Das wird dein Analring werden ... der ist wirklich sehr heftig, aber auch den wirst du ja erst mit der Zeit spüren, wenn dein Körper sich längst ein wenig an ihn gewöhnt hat. Der Plug wird dich intensiv dehnen, damit du später auch dicke Schwänze oder Dildos aufnehmen kannst, und dennoch wirst du abführen können. Ich muss den Ring nur gelegentlich zum Reinigen entfernen, ansonsten wirst du ihn dauerhaft tragen"

Wieder spürte ich nichts. Mami setzte mir den Analring ein, ohne dass ich es bemerkte oder irgendwie spürte. Sie verschwand nur kurz aus meinem Blickfeld, richtete sich wieder auf und hatte längst ihre Arbeit getan.

"Sehr schön. Ich bin gespannt, wie du ihn findest, wenn die Medikamente nachlassen".

Mami verschwand erneut aus meinem Blickfeld und kehrte wenig später zurück.

"Ich habe schon festgestellt, dass du eigentlich sehr gründlich im Epilieren bist ... da muss ich gar nicht mehr so viel nacharbeiten. Wichtiger wird es sein, dass wir regelmäßig epilieren und du wirklich blank bleibst. Die Hormone werden da auch noch einmal helfen ..."

Sie verschwand wieder aus meinem Gesichtsfeld und tauchte plötzlich über meinem Gesicht wieder auf.

"... aber kommen wir doch zum nächsten Schritt, und ich fürchte, der wird dir nicht körperlich weh tun, dich aber dennoch sehr tief treffen".

Mami hielt mir einen Langhaarschneider vor mein Gesicht und schaltete ihn kurz ein, damit ich erkannte, was sie in der Hand hielt.

"Es genügt zukünftig nicht mehr, dass du epiliert bist, denn ein Windelbaby hat auch auf dem Kopf einfach keine Haare oder maximal einen dünnen Flaum ... insofern müssen deine Haare ab".

Ich hoffte, dass es nur ein Bluff war, doch Mami setzte den Rasierer an meinem Kopf an und schaltete ihn ein. Sekunden später präsentierte sie mir einen dicken Schopf Haar, den sie abgeschnitten hatte.

"Das wird dafür sorgen, dass du dich auch noch ein bisschen mehr wie ein Windelmädchen fühlst, wenn die Haare wirklich ab sind und du bei jedem Blick in den Spiegel auch nur noch ein kleines Windelmädchen sehen wirst".

Sie setzte den Rasierer neu an und schaltete ihn wieder ein.

"Der Langhaarschneider wird genügen ... einen kleinen Flaum lasse ich dir. Zur Arbeit darfst du gern eine Perücke tragen ... und wenn ich dich als meine Sissy-Hure anschaffen schicke, trägst du ohnehin eine Perücke".

Ich spürte nichts, aber ich sah aus den Augenwinkeln, wie sie den Rasierer immer wieder an meinem Kopf ansetzte und ihn seine Arbeit tun ließ. Sie führte ihn über meine Kopfhaut, hob zwischendurch den Kopf an, um auch den Hinterkopf zu rasieren, und ich ließ es geschehen, weil ich mich ohnehin nicht wehren konnte, aber sie hatte Recht. Es tat mir weg ! Es tat mir mehr weh als ein Peitschenhieb, denn den konnte ich verbergen und der Schmerz klang ab ... der Kahlschlag würde über Wochen zu sehen sein und ich konnte ihn nicht verbergen. Für die Arbeit würde ich eine plausible Erklärung finden, aber diese wäre für die Kolleg*innen dann plausibel, aber ich konnte mich schlecht selbst belügen. Mami setzte ihr Werk unbeirrt fort, bis sie schließlich den Rasierer zur Seite legte und stattdessen eine Kamera in die Hand nahm und ein Foto von mir machte.

"Sehr schön ... mit Häubchen und Schnuller dürftest du jetzt schon sehr babyhaft aussehen".

Sie legte den Fotoapparat wieder zur Seite und ich hörte am Klacken ihrer Absätze, dass sie erneut um den Behandlungstisch herumging. Ich sah sie plötzlich wieder in meinem Blickfeld.

"Es wird Zeit für den nächsten Infusionsbeutel ... noch ein paar Testosteronblocker ... und etwas Östrogen für dich. Ich bin schon gespannt, wie die Behandlung anschlägt und wann die ersten Veränderungen zu sehen sind ... eine kleine Brust ... der Bartwuchs lässt nach ... und natürlich wird auch deine Clitty schrumpfen".

Sie nahm den Infusionsbeutel vom Ständer, zog den Schlauch ab und entsorgte ihn. Dann nahm sie einen neuen Infusionsbeutel, der noch prall mit einer Lösung gefüllt war und schloss ihn an den Schlauch an. Sie hängte ihn an den Ständer und wandte sich dann wieder mir zu.

"Du bekommst heute eine totale Überdosis, aber wichtiger wird sein, dass du auch weiterhin brav deine Testosteronblocker und Hormone nimmst. Ich werde es gründlich überwachen und dich einmal in der Woche einen Wichstest machen und zu schauen, ob die Testosteronblocker schon wirken".

Sie trat nun wieder an den Behandlungstisch und schob eine Windel unter meinen Po.

"Dann wollen wir dich doch einmal gut verpacken".

Sehr gekonnt und schnell puderte sie mich und legte mir eine Windel an, stülpte mir dann Fäustlinge über meine Hände, die mit einem Magnetschloss gesichert wurden, so dass ich sie nicht mehr eigenständig ablegen konnte. Mami schob mir anschließend einen Windelslip aus PVC unter meinen Po und knöpfte ihn im Schritt zu.

"Sehr schön ... Body und Kleidchen ziehen wir dir dann an, wenn du ein bisschen beim Anziehen helfen kannst. Du bist ein sehr schweres Baby".

Und so ließ sie mich für den Augenblick zurück ... ich konnte mich nicht wehren und nichts tun. Ich war ihr vollständig ausgeliefert und hatte keine Ahnung, wie weit sie gehen würde ... aber ich konnte nichts dagegen tun ...

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Sonntag, 9. November 2025

Plötzlich Baby

Ich erwachte langsam aus einer Ohnmacht, verspürte rasende Kopfschmerzen, Trockenheit im Mund und eine große Leere im Kopf. Wo war ich ? Was war mit mir geschehen ? Ich kämpfte tapfer gegen die Kopfschmerzen an und versuchte gleichzeitig, mich daran zu erinnern, was passiert war, aber es wollte mir nicht einfallen. Ich öffnete meine Augen, aber es blieb trotzdem dunkel um mich herum. Kein Lichtschein fiel in mein Gefängnis. Alles war schwarz.

Ich wollte mich auf die Seite drehen, aber ich konnte meinen Körper nicht spüren. Es fühlte sich an, als wäre er eingeschlafen, taub und betäubt. Meine Muskeln gehorchten mir nicht mehr. Ich versuchte, mich auf die Seite zu drehen, aber es ging einfach nicht. Ich war wie gelähmt.

"Hallo !"

Meine Stimme klang brüchig, und meine Kehle war wie ausgetrocknet.

"Hallo ! Ist da jemand ?"

Wieder versuchte ich mich irgendwie zu bewegen, aber obwohl ich nun bei Bewusstsein war, spürte ich meinen Körper nicht und war es mir unmöglich, auch nur ein Körperteil irgendwie zu bewegen.

Was war mit mir geschehen ? Ich erinnerte mich nicht. Ich hatte absolut keine Ahnung ... hatte einen totalen Filmriss und spürte, wie Panik in mir aufkeimte ... war ich gelähmt ? Hatte ich einen Unfall gehabt ? Wo war ich ?

Plötzlich allerdings hörte ich Schritte.

"Hallo ! Wer ist da ?" Hören Sie mich ?"

Noch immer klang meine Stimme brüchig und war ich mir nicht sicher, ob mich jemand gehört hatte, aber die Schritte kamen näher. Ich hörte eindeutig das Klacken von Absätzen auf dem Boden, und die Schritte näherten sich mir, verstummte dann ... und plötzlich ging das Licht an. Ein helles, weißes Licht blendete mich, so dass ich die Augen schließen musste und versuchte, den Kopf zur Seite zu drehen, was ich aber nicht schaffte. Ich blieb reglos liegen.

"Bitte ... wer ist da ?"

Die Schritte kamen noch näher und verstummten schließlich direkt neben mir. Meine Augen konnte ich noch immer nicht öffnen, weil das Licht zu grell war, so dass ich nicht sehen konnte, wer neben mir stand. Ich kniff sie weiter zusammen und fühlte mich wie ein Vampir, der von der Sonne überrascht worden war, als ich plötzlich ihre Stimme hörte und langsam die Erinnerung an den vorherigen Abend wiederkehrte.

"Wie ich sehe, bist du endlich wach geworden, Pia".

Ich erkannte diese Stimme. Es war die Stimme von Runa, und langsam erinnerte ich mich wieder daran, dass wir verabredet gewesen waren, auch wenn ich mich sonst an nichts erinnern konnte.

"Was ist passiert ? Wo bin ich ?"

Langsam gewöhnten sich meine Augen an das grelle Licht und versuchte ich, vorsichtig zu blinzeln. Sie lachte kurz.

"Gewöhne dich langsam an das Licht ... es wird einen Moment dauern, weil das Licht sehr hell ist ... aber ich brauche das Licht, um an dir arbeiten zu können. Wir wollen doch nicht, dass etwas schief geht, oder ?"

Ich verstand nicht, was sie meinte und versuchte erneut, meinen Kopf zu drehen, aber es ging nicht, und ich verstand nicht, wieso es nicht ging.

"Warum kann ich meinen Kopf nicht drehen ? Was ist passiert ?"

