Hormontherapie
Meine Hormontherapie bei Saskia würde mit einem Intensivtraining in ihrem Domizil beginnen.
"Wir müssen dich doch erst einmal unter meiner Kontrolle richtig einstellen, damit wir die richtige Dosis für dich herausfinden, außerdem kannst du dich bei der Gelegenheit gleich im Haus nützlich machen".
Entsprechend stand ich nun vor ihrer Tür, und auf ihren ausdrücklichen Wunsch hin noch komplett als der Mann, der ich im Alltag war. Ich hatte eine große Tasche mit verschiedenen Outfits dabei, die ich der Lady vorführen konnte und war sichtlich nervös, weil ich nicht wusste, was mich erwartete. Schließlich wurde die Tür geöffnet und stand Saskia in ihrer Wohnungstür vor mir. Ich machte einen ungelenken Knicks, den sie mit einem vielsagenden Grinsen zur Kenntnis nahm. Sie bat mich herein, allerdings nur bis über die Türschwelle.
"Weiter wirst du dich in meinem Haus nicht mehr als Mann bewegen. Zieh dich aus. Sie warf mir einen großen Plastikbeutel vor die Füße. Da packst du deinen ganzen Müll rein und knotest ihn fest zu. Wenn du dich benimmst und ich zufrieden mit dir bin, darfst du ihn nachher mitnehmen ... wenn nicht, kommt er nachher in den großen Müllcontainer und kannst du in deinem roten Lackkleid und auf High Heels nach Hause fahren".
Saskia trug ein verführerisches Lackoutfit, und sie trat sehr bestimmt aus, so dass ich es nicht wagte, mich ihren Anweisungen zu widersetzen. Ich zog mich aus und legte meine Sachen nach und nach in den Müllbeutel.
"Handy, Portmonee, alle Papiere und Dokumente, alle Schlüssel händigst du mir aus. ... das sollte dir doch bekannt vorkommen, oder nicht ?"
Ich stopfte meine Kleidung in den Sack, bis ich nackt vor ihr auf dem Boden kniete, knotete ihn zu und übergab ihn ihr anschließend. Sie legte den Sack kommentarlos zur Seite und griff gleichzeitig nach einem breiten Halsband, an dem eine Kette befestigt war. Ich beugte meinen Kopf, so dass sie es mir anlegen konnte. Saskia zog das Halsband eng um meinen Hals, dann richtete sie das Handy auf mich. Sie hatte bei unserem letzten Treffen eine Spionagesoftware installiert, mit der sie mein Handy komplett überwachen und nutzen konnte. Eine PIN brauchte sie insofern nicht mehr.
"Du darfst zur Begrüßung meine schönen Lackstiefel küssen und mich dann darum bitten, von mir zur Vorzeigenutte Fanny ausgebildet zu werden".
Sie spuckte auf ihren Stiefel, schob ihn mir entgegen, richtete dann das Handy auf mich und deutete an, dass ich ihrem Wunsch Folge leisten sollte. Ich beugte ich herab und küsste ihre Pumps, leckte mit meiner Zunge über die glänzenden Lackschicht, leckte ihren Speichel vom Lackleder und blickte anschließend mit beschämten Gesichtsausdruck hoch in die Kamera.
"Bitte bilde mich zu Ihrer gehorsamen Vorzeigenutte und Pornosklavin aus, liebe Saskia".
Ich beugte mich wieder herab und küsste erneut ihre Stiefel. Saskia filmte mich dabei, und ich wusste, was folgen würde. Sie führte mich nun an der Kette durch ihr Domizil, bis wir vor dem kleinen Käfig standen. Sie öffnete die Tür zum Käfig ...
"Du weißt, wo dein Platz ist, oder ?"
