Ich erwachte langsam aus einer Ohnmacht, verspürte rasende Kopfschmerzen, Trockenheit im Mund und eine große Leere im Kopf. Wo war ich ? Was war mit mir geschehen ? Ich kämpfte tapfer gegen die Kopfschmerzen an und versuchte gleichzeitig, mich daran zu erinnern, was passiert war, aber es wollte mir nicht einfallen. Ich öffnete meine Augen, aber es blieb trotzdem dunkel um mich herum. Kein Lichtschein fiel in mein Gefängnis. Alles war schwarz.
Ich wollte mich auf die Seite drehen, aber ich konnte meinen Körper nicht spüren. Es fühlte sich an, als wäre er eingeschlafen, taub und betäubt. Meine Muskeln gehorchten mir nicht mehr. Ich versuchte, mich auf die Seite zu drehen, aber es ging einfach nicht. Ich war wie gelähmt.
"Hallo !"
Meine Stimme klang brüchig, und meine Kehle war wie ausgetrocknet.
"Hallo ! Ist da jemand ?"
Wieder versuchte ich mich irgendwie zu bewegen, aber obwohl ich nun bei Bewusstsein war, spürte ich meinen Körper nicht und war es mir unmöglich, auch nur ein Körperteil irgendwie zu bewegen.
Was war mit mir geschehen ? Ich erinnerte mich nicht. Ich hatte absolut keine Ahnung ... hatte einen totalen Filmriss und spürte, wie Panik in mir aufkeimte ... war ich gelähmt ? Hatte ich einen Unfall gehabt ? Wo war ich ?
Plötzlich allerdings hörte ich Schritte.
"Hallo ! Wer ist da ?" Hören Sie mich ?"
Noch immer klang meine Stimme brüchig und war ich mir nicht sicher, ob mich jemand gehört hatte, aber die Schritte kamen näher. Ich hörte eindeutig das Klacken von Absätzen auf dem Boden, und die Schritte näherten sich mir, verstummte dann ... und plötzlich ging das Licht an. Ein helles, weißes Licht blendete mich, so dass ich die Augen schließen musste und versuchte, den Kopf zur Seite zu drehen, was ich aber nicht schaffte. Ich blieb reglos liegen.
"Bitte ... wer ist da ?"
Die Schritte kamen noch näher und verstummten schließlich direkt neben mir. Meine Augen konnte ich noch immer nicht öffnen, weil das Licht zu grell war, so dass ich nicht sehen konnte, wer neben mir stand. Ich kniff sie weiter zusammen und fühlte mich wie ein Vampir, der von der Sonne überrascht worden war, als ich plötzlich ihre Stimme hörte und langsam die Erinnerung an den vorherigen Abend wiederkehrte.
"Wie ich sehe, bist du endlich wach geworden, Pia".
Ich erkannte diese Stimme. Es war die Stimme von Runa, und langsam erinnerte ich mich wieder daran, dass wir verabredet gewesen waren, auch wenn ich mich sonst an nichts erinnern konnte.
"Was ist passiert ? Wo bin ich ?"
Langsam gewöhnten sich meine Augen an das grelle Licht und versuchte ich, vorsichtig zu blinzeln. Sie lachte kurz.
"Gewöhne dich langsam an das Licht ... es wird einen Moment dauern, weil das Licht sehr hell ist ... aber ich brauche das Licht, um an dir arbeiten zu können. Wir wollen doch nicht, dass etwas schief geht, oder ?"
Ich verstand nicht, was sie meinte und versuchte erneut, meinen Kopf zu drehen, aber es ging nicht, und ich verstand nicht, wieso es nicht ging.
"Warum kann ich meinen Kopf nicht drehen ? Was ist passiert ?"
Wieder lachte sie kurz auf.