Wieder lachte sie kurz auf.

"Noch ist gar nichts passiert, Liebes ... ich wollte warten, bis du aufgewacht bist, damit du genau miterleben kannst, was mit dir passieren wird. Ich habe dir nur ein paar KO-Tropfen in dein Getränk gegeben und dir schließlich ein Muskel-Relaxat gespritzt, das nun dafür sorgt, dass du dich nicht bewegen kannst, aber das wird in ein paar Stunden wieder nachlassen".

Ich war sprachlos und glaubte, mich verhört zu haben.

"Was ?"

Langsam konnte ich Umrisse erkennen und die Augen für einen kurzen Moment öffnen.

"Du hast richtig verstanden, Pia ... ich habe dich sozusagen außer Gefecht gesetzt und nun werde ich aus dir das kleine Windelmädchen machen, das ich mir gewünscht habe":

Ich schnappte nach Luft und konnte nicht glauben, was sie mir da sagte.

"Weißt du ... es gibt so viele Bewerber ... es melden sich immer wieder Männer, die das doch so gern wollen ... und am Ende kneifen sie dann oder finden sie es plötzlich zu extrem, wenn ich meine Träume dann umsetzen möchte ... insofern gehe ich die Sache nun anders an und setze meine Träume mit dir einfach um".

Sie machte eine kurze Pause.

"Du, Fanny, wirst jedenfalls mein kleines Windelmädchen werden ... es war dein Wunsch ... und den werde ich dir auf jeden Fall erfüllen, auch wenn du es jetzt vielleicht nicht mehr möchtest, aber das hättest du dir dann vorher überlegen müssen".

Endlich konnte ich ihre Silhouette erkennen. Mami Runa stand neben mir, als ein dunkler Schatten, ihren Kopf zu mir gewandt ... und sie erklärte mir weiter, was sie für einen perfiden Plan für mich entwickelt hatte.

"Jetzt, wo du bei Bewusstsein bist, du dich aber nicht bewegen und wehren kannst, werde ich ein paar Veränderungen an dir vornehmen ... ich lege dir einen Mikro-KG an und die Schlüssel bleiben natürlich bei mir ... vielleicht wird es anfangs ein wenig drücken, aber daran wirst du dich gewöhnen. Ich werde dir außerdem einen Ringplug einsetzen, einen dicken Gummiring, der dich intensiv dehnen wird und es dennoch erlaubt, dass du abführen kannst. Ich werde ihn dann nur hin und wieder ein wenig reinigen müssen, aber du wirst ihn dauerhaft tragen. Deine Körperhaare werde ich weglasern ... das erspart dir das ständige Rasieren. Du solltest mir also dankbar sein ... und ich werde dir übrigens auch deine Haare abrasieren, denn ein Baby hat doch noch keine Haare, oder ? Als Hausmädchen oder bei der Arbeit wirst du dann eben eine Perücke tragen ... und ich werde dich mit Hormonen und Testosteronblockern füttern, bis du eben wirklich mein kleines Windelmädchen bist ..."

Ich wollte etwas erwidern, aber selbst das Sprechen fiel mit noch schwer.

"Ich möchte, das du diese Veränderungen bei vollem Bewusstsein miterlebst ... und wenn du dich dann langsam wieder bewegen kannst, werde ich deine Erziehung beginnen. Du wirst mir schon sehr bald hörig sein ... du wirst mein Windelmädchen werden, so dass ich keine weiteren Bewerber mehr brauche, die dann doch wieder abspringen oder den Schwanz einkneifen".

Sie meinte es scheinbar ernst, aber auch wenn ich sehr gern ihr Windelmädchen geworden wäre, dann sicherlich nicht in dieser Konsequenz ... oder doch ? Ich konnte nicht klar denken, aber Runa deutete schließlich auf einen Schlauch, der zu einem Beutel an einem Infusionsständer führte.

"Die Testosteronblocker und Hormone bekommst du heute erst einmal in einer Überdosis, damit wir schnell Erfolge erziehen ... in deiner Hand steckt eine Braunüle, über die du eine Dauerinfusion aus Testosteronblocker und Hormonen bekommst ... beigemischt ist der Infusion immer noch ein Muskel-Relaxat, damit ich in Ruhe arbeiten kann, ohne dass du dich wehren kannst.

Sie entfernte sich aus meinem Blickfeld, kehrte aber wenig später wieder zurück und hielt mir einen Peniskäfig vor meine Augen, der wirklich winzig war, dabei war ich bereits einen kleinen Keuschheitskäfig gewohnt.

"Ich hätte dir auch einfach deinen Keuschheitskäfig anlegen können, aber dieser hier ist noch viel kleiner und bei diesem weiß ich außerdem  mit Sicherheit, dass du nicht irgendwo einen Zweitschlüssel versteckt hast. Erst einmal wirst du ihn gar nicht merken, so lange du noch mit Medikamenten vollgepumpt wirst ... und danach wirst du dich langsam daran gewöhnen".

Ich spürte nichts und konnte meinen Kopf auch nicht bewegen, aber Mami griff nach meiner Sissy-Clitty ... legte den Ring um meine Peniswurzel und schob dann den winzigen Käfig über mein bestes Stück. Sie führte das Schloss ein, drehte den Schlüssel und zog ihn ab.

"Das ist dann wohl richtige Keuschhaltung, bei der ein Mogeln vollständig ausgeschlossen ist, oder was meinst du, Pia ?"

Ich starrte sie einfach nur an und war zu keiner Antwort fähig.

"Scheinbar realisiert du gerade, dass dein Traum nun wahr wird ... und es vielleicht gar nicht mehr so wirklich dein Traum ist, oder ? Tja ... jetzt ist es zu spät, meine Liebe".

Sie verschwand wieder aus meinem Blickfeld und hielt mir einen breiten und sehr kräftigen Gummiring vor die Augen.

"Das wird dein Analring werden ... der ist wirklich sehr heftig, aber auch den wirst du ja erst mit der Zeit spüren, wenn dein Körper sich längst ein wenig an ihn gewöhnt hat. Der Plug wird dich intensiv dehnen, damit du später auch dicke Schwänze oder Dildos aufnehmen kannst, und dennoch wirst du abführen können. Ich muss den Ring nur gelegentlich zum Reinigen entfernen, ansonsten wirst du ihn dauerhaft tragen"

Wieder spürte ich nichts. Runa setzte mir den Analring ein, ohne dass ich es bemerkte oder irgendwie spürte. Sie verschwand nur kurz aus meinem Blickfeld, richtete sich wieder auf und hatte längst ihre Arbeit getan.

"Sehr schön. Ich bin gespannt, wie du ihn findest, wenn die Medikamente nachlassen, Pia".

Mami verschwand erneut aus meinem Blickfeld und kehrte wenig später zurück.

"Ich habe schon festgestellt, dass du eigentlich sehr gründlich im Epilieren bist ... da muss ich gar nicht mehr so viel nacharbeiten. Wichtiger wird es sein, dass wir regelmäßig epilieren und du wirklich blank bleibst. Die Hormone werden da auch noch einmal helfen ..."

Sie verschwand wieder aus meinem Gesichtsfeld und tauchte plötzlich über meinem Gesicht wieder auf.

"... aber kommen wir doch zum nächsten Schritt, und ich fürchte, der wird dir nicht körperlich weh tun, dich aber dennoch sehr tief treffen".

Mami hielt mir einen Langhaarschneider vor mein Gesicht und schaltete ihn kurz ein, damit ich erkannte, was sie in der Hand hielt.

"Es genügt zukünftig nicht mehr, dass du epiliert bist, denn ein Windelbaby hat auch auf dem Kopf einfach keine Haare oder maximal einen dünnen Flaum ... insofern müssen deine Haare ab".

Ich hoffte, dass es nur ein Bluff war, doch Mami Runa setzte den Rasierer an meinem Kopf an und schaltete ihn ein. Sekunden später präsentierte sie mir einen dicken Schopf Haar, den sie abgeschnitten hatte.

"Das wird dafür sorgen, dass du dich auch noch ein bisschen mehr wie ein Windelmädchen fühlst, wenn die Haare wirklich ab sind und du bei jedem Blick in den Spiegel auch nur noch ein kleines Windelmädchen sehen wirst".

Sie setzte den Rasierer neu an und schaltete ihn wieder ein.

"Der Langhaarschneider wird genügen ... einen kleinen Flaum lasse ich dir. Zur Arbeit darfst du gern eine Perücke tragen ... und wenn ich dich als meine Sissy-Hure anschaffen schicke, trägst du ohnehin eine Perücke".

Ich spürte nichts, aber ich sah aus den Augenwinkeln, wie sie den Rasierer immer wieder an meinem Kopf ansetzte und ihn seine Arbeit tun ließ. Sie führte ihn über meine Kopfhaut, hob zwischendurch den Kopf an, um auch den Hinterkopf zu rasieren, und ich ließ es geschehen, weil ich mich ohnehin nicht wehren konnte, aber sie hatte Recht. Es tat mir weg ! Es tat mir mehr weh als ein Peitschenhieb, denn den konnte ich verbergen und der Schmerz klang ab ... der Kahlschlag würde über Wochen zu sehen sein und ich konnte ihn nicht verbergen. Für die Arbeit würde ich eine plausible Erklärung finden, aber diese wäre für die Kolleg*innen dann plausibel, aber ich konnte mich schlecht selbst belügen. Mami setzte ihr Werk unbeirrt fort, bis sie schließlich den Rasierer zur Seite legte und stattdessen eine Kamera in die Hand nahm und ein Foto von mir machte.

"Sehr schön ... mit Häubchen und Schnuller dürftest du jetzt schon sehr babyhaft aussehen".