Ich nickte und kletterte rückwärts in den Käfig hinein, während sie die kreisrunde Öffnung für meinen Kopf entriegelte und das obere Segmente nach hoch drückte. Ich schob meinen Kopf durch das Loch, und Saskia drückte das obere Segment der Öffnung wieder runter, verriegelte es, so dass ich endgültig in ihrem Käfig gefangen war. Ich spürte, wie mein Schwanz hart wurde, denn noch trug ich keinen Keuschheitskäfig und die Situation erregte mich sehr, auch wenn ich in meinen Bewegungen nun sehr eingeschränkt war.
Saskia hielt noch immer mein Handy in der Hand und machte erneut einige Fotos von mir, wie ich im Käfig gefangen war.
"Nur einen kleinen Moment, Fanny ... ich bin gleich wieder da".
Sie ließ mich allein im Käfig zurück und verließ den Raum. Ich konnte ihr nicht folgen, weil der Bewegungsradius von meinem Kopf stark eingeschränkt war, und sehr schnell wurde ich unruhig. Ich war gefangen, und mich überkam ein Gefühl von Unbehagen, aber ich konnte an meiner Situation nichts ändern. Saskia hatte mich eingesperrt, und ein Entkommen war einfach nicht möglich. Sie kam allerdings auch nach wenigen Augenblicken zurück und ging vor mir in die Hocke ... sie hielt nun ihr Handy in den Händen und hielt es mir vor die Augen.
"... du wolltest doch, dass ich dich zu meiner Vorzeigehure und Pornosklavin mache, und es wird ab sofort keine Tabus mehr für dich geben. Ich möchte jetzt Geld mit dir verdienen, wenn ich schon Zeit und Energie in dich investiere ... und das meiste Geld verdient man nun einmal mit den besonders perversen Fantasien".
Noch immer kniete sie vor mir ... so nah und doch so unerreichbar für mich.
"Ich will es dir ganz deutlich sagen, was das für dich bedeutet ... erinnerst du dich, was du zum Thema Kaviar gesagt hast ?"
Sie drückte meinen Kopf hoch, so dass ich sie anschauen musste. Ich nickte kurz.
"Ja, Saskia. Ich sagte, dass es sehr heftig wäre und ich das nicht schlucken könnte".
Sie grinste mich breit an.
"Genau das hast du gesagt, aber es wird keine Tabus mehr für dich geben. Wenn ich verlange, dass du meine Scheiße frisst ... was tut meine kleine Blackmail-Sklavin wohl ?"
Ich blickte sie entgeistert an.
"Bitte nicht, Saskia. Das schaffe ich nicht".
Sie gab mir eine schallende Ohrfeige.
"Sei froh, dass du nur eine Ohrfeige bekommst ... vielleicht sollte ich einfach einmal dein Profilbild ändern, um dir zu beweisen, dass ich keine Hemmungen habe, meine Spysoftware auch zu benutzen. Sie drückte ein paar Tasten auf meinem Handy und hielt es mir dann vor die Nase ... sie hatte ein Bild von sich als neues Profilbild eingestellt
"Du solltest dich bei mir bedanken, Fanny ... ich hätte auch ein ganz anderes Bild einstellen können. Ich denke, mein Bild wirst du irgendwie noch erklären können ... wenn ich jedoch dich in einer Windel einstelle, dürfte das schwieriger werden. Was also wird die Windelhure tun, wenn ich von ihr verlange, meine Scheiße zu fressen ?"
Ich musste schlucken, ahnte aber auch, dass die falsche Antwort mit unangenehmeren Konsequenzen verbunden war.
"... ich würde es tun, Herrin".
Sie lächelte und tätschelte mir die Wange.
"Das wollte ich von dir hören, und meine Smother-Box gefiel dir doch so gut ... ich bin mir sicher, dass wir damit noch viele geile Videos drehen werden ... und wenn ich an deinen Videos nicht genug Geld verdiene, müssen wir heftigere Videos drehen ... oder darfst du dich bei anderen Sklaven für mich prostituieren. Dir sollte klar sein, dass es deine Hauptaufgabe als Windelhure und Pornosklavin ist, mir Geld einzubringen. Wir schauen einmal, wieviel Umsatz du im ersten Monat bringst, und dann wirst du dich steigern müssen. Jeden Monat ein bisschen mehr, um deine Lady zufrieden zu stellen ... fleißig, viele Videos drehen und vielleicht fallen mir ja weitere Dinge ein, wie ich mit dir Geld verdienen kann, meine kleine Hure ..."