"Noch ist gar nichts passiert, Liebes ... ich wollte warten, bis du aufgewacht bist, damit du genau miterleben kannst, was mit dir passieren wird. Ich habe dir nur ein paar KO-Tropfen in dein Getränk gegeben und dir schließlich ein Muskel-Relaxat gespritzt, das nun dafür sorgt, dass du dich nicht bewegen kannst, aber das wird in ein paar Stunden wieder nachlassen".
Ich war sprachlos und glaubte, mich verhört zu haben.
"Was ?"
Langsam konnte ich Umrisse erkennen und die Augen für einen kurzen Moment öffnen.
"Du hast richtig verstanden, Pia ... ich habe dich sozusagen außer Gefecht gesetzt und nun werde ich aus dir das kleine Windelmädchen machen, das ich mir gewünscht habe":
Ich schnappte nach Luft und konnte nicht glauben, was sie mir da sagte.
"Weißt du ... es gibt so viele Bewerber ... es melden sich immer wieder Männer, die das doch so gern wollen ... und am Ende kneifen sie dann oder finden sie es plötzlich zu extrem, wenn ich meine Träume dann umsetzen möchte ... insofern gehe ich die Sache nun anders an und setze meine Träume mit dir einfach um".
Sie machte eine kurze Pause.
"Du, Fanny, wirst jedenfalls mein kleines Windelmädchen werden ... es war dein Wunsch ... und den werde ich dir auf jeden Fall erfüllen, auch wenn du es jetzt vielleicht nicht mehr möchtest, aber das hättest du dir dann vorher überlegen müssen".
Endlich konnte ich ihre Silhouette erkennen. Mami Runa stand neben mir, als ein dunkler Schatten, ihren Kopf zu mir gewandt ... und sie erklärte mir weiter, was sie für einen perfiden Plan für mich entwickelt hatte.
"Jetzt, wo du bei Bewusstsein bist, du dich aber nicht bewegen und wehren kannst, werde ich ein paar Veränderungen an dir vornehmen ... ich lege dir einen Mikro-KG an und die Schlüssel bleiben natürlich bei mir ... vielleicht wird es anfangs ein wenig drücken, aber daran wirst du dich gewöhnen. Ich werde dir außerdem einen Ringplug einsetzen, einen dicken Gummiring, der dich intensiv dehnen wird und es dennoch erlaubt, dass du abführen kannst. Ich werde ihn dann nur hin und wieder ein wenig reinigen müssen, aber du wirst ihn dauerhaft tragen. Deine Körperhaare werde ich weglasern ... das erspart dir das ständige Rasieren. Du solltest mir also dankbar sein ... und ich werde dir übrigens auch deine Haare abrasieren, denn ein Baby hat doch noch keine Haare, oder ? Als Hausmädchen oder bei der Arbeit wirst du dann eben eine Perücke tragen ... und ich werde dich mit Hormonen und Testosteronblockern füttern, bis du eben wirklich mein kleines Windelmädchen bist ..."
Ich wollte etwas erwidern, aber selbst das Sprechen fiel mit noch schwer.
"Ich möchte, das du diese Veränderungen bei vollem Bewusstsein miterlebst ... und wenn du dich dann langsam wieder bewegen kannst, werde ich deine Erziehung beginnen. Du wirst mir schon sehr bald hörig sein ... du wirst mein Windelmädchen werden, so dass ich keine weiteren Bewerber mehr brauche, die dann doch wieder abspringen oder den Schwanz einkneifen".
Sie meinte es scheinbar ernst, aber auch wenn ich sehr gern ihr Windelmädchen geworden wäre, dann sicherlich nicht in dieser Konsequenz ... oder doch ? Ich konnte nicht klar denken, aber Runa deutete schließlich auf einen Schlauch, der zu einem Beutel an einem Infusionsständer führte.
"Die Testosteronblocker und Hormone bekommst du heute erst einmal in einer Überdosis, damit wir schnell Erfolge erziehen ... in deiner Hand steckt eine Braunüle, über die du eine Dauerinfusion aus Testosteronblocker und Hormonen bekommst ... beigemischt ist der Infusion immer noch ein Muskel-Relaxat, damit ich in Ruhe arbeiten kann, ohne dass du dich wehren kannst.