Sie legte den Fotoapparat wieder zur Seite und ich hörte am Klacken ihrer Absätze, dass sie erneut um den Behandlungstisch herumging. Ich sah sie plötzlich wieder in meinem Blickfeld.

"Es wird Zeit für den nächsten Infusionsbeutel, Pia ... noch ein paar Testosteronblocker ... und etwas Östrogen für dich. Ich bin schon gespannt, wie die Behandlung anschlägt und wann die ersten Veränderungen zu sehen sind ... eine kleine Brust ... der Bartwuchs lässt nach ... und natürlich wird auch deine Clitty schrumpfen".

Sie nahm den Infusionsbeutel vom Ständer, zog den Schlauch ab und entsorgte ihn. Dann nahm sie einen neuen Infusionsbeutel, der noch prall mit einer Lösung gefüllt war und schloss ihn an den Schlauch an. Sie hängte ihn an den Ständer und wandte sich dann wieder mir zu.

"Du bekommst heute eine totale Überdosis, aber wichtiger wird sein, dass du auch weiterhin brav deine Testosteronblocker und Hormone nimmst. Ich werde es gründlich überwachen und dich einmal in der Woche einen Wichstest machen und zu schauen, ob die Testosteronblocker schon wirken".

Sie trat nun wieder an den Behandlungstisch und schob eine Windel unter meinen Po.

"Dann wollen wir dich doch einmal gut verpacken, Pia".

Sehr gekonnt und schnell puderte sie mich und legte mir eine Windel an, stülpte mir dann Fäustlinge über meine Hände, die mit einem Magnetschloss gesichert wurden, so dass ich sie nicht mehr eigenständig ablegen konnte. Anna schob mir anschließend einen Windelslip aus PVC unter meinen Po und knöpfte ihn im Schritt zu.

"Sehr schön ... Body und Kleidchen ziehen wir dir dann an, wenn du ein bisschen beim Anziehen helfen kannst. Du bist ein sehr schweres Baby".

Und so ließ sie mich für den Augenblick zurück ... ich konnte mich nicht wehren und nichts tun. Ich war ihr vollständig ausgeliefert und hatte keine Ahnung, wie weit sie gehen würde ... aber ich konnte nichts dagegen tun ...

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Samstag, 20. September 2025

Als Runa die kleine Pia austrickste

Ein wenig hatte ich erahnt, dass zickiges Verhalten noch Konsequenzen haben würde, denn ich hatte Runa verärgert, indem ich eine eigentlich einfache Aufgabe nur unzureichend bearbeitet hatte. Sie hatte mich gebeten, ein niedliches Babyfoto mit süßer Haube auf dem Kopf, Schnuller im Mund und einer dicken Windel und einem bezaubernden Body mit mädchenhaften Motiven darauf anzufertigen und ihr zu schicken. Sie wollte es in ihr Portemonnaie stecken, um immer ein Bild von ihrem kleinen Windelmädchen bei sich zu haben und dieses vielleicht auch einmal einer Freundin zeigen zu können. Mit dem Foto allein hätte ich leben können, aber die Vorstellung, dass sie das Bild ihren Freundinnen zeigte, weckte den kleinen Sturkopf in mir ...

Mir war damals gar nicht in den Sinn gekommen, dass sie mich ganz bewusst herausgefordert hatte, weil sie eigentlich ein anderes Ziel verfolgte und am Ende dennoch zu ihren Bildern und Videos kommen würde, aber es hatte funktioniert. Sie hatte mich ziemlich schnell durchschaut und erahnt, dass mich diese Aufgabe überfordern würde. Natürlich bemühte ich mich darum, ihr sachlich darzulegen, dass ich noch nicht soweit war, anderen Leuten vorgeführt zu werden. Ich kannte sie zwar nicht, aber möglicherweise würde ich sie kennenlernen und mir dann lächerlich vorkommen. Natürlich erwiderte Runa ebenso sachlich, dass ich nun einmal ein kleines Mädchen war und ihre Freundinnen ohnehin schon von mir wussten. Obendrein kannte ich sie ja nicht und würde sie vielleicht auch niemals kennenlernen. Es wäre so, als würde sie das Bild anonym im Internet einstellen, wo Leute es anschauen konnten, ohne mich zu kennen und ohne mich darauf zu erkennen. Eigentlich missfiel es mir auch, mit meiner Mami zu diskutieren, weil wir einfach ganz eindeutige Regeln für mich verabredet hatten, aber diese Hürde war mir einfach noch zu hoch. Zu meiner Erleichterung lenkte Runa schließlich ein.

"Ok ... wenn es wirklich noch nicht geht, lassen wir das erst einmal ... aber dann bekommst du eine andere Aufgabe, über die ich auch nicht diskutiere. Ich schicke dir morgen eine abschließbare Windelhose und passende Schlösser, allerdings ohne Schlüssel zu. Du wirst am Freitag nach der Arbeit vor laufender Webcam eine Windel anziehen, dann die Windelhose und diese mit meinen Schlössern sichern, ehe du dich zu mir auf den Weg machst.. Wäre das denn möglich ?"

Das war natürlich möglich, da ich die Windel mit der Windelhose ohnehin bei ihr tragen würde, allerdings maß ich den fremden Schlössern ohne Schlüssel zu wenig Bedeutung bei und tappte in die Falle ...

Der Umschlag mit den Schlössern kam zwei Tage später bei mir an. Ich erkannte gleich, dass es sehr hochwertige Schlösser war, welche man nicht so einfach knacken konnte. Runa hatte sie außerdem mit ihren Initialen gekennzeichnet, so dass sie sofort bemerken würde, wenn ich sie austauschen würde. In einem kurzen Brief erklärte sie mir noch einmal, dass ich am Freitag nach der Arbeit vor der Webcam eine Windel und den Windelslip anziehen sollte. Den Windelslip sollte ich mit ihren Schlössern sichern, so dass ein Ausziehen anschließend unmöglich war. Ich sollte noch eine Strumpfhose sowie einen Body anziehen und mich dann auf den Weg machen. Irgendwie ahnte ich langsam, dass mehr dahinter steckte, aber ich war noch viel zu dankbar dafür, dass mir die Fotos erspart geblieben waren, als dass ich mich nun beklagen wollte. Ich folgte ihren Anweisungen am Freitag haargenau und freute mich riesig auf das gemeinsame Wochenende, das jedoch anders verlaufen sollte, als ich es erwartet hatte.

Ich machte mich morgens zur Arbeit fertig. Wir hatten mittlerweile festgelegt, dass ich auch bei der Arbeit eine Windel zu tragen hatte, und Runa kontrollierte es zwischendurch immer wieder per Fotobeweis, den ich zeitnah zu senden hatte oder sogar durch einen Videoanruf, bei dem ich ihr die Windel zu präsentieren hatte. Ich sollte die Windel immer dann anlegen, wenn ich auch meinen Keuschheitskäfig trug, also täglich von 7 bis 16 Uhr und auf freiwilliger Basis über Nacht. Über der Windel sollte ich eine blickdichte Strumpfhose in mädchenhaften Farben wie Weiß, Lila oder Rosa tragen, an der mein warmer Saft herunterlaufen konnte, wenn die Windel doch einmal auslief. Über der Strumpfhose sollte ich wiederum einen süßen Body anziehen, der im Schritt geknöpft werden konnte, um die Windel schnell wechseln zu können. Gelegentlich waren mir auch Strümpfe mit einem mädchenhaften Slip erlaubt, aber Runa entschied immer sehr spontan, so dass ich nie wusste, was ich am nächsten Tag tragen sollte. Über die Windel hatte ich am Freitag eine rosafarbene Strumpfhose sowie einen dazu passenden Body angezogen. Zu dem Body besaß ich ein passendes Kleidchen, dass ich bei meiner Mami später anziehen konnte. Ich war es mittlerweile gewohnt, bei der Arbeit entsprechend gekleidet zu sein, so dass es keine große Herausforderung mehr war. Diese erwartete mich dann allerdings nach Feierabend, als ich zu Hause angekommen war und mich für Runa fertig machte.

Ich schickte ihr eine Nachricht und teilte ihr mit, dass ich mich zurechtmachen würde, wartete ihre Antwort ab und stellte mich dann mittig im Arbeitszimmer auf, so dass sie mich in jedem Fall sehen konnte. Ich hatte die Überwachungskamera mit ihrem Handy gekoppelt, so dass sie mich beobachten konnte, ohne dass ich es bemerkte. Außerdem hatte sie Zugriff auf alle gespeicherten Videos der Kamera, und diese nahm automatisch auf, sobald sie eine Bewegung bemerkte. Runa konnte mich insofern sehen, entweder live oder später, aber sie rief sogar kurz an und gab mir detaillierte Anweisungen, was ich zu tun hatte. Ich stellte das Telefon auf laut und lauschte ihren Vorgaben.

"Fein ... sehr schön, Pia ... ich freue mich schon auf mein kleines Mädchen. Hast du schon alle Sachen bereitgelegt ?"

Ich nickte und deutete auf eine Anrichte, auf der ich die gewünschten Sachen gelegt hatte.

"Ja, Mami. Ich habe alles hier".

Sie war zufrieden.

"Sehr gut, Pia. Dann darfst du dich jetzt bis auf den Keuschheitskäfig ausziehen. Dreh dich ein bisschen dabei, so dass ich dich von allen Seiten sehen kann":

Scheinbar beobachtete sie mich durch die Kamera, so dass ich umgehend damit begann, mich zu entkleiden, meine Sachen ordentlich zusammenzulegen und mich dabei um die eigene Achse zu drehen, wie sie es verlangt hatte ... T-Shirt, Hose, dann den Slip sowie die halterlosen Strümpfe, die ich mittlerweile immer tragen sollte ... zum Schluss die Windel, die ich ebenfalls bereits bei der Arbeit getragen hatte. Es war ein komisches Gefühl, sich vor der Kamera zu präsentieren, ohne meine Mami dabei zu sehen. Vielleicht schaute sie gar nicht zu, vielleicht aber doch ... in jedem Fall fühlte ich mich beobachtet.