Sie betonte das letzte Wort sehr speziell, so dass ich wusste, an was sie dachte, aber ich kommentierte es nicht.
"... und wenn du den erwünschten Umsatz nicht schaffst, muss ich wohl den Differenzbetrag von deinem Konto nehmen".
Ich hörte ihr still zu und wusste noch immer nicht, ob sie das ernsthaft durchziehen würde oder ob es ein Spiel war.
Heute wollten wir uns erst einmal mit deiner Hormon-Therapie beschäftigen, richtig ?"
Ich nickte und war froh, dass sie das Thema wechselte.
"Überdosierung heute, kleine Fanny ..."
Sie erhob sich. Das Klackern ihrer Absätze klang sehr erregend. Ich war noch nie einer Herrin so sehr ausgeliefert gewesen und spürte nun, wie geil es mich machte. Sie schritt davon ... und näherte sich mir dann wieder.
"Wusstest du Fanny, dass unser Körper Stoffe vor allen Dingen über die Haare aufnimmt ... man soll zum Beispiel beim Versprühen von Insektengiften immer eine Kopfbedeckung tragen, weil die Gifte viel schneller über die Haare in den Organismus gelangen als über den Mund oder die Haut".
Sie hielt ein Hormongel in ihren Händen, so dass ich es sehen konnte. Sie nahm die Tube in eine Hand und drückte das Gel in ihre andere Hand, dann legte sie die Tube zur Seite und verrieb das Gel in ihren Händen. Sie legte ihre Hände auf meinen Kopf und verteilte das Gel dort. Sie schmierte meine Haare damit ein und massierte es in der Kopfhaut ein. Mein Haare glänzten wie mir Haargel behandelt, aber es war eben kein Haargel. Anschließend zog Laura mir eine gesichtsoffene Gummimaske über den Kopf, die sie vorher auf der Innenseite dick mit dem Hormongel eingeschmiert hatte, die das Gel nun wie eine Frisierhaube beim Einwirken unterstützen würde.
"Wir lassen es einmal einwirken, ehe wir weitermachen ... ich trinke kurz einen Kaffee ... nicht weglaufen, Sissy ..."
Weglaufen würde ich ganz sicher nicht ... aber ich musste meine Gedanken selber einmal sortieren und genoss die kurze Pause.
*****
Die Zeit verging, und es kam mir wie eine Ewigkeit vor, weil ich mich nicht rühren konnte, sondern einfach nur warten musste. Die Minuten wurden doppelt und dreifach so lang wie normal, doch schließlich hörte ich das Klackern von Saskias Stiefeln auf den Fliesen und wurde unruhig. Sie trat an den Käfig heran, beugte sich zu mir herab und lächelte mich vielsagend an.
"Ich hoffe, deine Haarkur bekommt dir ... die Maske bleibt schön auf deinem Kopf, bis auch der letzte Rest an Gel aufgenommen wurde ... ich denke, wir erneuern das eher noch ein paarmal, aber jetzt kommst du erst einmal mit".
Sie öffnete den Halsring, so dass ich meinen Kopf herausziehen konnte, öffnete dann die Tür des Käfigs und führte mich an meiner Leine heraus.
"Platz".
Ich blieb instinktiv wie angewurzelt stehen, und Saskia lächelte mich an.
"Sehr gut ... das klappt ja schon ganz gut ... da hast du dir ein Leckerli verdient".
Sie hielt mir ihre geöffnete Hand unter die Nase und präsentierte mir eine kleine Pille ...
"Komm .. schluck dein kleines Leckerli".
Sie reichte mir mit der anderen Hand ein kleines Schnapsgläschen mit einer duftenden Flüssigkeit.
