Laufschule
Es war ein wunderschöner Frühlingsabend, und nachdem ich den kleinen Kamin auf der Terrasse befeuert hatte, machte Lady P. es sich dort mit einem Glas Wein gemütlich, während ich den Abwasch erledigte. Als ich damit fertig war, ging ich zu ihr auf die Terrasse und machte einen Knicks.
"Ich bin fertig mit dem Abwasch, Lady J.. Haben Sie noch Wünsche ?"
Sie las ein Buch, legte es dann allerdings zur Seite und blickte auf.
"Oh ja ... ich glaube, ein bisschen Lauftraining in deinen Heels wäre sinnvoll. Es sieht einfach noch nicht mädchenhaft aus. Du holst mir bitte deine neuen Heels".
Erneut machte ich einen Knicks, ging in mein Schlafgemach und holte die neuen Heels, die ich bisher nur selten angezogen hatte. Sie waren höher als meine anderen Heels, so dass ich mich noch etwas unsicher darin bewegte und zugegebenermaßen wenig darin geübt hatte. Ich polierte sie sorgfältig noch einmal, so dass die schwarze Oberfläche aus Lackleder schön glänzte und brachte sie dann zu meiner Herrin. Die Pumps, die ich vorher getragen hatte, ließ ich in meinem Zimmer. Meine Herrin hatte in der Zwischenzeit ebenfalls einige Sachen aus dem Salon geholt und vor sich auf dem Tisch ausgebreitet: einen Mundspreizer und einen Nasenhaken, die an einem breiten Halsband angearbeitet waren, einen Analhaken mit einer schweren Kugel als Aufsatz, eine Kette sowie zwei dicke Fäustlinge, einen Nylonstrumpf und eine Zwangsjacke.
"Zieh´ bitte dein Kleid aus. Das stört bloß".
Ich gehorchte, faltete das Kleid sorgfältig zusammen und legte es auf einem kleinen Schränkchen neben der Terrassentür ab. Ich trug lediglich meine Puppenhaut, einen lila-metallisch glänzenden Spandexanzug, der bis auf das Gesicht jeden Millimeter meines Körpers bedeckte. Im Schritt und im Rücken besaß er zwei Reißverschlüsse, die meine Herrin jedoch mit zwei kleinen Schlössern gesichert hatte. Ein breites Metallhalsband verhinderte obendrein, dass ich die Kopfhaube ablegen und den Anzug ausziehen konnte. Unter dem Anzug trug ich einen BH, den ich mit Silikonbrüsten gefüllt hatte sowie meinen Keuschheitsgürtel, eine dicke Windel und einen Gummislip als zusätzlichen Auslaufschutz.
"Komm her".
Meine Herrin nahm einen der beiden Fäustlinge in die Hand und strecke ihn mir entgegen.
"Steck deine Hand rein":
Zögerlich streckte ich meinen Arm aus und schob die Hand in den dicken Lederstoff. Die Fäustlinge waren eng geschnitten, so dass ich die Hand zu einer Faust ballen musste. Dann zog Lady P. ihn bis ans Handgelenk hoch, spannte den Verschlussriemen und sicherte ihn mit einem kleinen Schloss. Anschließend legte sie mir auch den zweiten Fäustling an und nahm dann die Zwangsjacke in die Hand.
"Arme ausstrecken. So wird das Laufen noch ein bisschen anspruchsvoller, wenn du deine Arme nicht zum Ausbalancieren nutzen kannst".
Sie streckte mir die Zwangsjacke entgegen, so dass ich meine Arme in die beiden Ärmel schieben konnte. Meine Herrin zog mir den festen Stoff über meine Schultern und spannte dann die drei Riemen in meinem Rücken, die ein Ausziehen unmöglich machen würden. Sie steckte meine Arme durch zwei Schlaufen auf meinem Bauch und führte sie über meine Hüften auf den Rücken, wo Madame sie schließlich über einen weiteren Riemen stramm zog und fixierte. Zuletzt legte sie mir noch einen Riemen über meine Oberarme und um meinen Körper herum, so dass ich diese keinen Millimeter mehr bewegen konnte und vollkommen wehrlos war. Die Schrittriemen allerdings schloss sie noch nicht. Sie erhob sich, nahm das Halsband mit Nasenhaken und Mundspreizer in die Hand und legte es mir an. In meinem Nacken zog sie es enger und schloss es schließlich ab, legte mir dann zwei Riemen über meinen Wangen, drückte mir die Haken des Mundspreizers zwischen meine Lippen und spannte die beiden Riemen dann, so dass ich meinen Mund nicht mehr schließen konnte. Ich hasste es, weil mir sehr schnell der Speichel aus meinem Mund laufen würde und der Mundspreizer äußerst unangenehm zu tragen war. Obendrein schränkte er mich auch beim Sprechen ein, auch wenn er nicht ganz so wirkungsvoll wie ein Knebel war. Anschließend führte meine Herrin auch den Riemen, an dem der Nasenhaken befestigt war über meinen Kopf, führte die Haken in meinen Nasenlöcher und spannte dann den Riemen, so dass ich meinen Kopf nicht beugen konnte, sondern starr geradeaus gucken musste. Ich keuchte, weil die Haltung mehr als unbequem war.