"Ausgezeichnet, Pia. Herrlich, dich in dem kleinen Käfig zu sehen. Ich freue mich schon darauf, nachher die beiden Schlüssel in Empfang nehmen zu dürfen ... vielleicht sollte ich dich am Sonntag einmal ohne Notfallschlüssel nach Hause schicken. Was meinst du ... das würde es noch einmal etwas spannender machen, oder ?"

Sie wartete meine Reaktion ab, aber ich versuchte ihre Provokation zu ignorieren.

"Du weißt, dass ich es nicht mag, wenn du mich ignorierst ... insofern ist es gut, dass du nachher bei mir bist und wir wieder ein wenig an deiner Erziehung arbeiten können. Dieses Verhalten werde ich dir noch austreiben. Zieh jetzt bitte eine frische Windel an, dann eine Strumpfhose und darüber noch den Windelslip".

Ich bereute bereits, sie ignoriert zu haben, legte aber schnell eine frische Windel an und drehte mich erneut vor der Kamera, damit sie mich von allen Seiten sehen konnte. Danach zog ich eine Strumpfhose über die Windel und schlüpfte schließlich in den Windelslip. Er war mit einem Gurtsystem ausgestattet, das es ermöglichte, den Windelslip mit Riemen, die über die Schultern gezogen wurden, so zu sichern, dass ein Ausziehen unmöglich war.

"Sehr gut, Pia. Dann nimmst du nun meine Schlösser und sicherst damit den Windelslip, so dass du ihn nicht mehr ablegen kannst".

Zunächst zog ich den Gürtel der Windelhose stramm und sicherte diesen mit einem ersten Schloss. Anschließend führte ich die beide Fixierriemen über meinen Rücken, die Schultern sowie meinen Bauch und fixierte ihn dann mit Runas Schlössern am Gürtel. Ich hatte sie auf dem Rücken über Kreuz gelegt, so dass ich sie nicht über meinen Schultern abstreifen konnte und spannte sie sehr stramm, so dass es mir unmöglich war, meinen Kopf unter den Riemen durchzustecken. Zusätzlich befestigte ich auf der Brust noch einen weiteren Gurt, der die beiden Riemen miteinander verband und sicherte diesen ebenfalls mit zwei Schlössern von Runa. Es war mir nicht mehr möglich, den Windelslip auszuziehen, es sei denn ich würde die Riemen durchtrennen, wobei selbst die sehr robust waren und einer billigen Schere lange Stand halten würden. Runa war jedenfalls zufrieden.

"Fein. Ich bin sehr glücklich darüber, dass du so ein gehorsames, kleines Mädchen bist. Zieh bitte noch einen süßen Body und ein Röckchen an. Für die Fahrt darfst du eine Jogginghose und ein T-Shirt drüber ziehen, die du hier dann allerdings sofort ausziehen wirst. Du bringst bitte alles mit, was ich aufgelistet habe, und ansonsten freue ich mich darauf, dich gleich bei mir zu haben".

Damit verabschiedete sie sich tatsächlich von mir, so dass ich meine Tasche packen konnte und mich schließlich auf den Weg zu ihr machte.

Die Fahrt dauerte knapp zwei Stunden, und mit jeder Minute stieg meine Nervosität. Deutlich spürte ich den Keuschheitskäfig in der Windel, weil mein Kitzler immer wieder zuckte, nachdem er mittlerweile den größten Teil des Tags verschlossen war und ich mich auch ohne den Keuschheitskäfig nur mit ausdrücklicher Erlaubnis von Runa befriedigen durfte ... und diese erhielt ich nur selten. Obendrein füllte sich die Windel bald ein erstes Mal, weil ich nach der Arbeit nicht noch einmal zur Toilette gegangen war. Mami würde es allerdings freuen, weil ich dann umso früher darum bitten würde, die Windel einmal wechseln zu dürfen.

Schließlich kam ich bei ihr an, parkte das Auto, holte meine Tasche aus dem Kofferraum und ging zur Haustür. Ich war schrecklich nervös, weil ich nicht abschätzen konnte, wie sie mich begrüßen würde ... eher "normal" oder direkt wie eine Sissy ? Es war immer anders, so dass ich nie wusste, was mich erwartete. Dieses Mal allerdings öffnete sich die Tür nicht, sondern hörte ich stattdessen Mamis Stimme in der Sprechanlage.

"Deine Schlüssel, das Portemonnaie mit allen Papiere sowie dein Handy wirfst du jetzt bitte in meinen Briefkasten, Pia".

Schlagartig schlug mein Herz lauter, denn damit hatte ich nicht gerechnet. Ich wusste, dass Runa hier wohnte ... es war insofern nicht so, dass mich ein Fake zu einer falschen Adresse geschickt hatte, aber sie hatte mich auch noch nie so vor der Tür stehen lassen. Angestrengt überlegte ich, was ich tun sollte, aber welche Möglichkeiten blieben mir schon ? Und meine Herrin erhöhte den Druck noch ein bisschen ...

"Ich gebe dir 10 Sekunden Zeit, Pia ... sind die Sachen dann nicht im Briefkasten, bekommst du in einer Stunde eine zweite Chance ... und ich möchte, dass du dir eine Strafe überlegst, die für dein Zögern angemessen wäre ..."

Jetzt schnellte mein Puls noch weiter in die Höhe, weil ich mir ziemlich sicher war, dass Mami diese Drohung ernst meinte und mich tatsächlich eine Stunde warten lassen würde, wenn ich mich nicht bald (in ihrem Sinne) entscheiden würde. Sie hatte einen wunden Punkt getroffen, so dass ich schnell meine Schlüssel, das Portemonnaie und mein Handy aus der Tasche nahm und in ihren Briefkasten warf. ... Plumps ... weg waren sie ...

Ich stand weiterhin vor ihrer Tür und wartete ab, was weiter passieren würde, ahnte aber, dass sie Spaß daran gefunden hatte, ihre Macht über mich auszunutzen.

"Dann darfst du jetzt Schuhe, Hose und T-Shirt ausziehen, so dass du nur noch in Babybody, Strumpfhose und Windel vor meiner Tür stehst ... ich möchte auch gar nicht lange mit dir diskutieren ... du hast 20 Sekunden Zeit, danach stehst du entweder im Babybody vor der Tür oder kannst nach Hause fahren".

Wie bitte sollte ich nach Hause fahren, wenn mein Schlüssel in ihrem Briefkasten lag ? Ich wagte es allerdings nicht Runa diese Frage zu stellen, weil ich längst bemerkt hatte, dass sie mir immer eine Nasenlänge voraus war. Sie hatte alles sehr genau geplant und mich in eine Falle gelockt. Ich wusste, dass es eigentlich keine Alternative gab und streifte schließlich die Schuhe ab, schlüpfte aus meiner Jeans und legte schließlich auch das T-Shirt zu den anderen Sachen, bis ich nur in Babybody, Strumpfhose  und einer Windel vor ihrer Tür stand. Unsicher blickte ich mich immer wieder um, ob nicht doch irgendwo ein Passant kam, der mich in diesem Outfit sehen würde.

"Sehr schön, wie gehorsam du heute bist. Ich hoffe, das bleibt auch so. Versprichst du mir, dass du dieses Wochenende ein liebes Mädchen bist und alles tust, was ich dir sage ?"

Ich nickt, blickte mich wieder um und hoffte, dass sie mir bald die Tür öffnen würde.

"Sag es einmal, Pia ... sag mir, dass du ein liebes Mädchen sein wirst und alles tun wirst, was ich von dir verlange".

Diese Art von Vorführung war mir ein Graus. Die Vorstellung, dass mich jemand in Windel und Babybody sehen könnte war ein Horror für mich und so tat ich, was sie von mir verlangt hatte.

"Ja, Mami. Ich werde ein liebes Mädchen sein und alles tun, was du von mir verlangen".

Natürlich hätte ich auch einfach meine Sachen wieder anziehen können, aber auf die Idee kam ich nicht einmal, weil ich wie hypnotisiert war und Runa mich vollständig in ihren Bann gezogen hatte. Schon jetzt war meine devote Seite so stark geweckt worden, dass ich mich nicht mehr gegen ihren ihren Zauber zur Wehr setzen konnte.

"Ein paar Verhaltensregeln würde ich trotzdem gern noch einmal genauer mit dir besprechen, und du stimmst bitte jeder einzelnen Regel explizit zu ... ansonsten dauert es eben länger, bis ich dich hereinlassen kann. Einverstanden ?"

Ich nickte schnell.

"Sehr schön. Wir halten fest, dass du noch weit davon entfernt bist, eine richtige Sissy zu sein. Du bist erst einmal nur ein kleines Babymädchen, das ich langfristig zu einer Sissy erziehen werde ... du kannst nicht sprechen und wirst es entsprechend nicht tun ... einverstanden ?"

Ich durfte nicht sprechen, insofern nickte ich wieder.

"Du scheinst es verstanden zu haben ... du brauchst 24/7 eine Windel ... und wirst sie insofern auch 24/7 tragen ... für "klein" und für "groß". Einverstanden ?"

Ich schluckte ... "groß" war eine echte Herausforderung, aber was sollte ich anderes tun, als zu nicken ? Ich nickte erneut.

"Natürlich wirst du das ! Du ziehst dich nicht allein an oder aus ... das kannst du noch nicht. Du lässt dich an und ausziehen und wehrst dich auch nicht gegen das, was ich dir anziehen werde ... einverstanden ?"

Ich nickte noch einmal. Ich betete darum, dass sie mir endlich die Tür öffnete.