"Du wirst heute einen vollen Riegel Pillen einnehmen, meine Süße ... und ich werde eine ganze Tube vom Zaubergel bei dir auftragen ... und dazu darfst du es noch mit meinen ganz persönlichen Hormonen zusammen einnehmen ... mehr geht doch gar nicht, oder ?".
Sie richtete mein Handy wieder auf mich.
"Schluck die Pille mit dem süßen Sekt runter, Fanny".
Ich nahm sie in die Hand, legte sie in meinen Mund und schluckte sie mit Saskias goldenem Sekt herunter, während sie mich dabei filmte.
"Das gefällt mir Fanny ... das ist richtig geil, und ein sehr schönes Druckmittel gegen dich, wenn du doch einmal meinst, dich widersetzen zu wollen".
Sie führte mich weiter durch ihre Räume, bis wir schließlich an ihrer Smother-Box ankamen.
"Voilá ... da steht deine Box, Fanny, aber weil ich noch ein paar Überraschungen für dich habe, werde ich dir erst einmal Fäustlinge anziehen und diese auf deinem Rücken über eine Kette miteinander verbinden, so dass du zwangsläufig auch deine Arme nicht mehr bewegen können wirst, da du auf der Kette liegst und sie recht kurz ist".
Sie drückte mir eine Kugel in die Hand, die ich umschließen sollte. Dann stülpte sie einen Fäustling über meine Faust und sicherte diesen am Handgelenk mit einem Magnetschloss. Am Fixierriemen war außerdem ein D-Ring angebracht, an dem sie eine kurze Kette befestigte. Sie zog auch über meine andere Hand einen Fäustling, sicherte ihn und hakte die Kette dort ebenfalls ein, so dass ich vollkommen wehrlos vor ihr stand. Sie öffnete die Smother-Box.
"Leg dich hin und deinen Kopf hier hinein".
Ich gehorchte, legte mich auf den Boden, drehte mich auf den Rücken und legte meinen Kopf in die Box. Saskia schloss die Box über meinem Hals und fixierte sie. Ein Entkommen war nicht mehr möglich.
Saskia erhob sich jedoch und gönnte mir eine kleine Pause. Ich konnte nicht sehen, was sie tat, hörte jedoch ihre Schritte und schließlich stand sie wieder neben der Smother-Box und blickte von oben auf mich herab.
"So, meine Süße ... die Kamera steht ... und wir werden ein paar sehr geile Szenen oder Clips drehen, die ich dann auf meiner Homepage zum Verkauf anbieten. Du wirst mir nachher auf jeden Fall noch einen Vertrag unterschreiben, dass ich deine Videos einstellen darf. Es muss ja auch rechtlich sattelfest sein. Das Video schneide ich übrigens noch ... die Kamera läuft zwar, aber es sieht später anders aus".
Sie schob nun das Stativ mit der Kamera dichter an die Smother-Box heran, so dass sie Lady Saskia, aber auch meinen Kopf in der Box aufnehmen konnte.
"Fanny unterzieht sich gerade meiner Hormontherapie, und heute ist ein Termin, an dem sie einmal stark überdosiert werden soll, weil ich endlich Fortschritte an ihr sehen möchte."
Sie beugte sich zu mir herab und strich über meine Nippel.
"Zumindest ein kleiner Ansatz von Brust sollte nach fast einem Monat doch zu sehen sein, zumal ich die Einnahme der Pillen und die Anwendung des Gels kontrolliert habe".
Ich zuckte bei der Berührung zusammen.
"Sie sind empfindsamer und nach Aussage von Fanny sind die Nippel größer geworden, aber ich denke, da wird bald noch mehr passieren. Meine kleine Windelhure jedenfalls wartet schon sehnsüchtig darauf, die Therapie ein bisschen zu intensivieren, und das werden wir nun auch tun ...".
Sie hielt plötzlich einen Riegel der Pille in ihren Händen, hielt ihn in die Kamera und begann schließlich damit eine Pille nach der anderen in ihre Hand zu drücken. Sie drückte den vollen Blister in ihre Hand und hielt diese anschließend in die Kamera.