Sie entfernte sich aus meinem Blickfeld, kehrte aber wenig später wieder zurück und hielt mir einen Peniskäfig vor meine Augen, der wirklich winzig war, dabei war ich bereits einen kleinen Keuschheitskäfig gewohnt.
"Ich hätte dir auch einfach deinen Keuschheitskäfig anlegen können, aber dieser hier ist noch viel kleiner und bei diesem weiß ich außerdem mit Sicherheit, dass du nicht irgendwo einen Zweitschlüssel versteckt hast. Erst einmal wirst du ihn gar nicht merken, so lange du noch mit Medikamenten vollgepumpt wirst ... und danach wirst du dich langsam daran gewöhnen".
Ich spürte nichts und konnte meinen Kopf auch nicht bewegen, aber Mami griff nach meiner Sissy-Clitty ... legte den Ring um meine Peniswurzel und schob dann den winzigen Käfig über mein bestes Stück. Sie führte das Schloss ein, drehte den Schlüssel und zog ihn ab.
"Das ist dann wohl richtige Keuschhaltung, bei der ein Mogeln vollständig ausgeschlossen ist, oder was meinst du, Pia ?"
Ich starrte sie einfach nur an und war zu keiner Antwort fähig.
"Scheinbar realisiert du gerade, dass dein Traum nun wahr wird ... und es vielleicht gar nicht mehr so wirklich dein Traum ist, oder ? Tja ... jetzt ist es zu spät, meine Liebe".
Sie verschwand wieder aus meinem Blickfeld und hielt mir einen breiten und sehr kräftigen Gummiring vor die Augen.
"Das wird dein Analring werden ... der ist wirklich sehr heftig, aber auch den wirst du ja erst mit der Zeit spüren, wenn dein Körper sich längst ein wenig an ihn gewöhnt hat. Der Plug wird dich intensiv dehnen, damit du später auch dicke Schwänze oder Dildos aufnehmen kannst, und dennoch wirst du abführen können. Ich muss den Ring nur gelegentlich zum Reinigen entfernen, ansonsten wirst du ihn dauerhaft tragen"
Wieder spürte ich nichts. Runa setzte mir den Analring ein, ohne dass ich es bemerkte oder irgendwie spürte. Sie verschwand nur kurz aus meinem Blickfeld, richtete sich wieder auf und hatte längst ihre Arbeit getan.
"Sehr schön. Ich bin gespannt, wie du ihn findest, wenn die Medikamente nachlassen, Pia".
Mami verschwand erneut aus meinem Blickfeld und kehrte wenig später zurück.
"Ich habe schon festgestellt, dass du eigentlich sehr gründlich im Epilieren bist ... da muss ich gar nicht mehr so viel nacharbeiten. Wichtiger wird es sein, dass wir regelmäßig epilieren und du wirklich blank bleibst. Die Hormone werden da auch noch einmal helfen ..."
Sie verschwand wieder aus meinem Gesichtsfeld und tauchte plötzlich über meinem Gesicht wieder auf.
"... aber kommen wir doch zum nächsten Schritt, und ich fürchte, der wird dir nicht körperlich weh tun, dich aber dennoch sehr tief treffen".
Mami hielt mir einen Langhaarschneider vor mein Gesicht und schaltete ihn kurz ein, damit ich erkannte, was sie in der Hand hielt.
"Es genügt zukünftig nicht mehr, dass du epiliert bist, denn ein Windelbaby hat auch auf dem Kopf einfach keine Haare oder maximal einen dünnen Flaum ... insofern müssen deine Haare ab".
Ich hoffte, dass es nur ein Bluff war, doch Mami Runa setzte den Rasierer an meinem Kopf an und schaltete ihn ein. Sekunden später präsentierte sie mir einen dicken Schopf Haar, den sie abgeschnitten hatte.