"Kennst du ein Baby, das schon einmal einen Höhepunkt hatte ?"

Dieses Mal schüttelte ich den Kopf.

"Natürlich nicht. Babys haben keine Höhepunkte oder spielen an sich herum, und das wirst du auch nicht tun beziehungsweise nicht tun können. Ist es ok für dich, dass du keusch bleibst und nur gelegentlich abgemolken wirst ?"

Jetzt nickte ich wieder.

"Sehr gut. Leg dich vor dir Tür. Du wurdest gerade vor einer Babyklappe abgelegt ..."

Es war extrem herausfordernd. Ich blickte zunächst geschockt in die Überwachungskamera durch die sie mich vermutlich beobachtete, doch es kam keine weitere Reaktion von ihr. Sie ließ mich tatsächlich zappeln. Ich kämpfte mit mir, legte mich aber schließlich doch auf den Boden vor der Tür und wartete ab, was passieren würde, wobei ich mich weiterhin umblickte und betete, dass auch in den nächsten Minuten kein Passant die Straße entlanglief.

Schließlich wurde die Tür geöffnet und Mami blickte mit einem breiten, vielsagenden Grinsen auf mich herab.

"So ein braves Babymädchen".

Allerdings bat sie mich noch nicht herein.

"Reich mir einmal deine Hände".

Sie ging langsam neben mir in die Hocke, während ich artig gehorchte und ihr meine Hände entgegenstreckte. Runa drückte mir einen kleinen Ball in die rechte Hand, so dass ich sie zu einer Faust ballen musste und stülpte mir dann einen dicken Fäustling über die Hand. Sie zog unterhalb des Handgelenks einen Riemen stramm und sicherte ihn mit einem Magnetschloss. Meine Hand war unbrauchbar geworden, und nur wenige Augenblicke später auch die zweite Hand.

"Pia ist heute wirklich sehr lieb. Mal schauen, ob das so bleibt ..."

Sie drückte mir ein Fläschchen auf meinem Lippen, so dass ich den Sauger zwangsläufig in den Mund nehmen musste.

"Gut festhalten und austrinken, Pia. Ich schließe in der Zeit deine Sachen weg. Wenn ich zurück bin, ist die Flasche bitte leer".

Damit drückte sie mir das Fläschchen in meine unbrauchbaren Hände, so dass ich sie nur mit Mühe halten konnte, nahm meine Sachen auf und verschwand wieder im Haus. Die Tür zog sie hinter sich zu. Erneut musste ich vor ihrer Tür ausharren und nun auch noch die Flasche austrinken, von der ich nicht einmal wusste, was sich in ihr befand. Es schmeckte allerdings fürchterlich. Ich ahnte insofern sehr schnell, dass es Rizinusöl war, das sie geschmacklich ein bisschen aufgepeppt hatte, um es bekömmlicher zu machen ... aber ich war mir sicher, dass es ein Abführmittel war, das mich noch mehr in meine Rolle als Windelmädchen zwingen würde. Ich wagte es aber nicht mich ihr zu widersetzen, zumal sie mir nun auch die Sachen genommen hatte, mit denen ich mein beschämendes Babyoutfit noch hätte verstecken können. Jetzt war ich ihr wirklich ausgeliefert und tat, was sie von mir verlangte. Ich trank das Fläschchen so schnell es ging aus, auch wenn es fürchterlich schmeckte, und scheinbar hatte Runa mich über die Kamera beobachtet, denn nur kurz danach öffnete sich wieder die Tür.

"Fein ... schön ausgetrunken, Baby".

Sie ging erneut in die Hocke und drückte mir nun einen Schnuller in den Mund, den sie mit einem Riemen um meinen Kopf fixierte. Er jetzt merkte ich, dass es kein normaler Schnuller, sondern ein Fruchtsauger war, denn sehr schnell hatte ich einen bitter-salzigen Geschmack im Mund und ahnte, womit sie den Sauger gefüllt hatte. Mami lächelte mich an.

"Du scheinst zu wissen, womit ich deinen Sauger befüllt habe, Pia ?"

Ich nickte kurz.

"Dieses Wochenende gibt es nur das für dich ... und natürlich Fläschchen ! Irgendwann wirst du mich am Geschmack meines leckeren Pipi erkennen ... das wäre doch einmal eine nette Spielidee, oder nicht ? Pia muss aus zehn Proben das Pipi ihrer Mami herausschmecken ? Das muss ich mir unbedingt einmal notieren".

Sie nahm nun eine Babyhaube aus Plastik, stülpte sie mir über den Kopf und band sie unter meinem Kinn fest, ohne dass ich mich dagegen wehren konnte.

"Ich hatte dich um Babyfotos gebeten ... um sie Freundinnen zeigen zu können, aber da war  Pia wohl eine kleine Zicke".

Sie nahm ihr Handy in die Hand.

"Du guckst schön in die Kamera !"

Ich gehorchte. Was sollte ich schon anderes tun ? Runa drückte mehrmals auf den Auslöser und knipste ein paar Fotos von mir mit Schnuller und Babyhaube.

"Und wenn Pia nicht gehorcht, muss ich die Bilder leider an deine Freunde und deine Familie schicken ... wir werden nachher noch mehr Bilder machen, Pia, aber jetzt darfst du erst einmal reinkommen".

Damit trat sie einen Schritt zur Seite, so dass ich in die Wohnung krabbeln konnte. Jetzt kam es mir nicht einmal mehr in den Sinn, aufzustehen und in die Wohnung zu gehen. Ich krabbelte auf allen Vieren wie ein Baby an ihr vorbei und hörte, wie hinter mir die Tür ins Schloss fiel. Runa drehte den Schlüssel um und zog ihn ab, damit ihr kleines Mädchen nicht einfach auf die Straße laufen konnte, was mir allerdings im Traum nicht eingefallen wäre. Ich war froh, endlich in ihrer Wohnung zu sein, wo mich niemand sehen konnte.

Mami kam hinter mir her und dirigierte mich in ihr Wohnzimmer, wo ein großer Käfig aufgestellt war, der mit einer rosafarbenen Decke ausgelegt war.

"Krabbel in den Käfig, Pia ... nach der langen Fahrt bekommst du eine kleine Auszeit, in der du noch einmal über dein Gezicke nachdenken kannst, während ich noch meine Netflix-Serie zu Ende schauen kann ... vielleicht wirkt bis dahin ja auch schon der leckere Saft und füllt sich deine Windel ein bisschen".

Ich ahnte, dass sich die Windel sehr bald füllen würde, weil der Saft bereits anfing zu wirken und es in meinem Bauch grummelte. Artig krabbelte ich in den Käfig. Mami schloss ihn und sicherte ihn mit einem Schloss. Dann machte sie es sich auf ihrem Sofa bequem und schaute auf den Fernseher, den ich allerdings nicht einsehen konnte. Ich musste im Käfig ausharren und darauf warten, dass sie sich wieder um mich kümmerte. Der Schnuller verhinderte, dass ich sie auf mich aufmerksam machen konnte. Langsam wurde mir klar, dass Runa mich gerade für mein Fehlverhalten, für meine Weigerung, ihr Bilder zu schicken, für mein Gezicke bestrafte ... ich kauerte wehrlos in ihrem Käfig, während sie mich ignorierte und langsam das Abführmittel wirkte. Ich hatte als Windelmädchen noch nie "groß" in eine Windel gemacht, und ich wollte es auch nicht, aber ich ahnte, dass Runa es nun erzwingen würde, um mich wirklich tief zu demütigen und mir damit deutlich zu machen, dass Gezicke immer mit unangenehmen Konsequenzen verbunden war. Ihre Begründung war dabei einfach und plausible: ich war ihr Baby ... und Babys können noch nicht zur Toilette gehen. Sie zog es konsequent durch. Es war eine Strafe und konsequente Erziehung gleichermaßen.

So sehr ich auch versuchte, den "Unfall" zu verhindern, es gelang mir nicht. Irgendwann wirkte das Abführmittel und spürte ich den warmen Brei in meiner Windel, wie er sich verteilte und mein Po plötzlich warm wurde. Der Schnuller verhinderte allerdings weiterhin, dass ich auf mich aufmerksam machen konnte und so blieb mir nichts anderes übrig, als in der dicken Windel weiter im Käfig auszuharren, bis Mami mich befreite. Es kam mir wie eine Ewigkeit vor, und sehr schnell merkte ich, dass der warme Brei meine Haut reizte. Ich lief allerdings auch rot an, als Runa schließlich den Fernsehen ausschaltete, sich erhob und zu mir an den Käfig kam. Es war mir unendlich peinlich, in einer vollgeschissenen Windel vor ihr zu sitzen, zumal ich nicht wusste, wie sie darauf reagieren würde. Ihr breites Grinsen ließ allerdings erahnen, dass es ihr durchaus gefiel, mich auf diese Art zu demütigen. Sie trat an den Käfig heran, lehnte sich darauf und warf mir ein vielsagendes Lächeln zu.

"Kann es sein, dass die kleine Pia eine frische Windel braucht ?"

Ich zögerte, wagte es nicht, sie anzuschauen, nickte dann aber doch beschämt.

"So ? ... ich glaube, vorher müssen wir aber noch ein paar schöne Babyfotos für mein Portemonnaie machen und für meine Freundinnen machen, oder nicht ? Ich werde dir die Windel erst wechseln, wenn ich ein paar schöne Fotos von dir auf meinem Handy habe. Es ist deine Entscheidung ... oder du wechselst dir die Windel einfach selber".

Es war gemein. Sie wusste genau, dass ich sie nicht selber wechseln konnte und machte sich einen Spaß daraus, es mir trotzdem als Option anzubieten.