"Die wird Fanny jetzt schlucken, weil sie eine brave und gehorsame Vorzeigehure ist ... eigentlich nimmt Fanny die Pille auch gern mit meinem Sekt auf, aber bei einem vollen Riegel möchte ich vor allen Dingen, dass sie die Pillen auch in sich behält und nicht plötzlich würgen muss. Entsprechend darf sie ihre Hormone mit normalem Wasser schlucken ... eine nach der anderen ..."
Sie drückte mir eine Tablette in den Mund und gab mir einen Schluck Wasser, so dass ich die Tablette schlucken konnte. Dann legte sie die nächste Tablette in meinem Mund ... manchmal legte sie zwei oder drei Tabletten gleichzeitig in meinem Mund, aber ich schluckte sie alle. Den leeren Riegel hielt sie noch einmal in die Kamera.
"Die Sissy hat viel Nachholbedarf, deshalb muss die Therapie gelegentlich intensiviert werden".
LSaskia erhob sich, trat kurz zur Seite, um einige Dinge von einem Regal zu nehmen, ging dann neben mir in die Hocke und legte ihre Hand um meinen Schwanz.
"Natürlich muss vor allen Dingen auch der kleine Minipimmel meiner Windelsklavin großzügig mit Hormonen behandelt werden, weil er zukünftig nur noch zum Pipimachen benötigt wird ..."
Sie massierte meinen Schwanz etwas, bis er langsam hart wurde.
"Sex wird die Vorzeigehure nur noch passiv als Fickstück und Pornosklavin erleben ... ansonsten wird sie in gewisser Weise chemisch kastriert ... ihr Minipimmel wird vollkommen nutzlos werden, und auch da wird Fanny heute massiv überdosiert".
Sie zog mir einen Plastikbeutel über Schwanz und Hodensack, legte einen dünnen Strick um meine Pensiwurzel und zog ihn stramm zusammen, so dass Schwanz und Hodensack in dem Plastikbeutel gefangen waren. Dann nahm sie eine dicke Spritze in die Hand und zog das Hormongel in ihr auf. Sie stach die Nadel durch die Tüte und spritze das Gel hinein. Als die Spritze leer war, ließ sie die Nadel im Beutel stecken, zog die Spritze ab und füllte sie erneut mit dem Gel. Sie setzte die Spritze wieder auf die Nadel und drückte die nächste Ladung des Gels in den Plastikbeutel. Immer wieder zog sie die Spritze neu auf und spritzte das Gel in den Plastikbeutel, bis dieser prall gefüllt war. Mein Schwanz und mein Hodensack schwammen in der kühlen Gelmasse, so dass diese langsam einwirken konnte und ich dauerhaft mit Hormonen überflutet wurde. Laura drückte mir anschließend einen Plug in meine Pussy, den sie ebenfalls dick mit dem Gel eingeschmiert hatte, damit mein Körper es auch innerlich aufnehmen konnte. Sie legte mir anschließend eine Windel an, die herauslaufendes Gel zumindest halten würde, so dass ich es über die Haut weiter aufnehmen würde. Obendrein würde die Windel das Gewicht des Plastikbeuteln ein wenig auffangen sollte, damit ich ihn möglichst lange tragen konnte.
"Der bleibt die ganze Nacht dran, Fanny ... das wird wie ein Tropf sein, über den du die ganze Nacht Hormone aufnimmst".
Sie legte einen Strick um meine Beine und zog ihn stramm, so dass ich die Beine nicht mehr spreizen konnte. Dann warf sie eine Decke über mich.
"Ich wünsche dir eine gute Nacht, Fanny ... sie wird nicht lang sein, weil wir morgen weiter an dir arbeiten müssen, aber ruh dich ein bisschen aus. Schlaf gut".
Und damit ließ Saskia mich in ihrer Smother Box zurück. Ich sollte schlafen und dämmerte auch immer wieder einmal kurz weg, aber ein richtiger Schlaf war es nicht. Ich war ihr längst hörig geworden.
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