Meine Lady hatte jedoch noch eine Überraschung für mich vorbereitet. Sie hielt plötzlich ein Kondom in ihren Händen, das allerdings mit einer Flüssigkeit gefüllt und anschließend verknotet worden war.
"Kannst du dir denken, was das ist, meine Süße ?"
Sie drückte mir das Kondom zwischen meine Lippen.
"Pass auf, dass du nicht zu fest zubeißt, sonst platzt es".
Ich ahnte, dass sie es mit Urin gefüllt hatte und musste würgen. Herrin Joy lachte auf.
"Ich sehe, du weißt, womit ich das Kondom gefüllt habe ... pass gut darauf auf, Lilli".
Sie nahm den Strumpf, der auf dem Tisch lag in die Hand und stülpte ihn mir über meinen Kopf. Sie zog ihn bis auf meinen Hals über meinen Kopf, so dass ich das Kondom auch nicht mehr ausspucken konnte und gleichzeitig unter dem Strumpf gefangen war, der wie eine zweite Haut auf mir lag.
Dann ging meine Herrin in die Hocke, nahm einen meiner Pumps in die Hand und hielt ihn mir hin. Ich sollte ihn anziehen. Ich hielt ihr meinen Fuß entgegen, sie zog mir den Schuh an, zog die Riemchen fest und sicherte diese mit einem kleinen Schloss. Sie hielt mir den zweiten Schuh hin, und nun musste ich das Gleichgewicht auf den ungewohnt hohen Schuhen halten, ohne dass ich mich mit meinen Armen hätte ausbalancieren können. Ich wackelte, streckte ihr meinen Fuß entgegen, und sie zog mir auch den zweiten Schuh an. Ich konnte mich darauf halten, stand sicher, aber es war trotzdem sehr ungewohnt.
"Komm mit".
Lady P. ging nun von der Terrasse zu einer Wäschespinne, die einige Meter weiter aufgebaut worden war. Sie befestigte an einem der Arme einen Karabinerhaken und hielt in der anderen Hand den Analhaken. Als ich an sie herangetreten war, ging sie um mich herum, öffnete den Schrittreißverschluss und schob den Analhaken in Windelslip und Windel, bis sein Kopf meine Pussy erreicht hatte. Sie konnte es erfühlen, weil der Keuschheitsgürtel an der Stelle eine Öffnung besaß, durch die eben ein solcher Haken eingeführt werden konnte. Sie tastete nach dieser Öffnung, ließ die Kugel am Haken dann in diese Öffnung einrasten und zog dann den Haken nach oben, so dass er gegen meine Pussy drückte, zog ihn dann vorsichtig weiter nach oben, so dass die Kugel sich in meine Pussy schob, ich leise aufstöhnte und der Haken schließlich in meinem Körper verankert war. Lady P. befestigte eine Kette am Haken, führte diese an den Karabinerhaken der Wäschespinne, spannte ihn, so dass er immer tiefer in meine Pussy glitt und ließ die Kette schließlich im Karabinerhaken einrasten.
"Sehr gut ... du läufst jetzt 100 Runden um die Wäschespinne ... und danach schauen wir weiter ..."
Sie kramte noch einen Lippenstift aus ihrer Tasche hervor und malte damit ein großes "O" über meinen Mund.
"Du bist doch meine 'O' oder nicht ?"
Dann klapste sie mir einmal auf den Po, ging wieder auf die Terrasse und nahm ihr Buch in die Hand. Ich wusste allerdings, dass sie jede Runde mitzählen würde und setzte mich in Bewegung ... 100 Runden waren eine Herausforderung und ich hoffte, dass sie es dabei belassen würde.
*****
Es kam mir wie eine Ewigkeit vor, doch irgendwann hatte ich 100 Runden absolviert und blieb stehen. Lady P. merkte sehr schnell, dass ich stehengeblieben war und lächelte mich an.
"Sehr gut ... ich denke, das wiederholen wir morgen noch einmal. Ganz fertig bist du aber noch nicht ... ich würde dir jetzt zwei Optionen anbieten und du kannst ganz frei entscheiden ... Möglichkeit Eins wäre, dass du noch einmal 200 Runden läufst und dich danach abwichsen darfst ... allerdings darfst du die kommende Woche dann auch keine Damenwäsche tragen, weil notgeile Böcke keine Damenwäsche tragen. Möglichkeit Zwei wäre, dass du keinen Meter mehr laufen musst, aber das Kondom zerbeißt, meine Pisse trinkst ... und keusch bleibst. Du darfst allerdings meinen Slip heute Nacht über dein Gesicht ziehen".
Die Antwort fiel mir nicht schwer, auch wenn ich sehr erregt war und gern gekommen wäre ...ich zerbiss das Kondom und trank ihren Saft ... und der Abend sollte noch lang werden ...
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