"Ich könnte dich auch einfach so fotografieren und hätte dann entsprechende Bilder, aber ich möchte eben, dass du einwilligst und dann auch genau meinen Anweisungen für die Bilder befolgst ... ich möchte, dass du ein liebes Mädchen bist und tust, was ich dir sage".

Sie breitete eine Decke vor dem Käfig aus und stellte ein weiteres Fläschchen darauf, ehe sie sich wieder mir zuwandte.

"Ich lasse dich jetzt aus dem Käfig, und Pia wird dann artig auf die Decke krabbeln, sich das Fläschchen nehmen und es austrinken, während ich dich dabei fotografiere und filme. Den Schnuller nehme ich dir natürlich ab, aber ich möchte keinen Ton von dir hören, Baby ... das Fläschchen ist übrigens mit leckerem Tee und ein bisschen Pipi gefüllt. Es wird dir bestimmt schmecken".

Damit öffnete sie den Käfig und ließ mich herauskrabbeln. Sie nahm mir den Schnuller ab, und wie verlangt krabbelte ich auf die Decke. Runa filmte mich schon beim Krabbeln. Ich nahm das Fläschchen zwischen meine Hände und versuchte es, an meinen Mund zu führen, aber es fiel immer wieder auf den Boden, weil ich es mit den Fäustlingen nicht halten konnte. Sie drückte mir schließlich das Fläschchen in den Mund, so dass ich es nur noch halten musste und fotografierte mich dann weiter.

"Ich habe noch eine weitere Idee, Pia".

Sie warf mir einen Slip auf die Decke.

"Babys nehmen doch alles in den Mund, oder nicht ? Nimm ihn schön in den Mund für mich und lutsch ihn aus ... und dann ziehst du ihn über dein Gesicht und schnüffelst schön daran. Das könnte ja vielleicht ein Nuckeltuch für dich werden, wenn ich dich nachher hinlege".

Sie wusste genau, welche Wirkung ein solches Slip auf mich hatte, zumal sie mich längst ein wenig auf sich konditioniert hatte und der duftende Stoff damit noch intensiver wirkte, aber sie wusste auch, wie demütigend es für mich war, wenn ich ihren feuchten Slip leckte oder daran schnüffelte und geil davon wurde ... und das in Windel und Babysachen ...

Runa wusste genau, welche Knöpfe sie bei mir drücken musste. Als das Fläschchen leer war, ließ ich es einfach fallen und versuchte ihren Slip zu greifen, aber es gelang mir nicht. Ich versuchte es wieder und wieder, aber es wollte mir nicht gelingen. Ich wusste aber auch, dass ich nicht sprechen durfte und blickte Mami schließlich ratlos an.

"Och ... kann meine kleine Pia das Nuckeltuch nicht greifen ? Sag 'helfen, bitte' ..."

Sie kniete sich nun neben mich und wartete ab, ob ich ihrer Aufforderung nachkam und sie um Hilfe bitten würde. Mein Stolz war noch zu groß. Ich versuchte weiterhin, den Slip mit den Händen zu greifen und Runa beobachtete mich belustigt dabei.

"Neben Gezicke gibt es eine zweite Sache, die ich an einem kleinen Mädchen absolut nicht mag, Pia ... wenn es nämlich vor lauter Stolz seinen Platz vergisst und glaubt, dass ihm eine Demütigung erspart bleibt, wenn es mich ignoriert ..."

Sie erhob sich wieder.

"Du bleibst auf der Decke sitzen und versuchst es weiter, Pia".

Sie nahm ein Babyphone von einem Regalbrett und stellte es neben der Decke auf.

"Ich werde mich kurz frisch machen ... wage es nicht, dich von der Decke zu bewegen ... und wenn du dein Nuckeltuch gleich noch immer nicht aufgehoben hast, muss ich es dir leider wieder wegnehmen und darfst du es nachher nicht mit ins Bett nehmen".

Eine passendere Strafe hätte sie sich kaum ausdenken können, denn nur zu gern hätte ich ihren Slip behalten und zum Einschlafen mit ins Bett genommen, aber um diese Belohnung hatte ich mich durch mein Verhalten nun selber gebracht ... gleichzeitig spürte ich, dass mein Popo langsam etwas brannte und ich eine neue Windel brauchte. Ich versuchte, die Situation noch zu retten.

"Helfen bitte".

Es kostete mich viel Überwindung, die beiden Wörter auszusprechen, aber ich tat es ... Runa winkte jedoch ab und lächelte dabei.

"Zu spät, Pia... das durchschaue ich natürlich, wenn du dich jetzt doch überwinden kannst".

Damit ließ sie mich im Wohnzimmer zurück, und ich bereute sofort, dass ich mich nicht früher hatte überwinden können. Mein Stolz würde mir noch manch eine harte Strafe einbringen und ganz sicher würde Mami ihn mir irgendwann austreiben.

Ich blieb allerdings artig auf der Decke sitzen und versuchte weiterhin ihren Slip mit meinen Fäustlingen aufzuheben, doch der seidige Stoff glitt mir immer wieder von den Händen, zudem wurde ich wegen der vollen Windel zunehmend unruhiger. Langsam dämmerte es mir, dass sie mich in die Falle gelockt hatte ich ihr vollkommen ausgeliefert war, da ich weder die Hände benutzen konnte und auch ohne die Fäustlinge niemals den Windelslip hätte ablegen können. Die Minuten verstrichen. Ich konnte die Dusche hören und harrte weiter aus. Mami ließ sich Zeit, und ich vermutete, dass sie sich absichtlich viel Zeit nahm, um mir meine Ohnmacht vor Augen zu führen.

Schließlich hörte ich jedoch die Tür und kehrte sie zu mir zurück. Sie sah toll aus, auch wenn mein Keuschheitsgürtel jede Erregung schnell abwürgte. Sie trat auf die Decke, bückte sich und hob ihren Slip auf.

"Du wirst schon noch lernen, dass deine Mami immer äußerst konsequent sein wird, denn so kleine Mädchen brauchen klare Strukturen, an denen sie sich orientieren können ... wenn ich also sagte, dass ich dir den Slip wegnehme, dann werde ich ihn dir eben auch wegnehmen ... aber deine Mami ist auch sehr fair und wird dir immer wieder neue Möglichkeiten geben, mir zu beweisen, dass du ein liebes Mädchen bist".

Mit einer frischen Windel in der Hand gab sie mir zu verstehen, dass sie mich endlich sauber machen wollte, wobei es mir äußerst peinlich war, weil ich noch nie groß in die Windel gemacht hatte.

"Dann komm bitte mit Pia. Wir machen dir erst schnell einen frischen Popo und melken dich einmal ab".

Ich blickte sie irritiert an, und sie grinste.

"Gelegentlich muss eine Sissy abgemolken werden, weil schon das Risiko von Prostatakrebs damit um 33 % reduziert wird ... allerdings wird es eben auch ein reines Abmelken sein ... du wirst gleich wissen, was ich damit meine ... jetzt komm".

Langsam krabbelte ich auf allen Vieren hinter ihr her. Runa führte mich in das Kinderzimmer, das sie liebevoll für meine Besuche ausgestattet hatte. Statt einer Wickelkommode hatte sie eine dicke Wickelunterlage vor einer Wand auf gestellt und die zahlreichen Hygieneartikel in einem Regal daneben untergebracht. Neu waren mehrere Ringe, die sie mit schweren Dübel an der Wand befestigt hatte.

"Leg dich brav hin, Pia".

Ich gehorchte.

"Weißt du ... ich habe dich tatsächlich ein bisschen mit dem Windelslip ausgetrickst, denn du hast ihn nichtsahnend angezogen und mit meinen Schlössern gesichert ... das bedeutet aber auch, dass du ihn niemals selber ausziehen können wirst, sondern mich immer darum bitten musst ... und du darfst dir sicher sein, dass ich jetzt noch gnädig zu dir bin und dich nicht noch länger in der Windel stecken lasse. Zickst du herum, lasse ich dich zur Not sogar in der vollen Windel schlafen und wird dein Popo am nächsten Tag richtig brennen".

Ich lag nun auf der Wickelunterlage, und Pia befestigte einen Karabinerhaken mit einer kurzen Kette an einem der Fäustlingen. Die Kette wiederum fixierte sie an einem der Ringe in der Wand ... schließlich fixierte sie auch den zweiten Fäustling mit einem zweiten Haken und einer zweiten Ketten an einem anderen Haken.

"Du wirst bei jedem Windelwechsel fixiert, ehe ich dir den Windelslip abnehme ... und ich ziehe dir erst den Windelslip wieder an, ehe ich dich von den Ketten befreie".

Sie hielt plötzlich wieder einen großen Schnuller mit einem Riemen in der Hand, nahm mir die Babyhaube ab, drückte mir den Schnuller zwischen meine Lippen und spannte den Riemen dann um meinen Kopf, so dass ich ihn nicht ausspucken oder verlieren konnte. Anschließend setzte sie mir die Babyhaube wieder auf den Kopf und betrachtete mich.

"Die kleine Pia stinkt aber wirklich sehr ... soll deine Mami dir endlich den Popo sauber machen ? Und wir filmen alles schön ?"

Ich nickte zögerlich, aber was sollte ich sonst auch tun ? Mami legte sich Feuchttücher, Puder, eine frische Windel zurecht und öffnete die Druckknöpfe im Schritt meines Bodys. Langsam schob sie ihn über meine Hüften und meinen Bauch nach oben, bis sie die Fixierriemen der Windelhose abnehmen konnte und mir diese schließlich ausziehen konnte. Sie legte die Hose zur Seite, nahm ihr Handy in die Hand und machte ein Foto von mir auf dem Wickeltisch.

"Das sollten wir doch festhalten, oder ... Premiere ... die kleine Pia hat sich eingeschissen ..."