"Das wird dafür sorgen, dass du dich auch noch ein bisschen mehr wie ein Windelmädchen fühlst, wenn die Haare wirklich ab sind und du bei jedem Blick in den Spiegel auch nur noch ein kleines Windelmädchen sehen wirst".
Sie setzte den Rasierer neu an und schaltete ihn wieder ein.
"Der Langhaarschneider wird genügen ... einen kleinen Flaum lasse ich dir. Zur Arbeit darfst du gern eine Perücke tragen ... und wenn ich dich als meine Sissy-Hure anschaffen schicke, trägst du ohnehin eine Perücke".
Ich spürte nichts, aber ich sah aus den Augenwinkeln, wie sie den Rasierer immer wieder an meinem Kopf ansetzte und ihn seine Arbeit tun ließ. Sie führte ihn über meine Kopfhaut, hob zwischendurch den Kopf an, um auch den Hinterkopf zu rasieren, und ich ließ es geschehen, weil ich mich ohnehin nicht wehren konnte, aber sie hatte Recht. Es tat mir weg ! Es tat mir mehr weh als ein Peitschenhieb, denn den konnte ich verbergen und der Schmerz klang ab ... der Kahlschlag würde über Wochen zu sehen sein und ich konnte ihn nicht verbergen. Für die Arbeit würde ich eine plausible Erklärung finden, aber diese wäre für die Kolleg*innen dann plausibel, aber ich konnte mich schlecht selbst belügen. Mami setzte ihr Werk unbeirrt fort, bis sie schließlich den Rasierer zur Seite legte und stattdessen eine Kamera in die Hand nahm und ein Foto von mir machte.
"Sehr schön ... mit Häubchen und Schnuller dürftest du jetzt schon sehr babyhaft aussehen".
Sie legte den Fotoapparat wieder zur Seite und ich hörte am Klacken ihrer Absätze, dass sie erneut um den Behandlungstisch herumging. Ich sah sie plötzlich wieder in meinem Blickfeld.
"Es wird Zeit für den nächsten Infusionsbeutel, Pia ... noch ein paar Testosteronblocker ... und etwas Östrogen für dich. Ich bin schon gespannt, wie die Behandlung anschlägt und wann die ersten Veränderungen zu sehen sind ... eine kleine Brust ... der Bartwuchs lässt nach ... und natürlich wird auch deine Clitty schrumpfen".
Sie nahm den Infusionsbeutel vom Ständer, zog den Schlauch ab und entsorgte ihn. Dann nahm sie einen neuen Infusionsbeutel, der noch prall mit einer Lösung gefüllt war und schloss ihn an den Schlauch an. Sie hängte ihn an den Ständer und wandte sich dann wieder mir zu.
"Du bekommst heute eine totale Überdosis, aber wichtiger wird sein, dass du auch weiterhin brav deine Testosteronblocker und Hormone nimmst. Ich werde es gründlich überwachen und dich einmal in der Woche einen Wichstest machen und zu schauen, ob die Testosteronblocker schon wirken".
Sie trat nun wieder an den Behandlungstisch und schob eine Windel unter meinen Po.
"Dann wollen wir dich doch einmal gut verpacken, Pia".
Sehr gekonnt und schnell puderte sie mich und legte mir eine Windel an, stülpte mir dann Fäustlinge über meine Hände, die mit einem Magnetschloss gesichert wurden, so dass ich sie nicht mehr eigenständig ablegen konnte. Anna schob mir anschließend einen Windelslip aus PVC unter meinen Po und knöpfte ihn im Schritt zu.
"Sehr schön ... Body und Kleidchen ziehen wir dir dann an, wenn du ein bisschen beim Anziehen helfen kannst. Du bist ein sehr schweres Baby".
Und so ließ sie mich für den Augenblick zurück ... ich konnte mich nicht wehren und nichts tun. Ich war ihr vollständig ausgeliefert und hatte keine Ahnung, wie weit sie gehen würde ... aber ich konnte nichts dagegen tun ...
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