Ich spürte die dicke Windel, und es war mir unendlich peinlich, dass meine Windel wirklich voll war ... und noch peinlicher, dass Runa mich darin fotografierte.

Sie löste die Klebestreifen der Windel, nahm mir den Keuschheitskäfig ab, nahm dann ein Feuchttuch in die Hand und klappte die Windel auf.

"Uihhh ! Da hat Pia einen richtig dicken Stinker in die Windel gemacht, oder ?"

Sie richtete noch einmal die Kamera auf mich und machte ein weiteres Foto. Dann legte sie die Kamera zur Seite und säuberte mich mit dem Feuchttuch. Es war unendlich beschämend für mich, aber Runa ließ sich nicht beirren und machte mich sauber. Sie stopfte die volle Windel in eine Tüte, steckte auch die benutzten Feuchttücher in die Tüte und knotete diese am Ende zu. Es war so erniedrigend, jede Kontrolle abzugeben. Ich lag auf dem Wickeltisch und musste es geschehen lassen. Mami schob mir eine frische Windel unter meinen Po, griff nach der Puderfalsche und puderte mich gründlich ein.

"... ohhhh ?"

Sie stoppte und blickte mich an.

"Wir haben noch eine Kleinigkeit vergessen, oder Liebes ?"

Ich schaute sie perplex an und wusste nicht, was sie meinte. Runa puderte mich derweil weiter ein und legte plötzlich ihre Hand um meinen Schwanz.

"Du wirst heute noch abgemolken, oder nicht ?"

Ich hatte es nicht auf dem Schirm, nickte aber.

Sie nahm mir den Keuschheitskäfig ab, drückte etwas Gleitgel in ihre Handfläche und verrieb diese in ihren Handschuhen, legte dann eine Hand um meinen Schwanz und wichste ihn ... erst vorsichtig, bis er hart geworden war, dann schneller und schneller, bis er steinhart geworden war und mein Stöhnen ihr zeigte, dass ich kurz vor einem Höhepunkt stand. Sie wichste ihn weiter, nun aber viel kontrollierter ab, beobachtete mich dabei und löste schließlich ihre Hand, legte die Windel über meinen Schritt und klebte die Klebestreifen fest, während der Saft aus mir herauslief, ohne dass ich wirklich gekommen war. Sie fixierte die Windel schnell, zog die Windelhose wieder über meinen Po und legte mir die beiden Fixiergurte an, so dass ich sie nicht mehr abstreifen konnte. Schließlich ließ sie die Schlösser einrasten, so dass ich endgültig in der Windel gefangen war und schloss dann auch den Body wieder in meinem Schritt ...

"Den Keuschheitskäfig legen wir später wieder an ... ich denke, in meiner Gegenwart wirst du dich vermutlich ohnehin nicht abwichsen, oder ?"

Ich schüttelte den Kopf und atmete schwer dabei. Meine Geilheit war trotzdem nicht weg. Als die Windelhose wieder mit Schlössern gesichert war, löste Mami meine Fesseln und half mir vom Wickeltisch.

"Du darfst gern wieder spielen gehen ... deine Windel wechseln wir nun immer auf diese Art ... du wirst sie nicht länger selber wechseln können ... und du bleibst, bis auf das Abmelken, komplett keusch" ...

www.ehesissyfanny.de

Mittwoch, 7. Februar 2024

Gute Nacht Geschichte

Gute Nacht Geschichte

... ich zuckte unweigerlich zusammen, als sich ihre Hand in meinen weit geöffneten Schritt schob, den Schwanz ertastete und diesen vorsichtig massierte. Ich war vollkommen von der Außenwelt abgeschnitten, dick in Lack und PVC verpackt, blind und abgesehen von den Tönen des ipod taub. Ich war gefesselt ... streng fixiert, so dass ich mich kaum einen Millimeter bewegen konnte. Gleichzeitig schaltete sie das ipod an ... ein kurzes Summen, dann konnte ich ihre Stimme hören ... meine "Gute-Nacht-Geschichte" begann, während ihre Hand über meinen Schritt strich und mich langsam verrückt machte ...

"... ich stand nackt vor Lady P.. Gleich nach meiner Ankunft hatte ich mich noch im Flur entkleiden sollen. Meine Sachen hatte ich in eine Tasche packen und diese dann der Lady übergeben müssen. Sie reichte mir ein Handtuch und schickte mich in das Badezimmer. Ich sollte kurz duschen ... danach würde sie mich für die Nacht fertig machen, da der folgende Tag lang und anstrengend werden würde.

Ich war tatsächlich ins Bad gegangen. Ich war äußerst nervös, und überlegte krampfhaft, was mich eigentlich dazu bewogen hatte, mich bei Herrin P. einzuquartieren, anstatt auf Firmenkosten ein Hotel zu buchen, wo morgen das vielleicht wichtigste Geschäftstreffen des ganzen Jahres auf dem Programm stand. Jetzt allerdings gab es jedoch kein Zurück mehr ... sie hätte mich ausgelacht, wenn ich plötzlich nackt vor ihr stehen und nach meinen Sachen fragen würde, um nach einem Hotel zu suchen. Lange konnte ich ohnehin nicht nachdenken, denn plötzlich stand sie im Badezimmer, öffnete die Tür zur Duschkabine und warf mir einen bittersüßen Blick zu. Sie hielt eine große Analdusche in ihrer Hand, die sie bereits befüllt hatte. Sie trug Einweghandschuhe aus Latex und schmierte den Kopf des Gummizapfens mit einem Gleitmittel ein.

"Beug´ dich bitte vor. Schön den Po heraus strecken dabei !"

Ich zögerte einen Moment, doch mit ruhiger Stimme wiederholte sie ihre Anweisung.

"Lilli ... beug´ dich herab und streck´ deinen Po heraus. Du wirst heute Nacht einen schönen, dicken Plug tragen, und da musst du vorher einmal durchgespült werden".

Ich war wir gelähmt. Als ich den Termin bestätigt hatte, war mir nicht bewusst gewesen, worauf genau ich mich nun eigentlich einließ. Ich hatte lediglich eine Einwilligung unterschrieben, die Madame völlig freie Hand ließ. Mir war schon klar, dass ich kein Schlaraffenland oder ein Walhalla, in dem 20 nackte Frauen um mich herum tanzten, zu erwarten hatte, sondern dass ich der Spielball war, der sich ihren Wünschen zu beugen hatte ... dass mich aber schon der erste Wunsch dermaßen fordern würde, hatte ich nicht erwartet. Zögerlich beugte ich mich vor, bis sie schließlich einen Schritt vor trat, eine Hand in meinen Nacken legte und ihn herunter drückte.

"Ich hasse es, wenn Sklavinnen erst gebeten werden müssen ... normalerweise bin ich sehr vorsichtig, aber wenn mich jemand ärgert, tut auch die Analdusche schon einmal weh".

Sie schob ihre Finger an mein Poloch und schmierte es mit Gleitgel ein, führte einen Finger ein, um es ein wenig vorzudehnen, einen zweiten Finger und drückte dann die Spitze der Analdusche gegen meine Rosette. Sie führte den Zapfen ein und ignorierte mein Zucken, als ein brennender Schmerz mich für einen Moment durchfuhr. Sie schob die Dusche bis zum Anschlag in meinen Körper, drückte meinen Kopf weiter runter.

"Hoch den Arsch, meine Liebe".

Ich gehorchte und streckte meinen Po soweit es ging in die Luft, und sie drückte die lauwarme Flüssigkeit in meinen Körper. Sie leerte die komplette Gummiflasche.

"Halten, Süße ... wenigstens 5 Minuten halten, und dann darfst du zur Toilette gehen".

Schon nach Sekunden hatte ich das Gefühl, es nicht mehr halten zu können und es wäre mir zu peinlich gewesen, mich vor Lady P. zu entleeren. Ich mühte mich, hielt es in mir, bis sie schließlich nickte und zur Tür ging ...

"Zehn Minuten noch ... bitte gut sauber machen ... sowohl dich als auch die Dusche, und danach kommst du bitte ins Gästezimmer, damit ich dich fertig machen kann".

Viel länger konnte ich es auch nicht halten, und war froh, dass Lady P. den Raum verlassen hatte. Ich schaffte es zur Toilette und lief dann einfach aus ... ich konnte es nicht länger halten ... es war zutiefst demütigend, aber ich konnte es nicht verhindern. Ich hatte die Zeit nicht mehr im Blick gehabt, ahnte aber, dass eine Verspätung mit unliebsamen Konsequenzen verbunden sein würde. Ich spülte die Toilette sauber, trocknete mich ab und ging ins Gästezimmer.

"Sieben Sekunden zu spät !"

Meine Herrin empfing mich mit dieser nüchternen Feststellung und schmunzelte.

"Du darfst wählen ... sieben Schläge auf die blanken Füße oder sieben Wochen Keuschheitsgürtel ..."

Ich verzog mein Gesicht.

"Ach ... in Ordnung ... sieben Wochen Keuschheitsgürtel ..."

Schnell stimmte ich sie jedoch um.

"Entschuldigung, nein ... nein ... die Füße bitte !"

Sie lächelte vielsagend.

"Leg´ dich erst einmal auf das Bett ... die Schläge bekommst du ganz zum Schluss".

Ich legte mich auf das Bett, nackt wie ich war, und Herrin P. hielt mir plötzlich einen dicken Plug unter die Nase.

"Hoch, deinen Arsch !"

Ich gehorchte. Meine Herrin hatte ihn angekündigt, aber ich hatte der Drohung nicht geglaubt. Genüsslich streifte sie einen neuen Gummihandschuh über und tauchte ihn in das Gleitmittel. Sie schmierte das Gel zwischen meine Pobacken, schob ihre Finger in meinen Körper und ließ sie lustvoll tiefer hinein gleiten. Ich stöhnte leise auf, als sie einen zweiten und dritten Finger hinzu nahm und mich etwas intensiver dehnte. Es erregte mich ungemein, und das sollte es auch ... ich würde heute Nacht kaum ein Auge zu machen, sondern einfach von einem süßen Traum zum nächsten schweben, ohne wirklich Schlaf dabei zu finden. Ihre Finger massierten mich noch immer. Ich kniff die Augen zu und wand mich hin und her, bis sie die Finger aus meinem Körper zog und gegen den Plug eintauschte. Er  war wirklich groß und würde mich sehr gut ausfüllen. Ein Riemen um meinen Körper würde ihn in meinem Po halten, so dass er nicht heraus rutschen oder heraus gedrückt werden konnte. Meine Herrin drückte die Spitze gegen meine Rosette und ließ den Zapfen dann langsam in den Po gleiten, während sie mit der anderen Hand sanft meinen Schwanz massierte und damit meine Lust weiter steigerte.

Ich hielt noch immer die Augen geschlossen, als der Plug bereits tief in mir steckte und Herrin P. den Gurt um meine Hüfte legte, durch meinen Schritt zog und verschoss. Er konnte nicht heraus gleiten ... es war unmöglich !

"Weißt du, Süße ... eigentlich mag ich ja auch Keuschheitsgürtel sehr, aber darauf verzichte ich heute bei dir einmal, damit dein Schwanz schön steif werden und deine Lust ungehemmt wachsen kann. Du wirst dich auch so nicht befriedigen können ... bestenfalls einen feuchten Traum erleben ... ich denke, dass wird viel aufregender, wenn du eifrig versucht, dir doch irgendwie Befriedigung zu verschaffen, als wenn ein Keuschheitsgürtel es komplett verhindert".

Mit einem Klebestreifen befestigte sie zwei Elektroden an meinem Hodensack, links und rechts, führte die Kabel durch meine Leiste an den Oberschenkeln. In aller Ruhe ging sie an einen der Schränke, nahm eine transparenten Slip aus PVC in die Hand, trat wieder an das Bett und zog ihn über meinen Fuß. Sie steckte auch den zweiten Fuß durch die Beinöffnung und zog den Slip über meine Waden, die Schenkel, führte die beiden Kabel ebenfalls durch die Beinöffnung und über meine Po. Es erinnerte ein wenig an einen Windelslip und sollte wohl auch verhindern, dass ich das Bett nass machen würde, falls ich zur Toilette musste, wobei das knisternde Material vor allen Dingen meine Erregung steigerte, da das Höschen meinem Schwanz viel Spielraum ließ und gleichzeitig Lust bereitete, sobald er es berührte. Sie verschloss den Slip und drehte anschließend kurz den Strom an, um zu schauen, ob er auch Wirkung zeigte. Ich zuckte zusammen und stöhnte schon nach Sekunden auf. Lächelnd drehte Lady P. den Strom wieder ab.

Sie ging wieder an einen ihrer Schränke und entnahm ihm einen Body, einen pinkfarbenen Lackbody mit schwarzen Rüschen und zwei Reißverschlüssen auf Höhe der Brust. Sie reichte ihn mir und verlangte, dass ich ihn anzog. Es war mir peinlich. Die PVC-Slip war bereits peinlich, nun aber noch diesen Damenbody anzuziehen trieb mir die Schamesröte ins Gesicht. Ich wagte es aber nicht, mich ihr zu widersetzen. Meine Herrin agierte mit einer solchen Selbstverständlichkeit, dass ihre Anweisungen nicht einmal ein Zögern erlaubten. Ich öffnete den Reißverschluss im Rücken und stieg in den eng sitzenden Body, zog ihn über meinen Körper, und Lady P. zog den Reißverschluss schließlich zu. Er passte zwar, sah allerdings ziemlich lächerlich an mir aus, doch ich sollte mich nun wieder auf das Bett legen, während Madame Desinfektionsmittel, Nadeln und zwei kleine Piercingringe holte. Ich verfolgte sie mit unsicheren Blicken. Sie konnte mich unmöglich piercen. Wie sollte ich das beim nächsten Training erklären, wenn ich mit meinen Mannschaftskameraden unter der Dusche stand ? Ich war dennoch wie gelähmt, brachte keinen Ton heraus, sondern schaute ihr zu, wie sie die Sachen ans Bett trug, auf dem kleinen Nachttisch abstellte und schließlich die beiden Reißverschlüsse an meiner Brust öffnete.

"Nur zwei kleine Piekser ... dann ist es schon überstanden".

Ich schaute sie fassungslos an.

"Aber ..."

Sie lächelte mich an.

"Ich sage das nur einmal, meine Liebe. Kein 'aber' und kein 'nein' ... nichts dergleichen, weil deine Füße sonst glühen werden und du morgen nicht zu deiner Veranstaltung gehen können wirst ... hast du das verstanden ?"

Ich nickte, auch wenn ich protestieren wollte. Sie ließ keinen Widerspruch zu, und ich wollte nicht heraus finden, ob sie ihre Drohung wahr machen würde.

Sie sprühte etwas Desinfektionsmittel auf meine Brustwarze, nahm dann eine der Nadeln in die Hand, Daumen und Zeigefinger legten sich um den Nippel, dann stach sie die Nadel durch und zuckte ich schmerzerfüllt zusammen. Sie nahm einen der Ringe und drehte ihn durch den Stichkanal und verschloss ihn. Sie wiederholte das Spiel an der anderen Brust, bis auch diese von einem kleinen Ring geziert wurde. Sie wackelte kurz an den Ringen, und ich schloss die Augen ... ich wollte keine Piercings, aber es fühlte sich sehr erregend an, wenn ihre Finger über den Ring glitten und sie vorsichtig daran zog.

Lady P. erhob sich, ging an ihren Schrank und holte einen Lackstrampler, den sie mir auf das Bett legte.

"Anziehen !"

Ich war noch sehr mit dem abklingenden Schmerz an meinen Brustwarzen beschäftigt, nahm den Strampler aber in Empfang und schlüpfte hinein. Er war aus schwarzem und pinkem Lack, ebenfalls recht feminin geschnitten und besaß auch zwei Reißverschlüsse auf der Brust, die jedoch unter einem Aufsatz versteckt waren. Ich steckte meine Beine hinein, zog ihn über meine Arme und ließ ihn von meiner Herrin im Rücken verschließen. Er lag am Hals, den Hand- und Fußgelenken eng an, war ansonsten etwas weiter geschnitten, so dass er recht bequem saß. Das Outfit erregte mich, doch langsam erkannte ich, wie weit ich davon entfernt war, mich selber befriedigen zu können ... ich wurde geil, mehr war aber nicht möglich.

Herrin P. kniete sich nun hinter mich. Sie drückte mir zwei kleine Stöpsel in meine Ohrmuschel ... einen ipod und zog mir dann eine Latexmaske über meinen Kopf. Der Mund war frei, so dass ich atmen konnte, ansonsten war sie völlig geschlossen. Ich sah nichts mehr ... und um mir auch den letzten Lichtstrahl zu rauben, der noch durch die Mundöffnung an mein Auge drang, legte sie mir eine zusätzliche Augenbinde an, die mich endgültig in völliger Dunkelheit zurück ließ.

Ich wurde sanft auf das Bett gedrückt ... Herrin P. legte mir lederne Riemen um die Hand- und Fußgelenke und fixierte diese schließlich mit einigen Ketten an den vier Bettpfosten. Zwei weitere Riemen legte sie um meine Schenkel und öffnete diese dann ein bisschen weiter, als auch diese am Bettrahmen befestigt wurden. Ich lag weit gespreizt und völlig wehrlos auf dem Bett, als sie schließlich einen Trichter zwischen meine Lippen drückte.

"Nur ein kleiner Nachttrunk, der dir süße Träume bereiten dürfte".

Aus einem kleinen Fläschchen ließ sie einige Tropfen Natursekt in den Trichter laufen, den sie vorher abgefüllt hatte. Ich hustete zunächst, als der salzige Trank über meine Zunge in die Kehle lief, schluckte jedoch artig.

"Gut so, meine Liebe ... trink´ es aus, und dann hast du die ganze Nacht etwas von mir in deinem Körper und darfst an mich denken".

Sie schüttete den Rest in den Trichter, bis die Flasche leer war und schob dann den Aufsatz meines Bodies etwas zur Seite, fingerte den kleinen Ring an meiner Brust hervor und befestigte einen Karabinerhaken daran ... der Haken wiederum hing an einer Kette, die sie nun an einem Ring in der Zimmerdecke befestigte ... ich spürte das Gewicht der Kette, und so konnte ich mich nicht mehr auf die Seite drehen, weil die Kette unbarmherzig an meinen Nippeln gezogen hätte. Lady P. befestigte auch an der anderen Brust eine Kette und spannte sie auf ähnliche Weise zur Zimmerdecke ... sie schaltete den ipod ein mit meiner Geschichte, legte ihren Hand in meinen Schritt und massierte diesen sanft. Sie drehte den Strom ein wenig auf und wusste, dass ich vor lauter Geilheit kein Auge zumachen würde ... schon jetzt wand ich mich erregt auf dem Bett hin und her, während ein Summen im ipod einsetze und ich schließlich ihre Stimme hören konnte, die meine Gute-Nacht-Geschichte vorlas ...

"Ich stand nackt vor Lady P.. Gleich nach meiner Ankunft hatte ich mich noch im Flur entkleiden sollen [...]"

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Traumgeschichte: Plötzlich Baby

Ich erwachte langsam aus einer Ohnmacht und fühlte mich wie in einem wabernden Nebel ... meine Sinne waren noch irgendwie betäubt. Ich spürt...